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Hier sind CD-Rezensionen von Pop Alben, die im 4. Quartal 2014 erschienen sind. Wenn Du auf den Pfeil neben dem Album Titel klickst, kommst Du zurück zur Übersicht mit allen Pop CDs!

Pop CDs 2014 - 4

POP CDs Übersicht

Neue Pop CDs

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ELLA HENDERSON “CHAPTER ONE”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ella Henderson - Chapter One

TITELVERZEICHNIS:

01.  Ghost
02.  Empire
03.  Glow
04.  Yours
05.  Mirror Man
06.  Hard Work
07.  Pieces
08.  The First Time
09.  All Again
10.  Give Your Heart Away
11.  Rockets
12.  Lay Down
13.  Missed

R&B POP

Für Fans von:  Jess Glynne - Kiesza - Adele - Emeli Sande

ENGLAND

Die Sängerin, die mit „Ghost“ im Sommer 2014 einen starken Hit gelandet hat, legt jetzt nach mit dem Debüt Studio Album „Chapter One“, das als Standard Ausgabe mit 13 und als Deluxe Ausgabe sogar mit 18 Songs verfügbar ist, Käufer der digitalen Edition (iTunes) bekommen drei Stücke der akustischen „Chapter One Sessions“ EP dazu. Die gebürtige Gabriella Michelle Henderson zeigt dabei, dass sie neben guten Cover Versionen – 2012 brachten sie diese in der britischen “X-Factor”-Ausgabe in der Endabrechnung immerhin auf den 6. Platz - auch durchaus in der Lage ist, mit eigenen Kompositionen zu glänzen. Problem ist dabei, dass sich die meisten der Songs sehr ähneln und recht austauschbar sind: „Empire“ bewirbt sich als offizieller „Ghost“-Nachfolger, „Glow“ – die aktuelle Single wie drei weitere vom Londoner TMS Team produziert bilden da keine Ausnahme. Der Beginn von „Yours“ bietet versteckte „Hallelujah“-Vibes, driftet dann aber eicht ab ins „Adele“-Lager, was wiederum der Fingerzeig ist, dass die 18jährige Sängerin die Einflüsse, mit denen sie sich in ihrem jungen musikalischen Leben umgeben hat, natürlich nicht leugnen kann oder will. Gut gefallen mir noch der „Mirror Man“, die romantische Kerzenlichtballade „Hard Work“, die sie gemeinsam mit dem US Hip Hop Produzenten Salaam Remi geschrieben hat. Der Keyboarder aus New York hat schon mehrere gute Songs für Kolleginnen wie „Amy Winehouse“ oder „Fergie“ abgeliefert. Die anderen Balladen („The First Time“, „All Again“, „Lay Down“ und „Misses“) hätte nicht unbedingt sein müssen, bleiben aber natürlich Geschmacksache und sind wie meistens von der jeweiligen persönlichen Stimmung abhängig. Bei der Deluxe Edition bin ich vor allem vom funky-tanzbaren „Billie Holiday“ mit seinen Gospel Chören angetan - ein Song, den ich auf gleichem Niveau sehe wie ihren Erstlingserfolg „Ghost“.

FAZIT: Die 18jährige ELLA HENDERSON aus England geht mit ordentlichem Debüt an den Start – „Chapter One“ sollte neben „Glow“ und dem erfolgreichen „Ghost“ noch weitere Hits abwerfen.

VÖ: 10.10.14

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://ellahenderson.co.uk/  &  https://soundcloud.com/ellahenderson

TOURDATEN

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KIESZA “SOUND OF A WOMAN”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Kiesza - Sound Of A Woman mc

01.  Hideaway
02.  No Enemiesz
03.  Losin’ My Mind (feat. Mick Jenkins)
04.  So Deep
05.  Vietnam
06.  Bad Thing (feat. Joey Bada$$)
07.  What Is Love
08.  Sound Of A Woman
09.  The Love
10.  Piano
11.  Giant In My Heart
12.  Over Myself
13.  Cut Me Loose
14.  Hideaway (Acoustic Version)

EMO DANCE POP

Für Fans von:  Adele - Leona Lewis - Titiyo - Crystal Waters

KANADA

Die kanadische Sängerin KIESZA (Geburtsname: Kiesa Rae Ellestad) ist einer der Shooting Stars der Pop Szene des zu Ende gehenden Jahres 2014. Im April hat sie ihren ersten weltweiten Hit „Hideaway“ gefeiert, auch die Nachfolgersingle „Giant In My Heart“ konnte sich in Deutschland in den oberen Rängen plazieren, im November kommt mit „No Enemiesz“ die dritte Single. Die drei Songs befinden sich natürlich auch auf dem Debüt Album „Sound Of A Woman“, das mit 13 Tracks veröffentlicht worden ist. iTunes-Käufer freuen sich zusätzlich auf die akustische Version des Erstlingshits. Wer ab & zu mal Musik in der Glotze ansieht, konnte sich bereits vor einigen Wochen überzeugen, dass die 25jährige nicht mit dem üblichen mainstream-poppigen Wässerchen kocht, sondern mit erstklassiger Performance & super Stimme aufwartet. Wie sie am Piano gesessen und den „Haddaway“-Klassiker in einer balladesken Version intoniert hat, war einfach toll! Das Stück befindet sich auch auf dem Album, die Studio Version erreicht aber nicht ganz die Intensität der Aufführung des im Programm von Arte gezeigten Konzertes („Introducing Kiesza“ – Ausstrahlung war am 14. Oktober 2014 gewesen).

Dafür können auf dem Album noch der starke Titelsong punkten, weitere empfehlenswerte Anspieltipps sind der Dance-Pop-Knaller „The Love“, der Disco-House-Kracher „Over Myself“ und die Ballade “Cut Me Loose”. Ihre Fitness – die Sängerin ist auf der Bühne auch als Choreografin tätig – hat sie sich im kanadischen Marinekorps erarbeitet, in das sie als 17jährige freiwillig eingetreten ist. Nach diversen Karaokeabenden begann die vielseitig Interessierte dort mit dem Gitarrespielen, später kamen mit der Ukulele, dem Piano und dem Synthesizer weitere Instrumente hinzu. Ihre Militärerfahrung verarbeitet sie u. a. in „Vietnam“, mittlerweile hat sie als Songwriter auch schon diverse Songs für „Rihanna“, „Icona Pop“ und „Kylie Minogue“ abgeliefert.

Mit Rami Samir Afuni hat die Sängerin zudem einen starken Produzenten für ihr Album gewinnen können. Der  New Yorker hat an den meisten Songs mitgearbeitet und ist dafür auch in den “Credits” verewigt worden. Er hat es verstanden, die „Kiesza“-Song in das wohltemperierte zeitgenössische Kleidchen zu stecken, das sowohl Radio Hörern als auch den “real music lovers” gefällt, ohne sich dabei zu sehr im handelsüblichen Mainstream-Dingdong auszutoben. Unter seiner Regie wird sogar eine eigentlich unerhebliche Ballade wie „So Deep“ zum Ereignis.

FAZIT: Unerwartet starkes Debüt der kanadischen Sängerin KIESZA, wer den Newcomer nach deren Erstlingshit “Hideaway” schon als Eintagsfliege abgewertet hat, muss sich eines Besseren belehren lassen, spontan fällt mir kaum ein Pop-Album ein im Jahr 2014, das mir viel besser gefallen hätte. Wer auf Vinyl warten möchte: Das schwarze Scheibchen gibt es in Deutschland ab dem 28. November!

VÖ: 21.10.14

Verfügbar: CD & 2-Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.kiesza.com/  &  https://soundcloud.com/Kiesza

TOURDATEN

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TAYLOR SWIFT “1989”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

POP

Für Fans von:  Avril Lavigne - Britney Spears - Ariana Grande

USA (PENNSYLVANIA)

Mit Country Music hat sie ihre ersten Millionen verdient, mittlerweile ist TAYLOR SWIFT aus Nashville ins Pop Genre übergesiedelt. „Welcome To New York“ eröffnet folgedem das fünfte Studio Album „1989“ – die Standard Edition offeriert 13 poppige Schlager, die sowohl irgendwo in die R&B-Pop-Dance als auch in die kindergartenelektropoppige Britney-Schublade hinein passen. Die 24jährige aus Pennsylvania ist mittlerweile eine der kommerziell erfolgreichsten Interpretinnen in den Staaten. Neben dem Nummer Eins Hit „Shake It Off“ gibt es weitere Songs mit Hitpotential: „Out Of The Woods“, „How You Get The Girl“, „Wonderland“ und “New Romance” - letztere allerdings nur auf der Disc der Deluxe Edition verfügbar. Und wer sich bisher für den Mainstream-Country der jungen Sängerin interessiert hat – den gibt es hier nicht eine einzige Sekunde.

Taylor Swift - 1989 Deluxe Edition

VÖ: 27.10.14

Verfügbar: CD & Deluxe CD  & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://taylorswift.com/splashhttps://twitter.com/taylorswift13

TOURDATEN

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ZOLA JESUS “TAIGA”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

GOTHIC POP

Für Fans von:  Lykke Li – Björk – Ani DiFranco – Lana Del Rey

USA (ARIZONA)

„Alternative Electronic Gothic Pop“ beschreibt es am besten, will man die Musik von ZOLA JESUS kategorisieren. „Taiga“ ist ihr fünftes Album, das erste für das Label „Mute Records“ – wie schon bei den Vorgängern gibt es keine fest gefahrenen Songstrukturen, die Sängerin aus Arizona steht für unbequeme Arrangements, die in kein Radioformat passen – im Auftakt werden dreampoppige Chöre von ruckelnden „Drum’n’Bass“-Rhythmen unterminiert, „Dangerous Days“ tanzt vor dem Hörer als anmutiger „Discofox“ umher, die darkwavige Architektur der 11 Songs durchzieht das komplette Album – beispielhaft für die komplexen Textgebilde ein Auszug aus „Nail“: <Set me free - Pull the nail out with your teeth - Set me free - Don't leave me wasted - Slave hits the coal - And every luck is turned to gray - Sounds try to talk - And the words make sense in their own way>

Zola Jesus - Taiga

VÖ: 07.10.14

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.zolajesus.com/ &   https://soundcloud.com/zolajesus

TOURDATEN

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BETTY WHO “TAKE ME WHEN YOU GO”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DANCE POP

Für Fans von:  Katy Perry - Madonna - Danii Minogue

AUSTRALIEN

Nicht „Betty Boo“, sondern BETTY WHO, die sich hier vorstellt. Die Sängerin ist Jessica Anne Newham, in der Metropole Sidney geboren, 2007 in die USA übergesiedelt, um dort in Michigan am „Interlochen Center for the Arts“ klassische Musik zu studieren. Am „Berklee College of Music“ traf die Konzertcellistin den Musikproduzenten Peter Thomas, der sie ermutigte, eigene Songs zu schreiben. Das Resultat war die 2013er EP „The Movement“, von der es auf dem hier vorliegenden Debüt auch die beiden Songs „Somebody Loves You“ und „High Society“ gibt – fröhlicher Party Pop, wie man ihn von einer „Katy Perry“ oder einer „Ke$ha“ kennt – die restlichen Songs stellen nicht unbedingt die Welt auf den Kopf, besitzen aber guten popmusikalischen Unterhaltungswert und der eine oder andere dürfte sogar nach ein paar Hörgängen als Ohrwurm haften bleiben.

Betty Who - Take Me When You Go

VÖ: 07.10.14

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:http://www.bettywhomusic.com/home/ & https://soundcloud.com/bettywhomusic

TOURDATEN

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HAMLET “PIANO”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BALLADEN POP

Für Fans von:  James Blake - Keiko Matsui - Birdy - Bon Iver

DEUTSCHLAND / ISRAEL

FRAN KOLETZKI habe ich zuletzt mit einer Dance-Pop-Nummer gehört („Up In The Air”), hier steht sie dem Projekt HAMLET vor mit melancholischen Balladen - das Abendkleid, das sie sich zur Feier des Tages übergestreift hat, steht ihr gut. Singen konnte sie schon immer - hier präsentiert sie eine weitere Facette ihres Könnens. 14 Songs, die im Pop oder elektronischen Bereich erfolgreich gewesen sind wie  „My Head Is A Jungle“ (2013 von Emma Louise), wurden in ein neues Gewand gesteckt und mit gefühlvoller Interpretation macht sie die Songs zu ihren eigenen. Natürlich muss mit „Der Mückenschwarm“ auch ein Titel des Ehegatten Oliver dran glauben – das instrumentale Stück zeigt den israelischen Pianisten Oded K. Dar in der Hauptrolle. Wer es ruhig & besinnlich mag und ein paar gute Kuschelscheiben für dunkle Winterabende benötigt – das ist eine davon!

Hamlet - Piano

VÖ: 03.10.14

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.frantastic-fran.com/  &  http://www.stilvortalent.de/ (Label)

TOURDATEN

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ZAZI “ZINGT DORRESTIJN”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Zazi - Zingt Dorrestijn

01.  Lente
02.  Ijssalon Bernardo
03.  Eendjes Voeren
04.  Kruispunt
05.  Schaatserslied
06.  Het Dooit
07.  Benauwd
08.  Jij
09.  Dat Jij Er Niet Meer Bent
10.  Excuses En Pardon    VIDEO
11.  Renault

Label: CNR Music
Web: http://cnrmusic.nl/

INDIE FOLK POP

Für Fans von: Katzenjammer - Sound Of The Sirens - Daughters Of Davis

NIEDERLANDE

Blickt noch jemand durch? „Zaz“, „Tazie“, Tzatziki und jetzt auch noch ZAZI? Doch während es da um die französische Sängerin Isabelle Geoffrey und dort um die (ebenfalls französische Vokalistin Isabelle Marie Anne de Truchis de Varennes (was für ein edler Name!) und beim dritten um die bei Manchen beliebte Vorspeise der griechischen Küche handelt, gibt es aus dem Nachbarland Holland fette Konkurrenz für die Band „Katzenjammer“. Im hier vorgestellten Trio spielen und singen die Girlies Dafne Holtland (Vocals, Piano, Ukulele, Gitarre), Margriet Planting (Vocals, Cello, Mandoline, Ukulele-Bass) und Sabien Bosselaar (Vocals, Akkordeon, Piano, Perkussion) und ihre Musik ist mindestens genauso charmant wie die der norwegischen Katzendamen. Die Band habe ich im holländischen Social Media Network Hives (hat mittlerweile seinen Namen in “Hivesgames” geändert - empfehlenswert ist neben vielen anderen das lustige Zombie-Spiel) entdeckt. Der einzige Grund, warum die Songs der Niederländerinnen bisher nicht über die Landesgrenzen gesäuselt sind – sie singen dieses Mal - im Gegensatz zum 2013er Debüt Album “Siren Song” - komplett in ihrer Landessprache, was ihren Liedern zwar authentischen Touch verleiht, aber deswegen dürften sie von den ignoranten Radiosendern Deutschlands wohl kaum gespielt werden und folgedem den Musikfans hierzulande leider unbekannt bleiben. „Zingt Dorrestiyn“ ist das zweite grossartige Studio Album der Mädels, es geht abwechslungsreich vom flotten Pop-Song („Endjes Voeren“) über einen melancholischen Akkordeonwalzer („Kruispunt”) und zarte Acapella-Balladen („Lente“, „Schaatserslied“) bis zum swingenden romantischen Vocal Jazz Tupfer („Het Dooit“). Auch gut: Die beiden reggae-poppigen „Benauwd“ und „Ijssalon Bernardo“) Wer in der Nähe der holländischen Grenze wohnt, könnte sich mit einem kleinen Abstecher die Band Live ansehen, im Januar 2016 gibt es Konzertdaten. Übrigens: Amazon-Prime-Kunden dürfen das komplette Album in ihrer Cloud streamen, wenn sie sich angemeldet haben.

VÖ: 17.10.14

Verfügbar: CD (Import) & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.zazimusic.com/https://twitter.com/ZaziMusic

TOURDATEN

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TAKE THAT “III”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HFABR POP

Für Fans von:  East 17 - Backstreet Boys - Boyzone

ENGLAND

„III“ ist keine aufgewärmte Version des dritten Albums von TAKE THAT, sondern das 7. Album der Band, die nach dem Abtritt von Robbie und Jason zum Trio geschrumpft ist. Gary Barlow hat den Löwenanteil der 15 Songs komponiert (die Standard CD beinhaltet 12, wer sich die „Google Play Limited Edition“ besorgt, bekommt 18) und eingesungen. These Days“ ist die neue Single, die am Anfang aus den Lautsprechern plärrt – ich wette, dass die Briten den Song – Universal Music sei dank - auch bei der finalen „Wetten, dass...?“ Show singen dürfen. Fazit: Netter HFABR-Pop mit – vorsicht Worthülse – eingängigen Ohrwurmmelodien - die Redaktionsputzfrau hat spontan – ohne es jemals vorher gehört zu haben „If You Want It“ mitgesummt und so peinlich es klingt - die Redaktion findet Gefallen am Discofox-Popper „Lovelife“ und am Kuschelrocker „Freeze“.

Take That - III

VÖ: 28.11.14

Verfügbar: CD & Deluxe CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  http://takethat.com/  &  http://www.vevo.com/artist/take-that

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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