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Hier sind CD-Rezensionen von Pop Alben, die im 4. Quartal 2013 erschienen sind. Hier gibt es u. a. Infos zu den Alben ”The Sting” von GABRIELLA CILMI, “Cupid Deluxe” von BLOOD ORANGE, “Artpop” von LADY GAGA, “Labor” von JD SAMSON & MEN, “Reset” von TINA ARENA, “Night Time, My Time” von SKY FERREIRA, “Honestly” von TYLER WARD, “Prism” von KATY PERRY, “Loved Me Back To Life” von CELINE DION und “Word Of Mouth” von THE WANTED,  Wenn Du auf den Pfeil neben dem Album Titel klickst, kommst Du zurück zur Übersicht mit allen Pop CDs!

Pop CDs 2013 - 4

POP CDs Übersicht

Neue Pop CDs

Startseite

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GABRIELLA CILMI “THE STING”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Gabrielle Cilmi - The Sting

01.  Highway
02.  Symmetry   
03.  Sweeter In History
04.  Don’t Look Back
05.  Not Sorry
06.  Left With Someone Else
07.  The Sting   
08.  Vicious Love
09.  Every Moment
10.  I Am Just A Girl
11.  Parallel Universe
12.  Kill Ourselves
13.  Deep Water

Label: Sweetness Tunes

SONGWRITER POP

Für Fans von:  Macy Gray - Fiona Apple - Amy Winehouse

AUSTRALIEN

Da hat sie mich aber ganz schön in die Irre geführt, die australische GABRIELLA CILMI! Wie seinerzeit bei ihrem ersten Hit „Sweet About Me“ habe ich bei den ersten Tönen von „Highway“ das Gesicht von Macy Gray vor mir, die heisere, rauchige & lasziv dahin gehauchte Stimme klingt der US R&B Sängerin verdammt ähnlich! „The Sting“ ist das neue und dritte Studio Album der vielseitig musikalisch interessierten 25jährigen (schwärmt für & ist laut eigenen Angaben u. a. beeinflusst von „Led Zeppelin“, „Cat Stevens“, „Janis Joplin“ und - man höre & staune - „Suzi Quatro“ gleichermassen). Die aktuelle Single „Symmetry“ kommt an zweiter Stelle – ein klasse Stück, das mich zwar ein bisschen an „Rolling In The Deep“ von „Adele“ erinnert, aber diesem jungen Meilestein nichts an musikalischer Güte nachsteht (für DJs: Das Tempo ist mit 99,9 bpm minimal langsamer – kann gut in den Adele-Titel eingebettet werden). Powervoll kommt die melancholische Ballade „Sweeter In History“, gefühlvoll das noch ruhigere „Don’t Look Back“ – hier klingt die junge Songwriterin schon wie eine reife Nashville Country Sängerin – ein vorzeigbares artiges Barbie-Püppchen ist sie auch nicht unbedingt, da ist schon mal die Rede von einem „Fucked Up Guy“ (im polternden „Left Someone Else“) und die kraftvolle Eleganz, mit der sie ihren Text im eigentlich gefühlvollen „Parallel Universe“ ins Mikrofon haucht, macht ihr so schnell auch keine andere Interpretin nach.

Fazit: 2008 und 2010 war die australische Sängerin noch als Support Act bei den Tourneen der „Sugababes“ und der britischen X-Factor-Siegerin „Leona Lewis“ im Vorprogramm unterwegs, mit dem neuen geilen Album zeigt GABRIELLE CILMI, dass es sich bei ihr und ihrer Musik keineswegs um eine Eintagsfliege gehandelt hat. Die 13 erstklassigen Songs auf „The Sting“ gehören mit zum besten, was die Pop Musik Branche in diesem Jahr bisher hervorgebracht hat.

VÖ: 04.11.13

Verfügbar: CD & digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseiten: http://gabriellacilmi.com/  &  http://the-sting.tumblr.com/

TOURDATEN

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AVRIL LAVIGNE “AVRIL LAVIGNE”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Avril Lavigne - Avril Lavigne

01.  Rock’n’Roll   
02.  Here’s To Never Growing Up   
03.  17
04.  Bitchin’ Summer
05.  Let Me Go (feat. Chad Kroeger)   
06.  Give You What You Like
07.  Bad Girls (feat. Marilyn Manson)
08.  Hello Kitty
09.  You Ain’t Seen Nothin’ Yet
10.  Sippin’ On Sunshine
11.  Hello Heartache
12.  Falling Fast
13.  Hush Hush

Label: Epic Records

POP ROCK

Für Fans von:  Pink - Fefe Dobson - Kelly Clarkson - Lillix

KANADA

<I’m a motherfuckin’ princess> predigt sie im Auftakt „Rock’n’Roll“ und platziert 20 Jahre nach Joan Jett endlich den designierten Heavy-Mädel-Nachfolger zu deren „I Love Rock & Roll“. Zweifelsohne ein Knaller für weiblich dominierte Tanzflächen, ohne Frage! AVRIL LAVIGNE gibt sich mit dem selbstbetitelten fünften Studio Album rockiger als auf den Vorgängern. Die 29jährige Kanadierin scheint dort anzusetzen, wo Kollegin Morissette irgendwann vor zehn Jahren den Faden verloren hat, um die Karriere erfolgreich weiter zu spinnen. Die im April veröffentlichte Single „Here’s To Never Growing Up“ hat schon mal Lust & Laune auf die neue Scheibe gemacht, die neuen Songs bestätigen den ersten guten Eindruck. „17“ ist poppig-rockig, versprüht jede Menge guter Laune und dürfte ebenfalls kaum Probleme haben, das eine oder andere Hitparadenleiterchen nach oben zu krabbeln.

Dass die Texte & Lyrics ab und zu unter die Gürtellinie hauen, stört hierzulande sowie kaum jemanden mehr – in der Casting Show „The Voice Of Germany“ bezeichneten die deutschen „Bosshoss“ zuletzt sogar einen schwarzen Bruder liebevoll & ungestraft als „Motherfucker“ (in den USA hätte es in diesem Fall wohl neben einem handfesten Skandal auch die obligatorischen Rassenunruhen gegeben), aber auch in anderen deutschen TV-Sendern sind Kraftausdrücke wie „Scheisse“ und „Arschloch“ mittlerweile ebenfalls an der geduldeten Tagesordnung – hier auf dem Album gibt es neben so harmlosen Phrasen wie „Bitchin’ Summer“ und „motherfuckin’ Cops“ noch ein paar deftigere zweideutige Aussagen - wie gut, dass es die militanten Herren der FSK nicht gehört haben.

Sehr schön das romantische Duett mit Chad Kroeger (“Let Me Go”), das wird wohl ebenfalls ein fetter Hit werden, aber dass der „Nickelback“ Frontman geeignet ist, für steigende Verkaufszahlen zu sorgen, weiss man bereits seit der Kollaboration mit Carlos Santana („Why Don’t You & I“) im Jahr 2002. Richtig krachen tut’s dann im „Bad Girl“ – zusammen mit dem Heavy Rocker MARILYN MANSON sorgt die Kanadierin für ordentlich Wallung – im hoppelnden „Hello Kitty“ frönt sie mutig ihrer Liebe zum japanischen J-Pop (doppelt gemoppelt, ist gut gehoppelt), „You Ain’t Seen Yet“ (nicht verwandt & verschwägert mit dem legendären “Bachman-Turner- Overdrive”-Klassiker) und „Sippin’ On Sunshine“ bieten gutgelaunten Mainstream Pop, „Falling Fast“ und „Hush Hush“ zeigen am Ende noch mal die melancholische Seite der Sängerin.

Fazit: Abwechslungsreiches neues Studio Album von AVRIL LAVIGNE, mit dem sie ihrer kanadischen Kollegin „Alanis Morissette“ wohl endgültig den Rang in der gemeinsamen Heimat abgelaufen haben dürfte, was die Verkaufszahlen betrifft. Und weil die Japaner und die Taiwanesen “Avil Lavigne” gleich an die Spitze ihrer Charts gehievt haben, bekommen sie exklusiv noch drei Bonus Tracks geliefert, auf die europäische und nordamerikanische Fans leider verzichten müssen. Noch.

VÖ: 01.11.13

Verfügbar: CD & digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.avrillavigne.com/de/homehttps://twitter.com/AvrilLavigne

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LADY GAGA “ARTPOP”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Lady Gaga - Artpop

01.  Aura
02.  Venus  
03.  G.U.Y.
04.  Sexxx Dreams
05.  Jewels’n’Drugs
06.  Manicure
07.  Do What U Want (feat. R. Kelly)
08.  Artpop
09.  Swine
10.  Donatella
11.  Fashion!
12.  Mary Jane Holland
13.  Dope
14.  Gypsy
15.  Applause

DANCE POP

Für Fans von:  Ayria - Nicki Minaj - Janelle Monae - Ke$ha

USA

Akustische Western-Gitarren & Cajon-Getrommel bei LADY GAGA? Die Dame hat ja in der Vergangenheit schon immer mal paar aussergewöhnliche Ideen gehabt und ihre „Aura“, die das neue Studio Album „Artpop“ eröffnet, strahlt noch immer. Die „RaRa-AhAhAh-Bad-Romance-Parodie” brummt gleich ordentlich mit deffen Synthie-Loops’n’Bloops - <do you wanna see me naked lover> fragt sie fordernd und führt den Hörer mitten auf den Dancefloor. 130 beets in der Minute, gut tanzbar, groovy & ins Ohr gehend – was will der “gagaisierte” Fan noch mehr? Der Auftakt macht Lust auf mehr und auch sonst wird Einiges geboten beim Album der kurzen Titel: 11 der 15 Songs bestehen aus lediglich einem Wort/Begriff. Stefani Joanne Angelina Germanotta nimmt den Space Shuttle „Rocket Number Nine“ und flattert zum Party Planeten „Venus“, leistet sich danach eine bewegungstherapeutische (Christina-Aguilera-Klon) „Manicure“, das eurovisionspoppige „Donatella“ ist der italienischen Mode Designerin und Busenfreundin Donatella Versace gewidmet, das mitreissende „Fashion!“ hat etwas vom regenerativen „Tears- For-Fears-Pet-Shop-Boys-Grace-Jones“-Flair der 80er Jahre, „Mary Jane Holland“ ist eine Liebeserklärung an die niederländische Kifferkultur (an dieser Stelle wieder mal ein herzliches „Legalize It!“ von mir an die degenerierte deutsche Politikergilde). Balladeskes gibt es mit „Dope“ und etwas „queen’sche“ Atmo in „Gypsy“, auch wenn die Lady natürlich nicht an die stimmlichen Qualitäten eines Freddie Mercury heranreicht.

Dafür ist  richtig was los im grimesteppigen „Jewels’n’Drugs“, in dem sich die drei Rapper „T.I.“, „Too Short“ und (immer noch eine der schnellsten Schnauzen des Universums) „Twista“ das Mikro in die Hand geben. Lediglich das langweilige „Do What U Want“ (mit dem alternden R. Kelly) fällt aus der Rolle - eines der schwächsten Stücke des Albums. Wurde mittlerweile als Single veröffentlicht und ist nur (gerade werde ich von der Redaktionsassistentin als Chauvinist beschimpft) wegen des Covers einen Kauf wert! Mal kucken? Hier klicken - erinnert mich aufgrund der Vocal Performance etwas an die Lieder eines gewissen “Michael Jackson”. Ist aber heutzutage auch schwierig, nicht vom „King Of Pop“ beeinflusst zu sein, wenn man sich in seinem Fahrwasser herumtreibt, oder?

Fazit: „Artpop“ gefällt mir besser als der 2011er Vorgänger “Born This Way”. Blöd nur, dass Vinyl Käufer wieder mal in die buchstäbliche Röhre gucken: Die Doppellangspielplatte ist erst für den Dezember angekündigt. So wird man sich keine neue Käuferschicht erschließen, die man animieren möchte, sich wieder verstärkt dem Medium Vinyl-Schallplatte zu widmen. Und wer nicht genug bekommen kann von LADY GAGA – im Kinofilm „Machete Kills“, der am 19. Dezember endlich auch in deutschen Kinos startet, gibt sie ihr schauspielerisches Debüt in einer kleinen Rolle.

VÖ: 08.11.13

Verfügbar: CD & Deluxe CD & Vinyl & digit. Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.ladygaga.com/news  &  http://www.universal-music.de/lady-gaga/home

TOURDATEN

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UNION J “UNION J”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

TEENIE POP

Für Fans von: One Direction - East 17 - Worlds Apart

ENGLAND

Und wieder eine Boy Group aus England, die inbrünstig hofft , in die Fussstapfen von „Take That“, „One Direction“ oder der „Beatles“ (ha, ha!) zu treten und dabei mindestens genauso erfolgreich zu sein. Musikalisch passiert nicht viel Aufregendes, altbekannte Melodien und Falsetto-Kopfstimmchen werden in der Studiomikrowelle aufgewärmt und der Zuhörerschaft vorgesetzt, die sich mit Sicherheit überwiegend aus 6 – 12jährigen Mädels zusammensetzen wird. Josh Cuthbert, JJ Hamblett, George Shelley und Jaymi Hensley sind UNION J und sie haben 2012 als Viertplazierte beim 2012er X-Factor-Contest abgeschnitten. Knapp ein Jahr später kommt das Debüt Album und ich rechne es mir hoch an, dass ich es geschafft habe, das mittelmässig-langweilige 14-Track-Album (die Standard CD hat 10 Songs) komplett durchzuhören und zu bewerben. Respect 2 Me, Brutha!

Union J - Union J

VÖ: 28.10.13

Verfügbar: CD & Deluxe 2-CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseiten: http://www.unionjofficial.com/gb/splash  &  http://unionj.org/

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JD SAMSON & MEN “LABOR”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

INDIE POP

Für Fans von: The B-52s - Love Tractor - Pylon - The Lumineers

USA (OHIO)

Minimalistischer Punk Pop – ausgestattet mit elektronischen Vibes und jeder Menge „B-52s“ Flair. Hinter dem Pseudonym JD SAMSON steckt der US Produzent, DJ & Remixer Jocelyn Samson, der in einigen Fachkreisen bereits als Musiker in den Bands „Le Tigre“ und „Men“ auf sich aufmerksam gemacht hat. Die zweitgenannte Formation steht dem Songwriter, der sich auf der Bühne während des Konzertes auch mal einen Pappkarton über den Kopf stülpt, auf dem Album „Labor“ zur Seite. Den Löwenanteil der 13 Songs allerdings hat er mit Johanna Fateman geschrieben, mit der Samson bereits in der Post Punk Gruppe „Le Tigre“ zusammen gespielt hat. Die aufregendsten Stücke sind der Disco Rocker „Club Thang“, der Punk Rock’n’Twister „Semenya“ und das spacig-dreampoppige „(She“), alle drei übrigens bestens geeignet für den alternativen Indie Dancefloor.

JD Samson And Men - Labor

VÖ: 22.10.13

Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseiten: http://www.menmakemusic.com/  &  Videoclip “Making Art

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TINA ARENA “RESET”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

POP

Für Fans von: Adele - Natalie Imbruglia - Laura Pausini

AUSTRALIEN

In Australien ist TINA ARENA eine feste Grösse, was Beliebtheit und Präsenz in heimischen Charts angeht. „Reset“ ist das neunte Studio Album der 46jährigen, die 1990 erste Erfolge feierte mit dem Debüt „Strong As Steel“. Seitdem gab’s unzählige Auszeichnungen und vergoldete Platten, das 94er Album „Don’t Ask“ stand seinerzeit auch in hiesigen Läden und konnte sich mit 4 Singles in den deutschen TOP 75 platzieren, seit 2005 ist die Sängerin mit zwei französischsprachigen Alben im Gepäck sogar in Frankreich angekommen. Beim Kauf sollte man sich für die Deluxe Edition entscheiden, weil diese nämlich 16 anstelle lediglich 13 Songs der Standard CD beinhaltet. Allerdings wird es das neue Album vorerst nur als teure Import-CD geben, weil EMI Music der Sängerin hierzulande wohl keine grossen Verkaufschancen einräumt. Ein Fehler, wie man in „Don’t Hide“ hören kann, in dem die Australierin mit einer tollen Vocal Performance begeistert.

Tina Arena - Reset

VÖ: 18.10.13

Verfügbar: CD & Deluxe CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.tinaarena.com/  

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SKY FERREIRA “NIGHT TIME, MY TIME”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

INDIE POP

Für Fans von: Lana Del Rey - I Blame Coco - t.A.T.u. - The Slits

USA (KALIFORNIEN)

Bei der abgebildeten Blondine handelt es sich um die 21jährige SKY FERREIRA, die sich selbst als Multitasking Force (Schauspielerin, Model, Songwriterin, Sängerin) sieht und laut eigener Aussage musikalisch beeinflusst ist von „Madonna“, „Gwen Stefani“ und – man höre & staune – „Prince“ und – noch größeres Erstaunen – Alice Cooper! Und genau dieses wilde Gemisch praktiziert sie auf ihrem Debüt Album: Etwas kitschiger Bubblegum Noise („Boys“), garagenrockige Grooves („Ain’t Your Right“), prickelnde Gothrock-Riffs („I Will“), schrägen Garagen-Pop („Kristine“), sie offenbart  ihr „Heavy Metal Heart“ und mit „Love In Stereo“ lauert im Hintergrund eine Reminiszenz an die Synth-Pop-Klassiker der 80er Jahre, der ich spontan Hit Chancen prophezeie. Kein Mainstream Pop von der Stange, sondern Stoff für Fans, die sich für quicklebendigen Indie Pop begeistern.

Sky Ferreira - Night Time My Time

VÖ: 29.10.13

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://skyferreira.tumblr.com/  &   https://soundcloud.com/skyferreira

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TYLER WARD “HONESTLY”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

POP

Für Fans von: Justin Bieber - Zac Efron - Jonas Brothers

USA / DEUTSCHLAND

TYLER WARD ist die amerikanische Twen-Ausgabe des kanadischen „Justin Bieber“, der übers Portal von youtube mit hochgeladenen Videos zu Ruhm gekommen ist. In der Heimat bisher kaum ein Bein auf die Erde gebracht ist er mittlerweile bei der deutschen Vertretung von Sony Music untergekommen, weil sich die dortigen Verantwortlichen von ihm ein kleines Goldeselchen versprechen. Ob’s zu Top Positionen in den Charts kommt, ist abzuwarten. Der Junge sieht ganz nett aus, aber die meisten Songs rauschen durchs Ohr und zum anderen Ende des Gehirns wieder aus dem Kopf, ohne nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen, lediglich „Forever Starts Tonight“ gefällt beim ersten Hören, outet sich aber als einfallsloser Klau des „Price Tag“ Hits von JESSIE J und genau hier liegt das Problem des Sängers, der sich in seinem Leben bisher zu sehr mit Cover Versionen beschäftigt hat und daher jedwede Eigenständigkeit vermissen lässt.

Tyler Ward - Honestly

VÖ: 18.10.13

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://tylerwardmusic.com/splash.html & https://twitter.com/tylerwardmusic

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KATY PERRY “PRISM”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Katy Perry - Prism mc

01.  Roar
02.  Legendary Lovers
03.  Birthday
04.  Walking On Air
05.  Unconditionally
06.  Dark Horse
07.  This Is How We Do
08.  International Smile
09.  Ghost
10.  Love Me
11.  This Moment
12.  Double Rainbow
13.  By The Grace Of God

Label: Capitol Records

MAINSTREAM POP

Für Fans von:  Miley Cyrus - Carly Rae Jepsen - Ke$ha - Lily Allen

USA

Wer sich wundert, warum die US Sängerin KATY PERRY derzeit in allen Kanälen präsent ist – das kalifornische Mädel hat gerade ihr viertes Studio Album „Prism“ veröffentlicht, das es mit 13 Songs als Standard CD und (bessere Investition) als Deluxe Edition mit 16 Tracks gibt. Warum überhaupt die abgespeckte Version angeboten gibt, wird wohl ewiges Geheimnis der Marketing“spezialisten“ von Capitol Records bleiben und warum Vinyl Käufer bis zum November warten müssen, bis sie sich das Album ins Regal stellen dürfen – nicht sehr förderlich für steigende Umsatzzahlen des momentan sehr beliebten und wieder in Mode kommenden Tonträgermediums.

Der allseits bereits rauf & runter genudelte Hit „Roar“ darf die neue Werkschau der 28jährigen eröffnen, die meisten folgenden Songs besitzen mindestens genau so viel Ohrwurmcharakter wie die erste Single, „Legendary Lovers“ hat das Produzententeam Dr. Luke, Max Martin & Cirkut, das insgesamt an 7 Tracks gearbeitet hat, mit indischen Tabla-Klängen ausgestattet, „Birthday“ ist guter luftiger Dance-Pop, wie er auch Fans von „Kylie“ oder „Madonna“ gefällt. „Walking On Air“ zielt mit 127,9 bpm in die (Italo)-House-Ecke, von der neuesten Single „Unconditionally“ (VÖ: 16.10.13) sind noch keine Remixe vorhanden und wie schon beim 2010er Vorgänger „Teenage Dream“ gibt es auch dieses Mal einen Gast-Rapper: JUICY J darf sich am Mikrofon in „Dark Horse“ versuchen. Sehr schön das analog klingende Synthesizer-Solo in „International Smile

Natürlich geht der erprobte Musikhörer nicht falsch in der Annahme, die eine oder andere Melodie respektive einige der Grooves schon bereits in älteren Katy-Perry-Songs gehört zu haben, was daran liegt, dass der schwedische Musikproduzent Max Martin auch dieses Mal für den Löwenanteil der musikalischen Ideen gesorgt hat. Problem dabei ist, dass die meisten Chefköche auf „Prism“ bereits für ähnliche Künstler(innen) am Regiepult gesessen haben und das ist einer der Gründe, warum es den Songs und der Musik von KATY PERRY an Eigenständigkeit und eigenem Sound fehlt. Auch das Endprodukt von „This Moment“ kommt von skandinavischen Eltern. Tor Erik Hermansen und Mikkel Storleer Eriksen bilden das Kernstück des norwegischen Produzententeams Stargate und sind nach eigenen Angaben stark von „Abba“, „Boney M“, aber auch von „Prince“ beeinflusst. Ihre Aktivitäten zieren bereits u. a. die Alben von „Rihanna“, „Chris Brown“ oder „Shakira“.

Die Deluxe Edition beinhaltet 3 zusätzliche Songs: Das melancholisch-romantische „Spiritual“, das die Sängerin mit ihrem zeitweiligen Lebensgefährten (& Sänger) John Mayer geschrieben hat. „It Takes Two“ ist eine Gemeinschaftskomposition mit der schottischen Songwriterin Emeli Sande und für „Alanis-Morissette“-Fans dürfte der tolle Co-Beitrag der Folk Rock Gitarristin & Sängerin Jonatha Brooks von Interesse sein. „Choose Your Bottles“ ist definitiv einer der besten Songs des Albums.

Fazit: Guter Stoff für Teenager-Ohren, auch „Prism“ ist wie die 3 Vorgänger ein „Must Have“ für Girlies rund um den Globus – KATY PERRY hat mit ihrem 4. Album die Messlatte hochgelegt für die Konkurrentinnen, die ebenfalls mit neuen Scheiben in den Startlöchern sitzen (Lady Gaga’s “Artpop” kommt am 08. November, “Wrapped In Red” von Kelly Clarkson am 25.10., “The Sting” von Gabriella Cilmi” am 28.10. und die neue CD von Avril Lavigne ist für den 01.11. angekündigt worden). Wer allerdings gerne gute Pop Musik hört, die sich etwas abhebt vom grassierenden Mainstream-Sumpf, greift lieber zu den neuen Scheiben von “Lorde”, ”Zendaya” oder ”Mazzy Star”.

VÖ: 18.10.13

Verfügbar: CD & Deluxe CD & Vinyl & Digital

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.katyperry.com/http://www.vevo.com/watch/katy-perry/#

TOURDATEN

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THE WANTED “WORD OF MOUTH”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BOY GROUP

Für Fans von:  Lawson - R5 - Take That - Westlife - Boyzone

GROSSBRITANNIEN

Die “Maroon 5”-Vorlage von “Moves Like Jagger” hat zahlreiche Bands ermuntert, weitere Celebrity-Persönlichkeiten sportlich zu besingen. THE WANTED von der britischen Insel haben im Mai die US R&B-Sängerin “Rihanna” ins Spiel gebracht.  Die 2009 gegründete Formation veröffentlicht mit „Word Of Mouth“ das dritte Studio Album. Einige der 14 Songs (Deluxe Edition: 19) sind schon hinreichend bekannt, da sie bereits als digitale Singles ausgekoppelt worden sind („We Own The Night“ im August und „Chasing The Sun“ im April 2012). Die Produktion ist gut, soweit man das vom in die Breite komprimierten Sound sagen kann, die musikalischen Ideen unterscheiden sich nicht sonderlich vom bekannten Material. Aber wer das erste Album & den Nachfolger „Battleground“ mochte, wird auch beim vorliegenden Album keinen Wert auf neue Erkenntnisse legen.

The Wanted - Word Of Mouth mc

VÖ: 04.11.13

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.thewantedmusic.com/  &  https://twitter.com/thewanted

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CELINE DION “LOVED ME BACK TO LIFE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

POP

Für Fans von: Mariah Carey - Barbra Streisand - Annie Lennox

KANADA

In der Show „Wetten, dass?“ stellte sich CELINE DION als sympathische Künstlerin von Weltformat vor, die sogar Eindrücke in die Geheimnisse ihrer Stimmbildung gewährte. 6 Jahre nach dem letzten englischsprachigen Album (dazwischen lag 2012 das französischsprachige „Sans Attandre“) veröffentlicht die Kanadierin ihr neues Album „Loved Me Back To Live“, von dem sie bei Markus Lanz gleich den Titelsong vorgestellt hat. Fans dürfen sich wieder auf eine geballte Ladung mit Power Pop Songs und inbrünstig geschmetterten Balladen freuen. Die 45jährige hat immer noch eine phantastische Stimme, die vor allem in den Highlights “Water And A Flame” (der Song ist 2009 schon mal vom australischen Songwriter Daniel Merriweather und Adele gesungen worden), “At Seventeen” (gefühlvoller Rumba) und “Overjoyed” (Duett mit Stevie Wonder) zur Geltung kommt.

Celine Dion - Loved Me Back To Life PNG

VÖ: 01.11.13

Verfügbar: CD & Deluxe CD & Vinyl & Digital

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.celinedion.com/ca/home 

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WE THE KINGS “SOMEWHERE SOMEHOW”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ROCK POP

Für Fans von: Scouting 4 Girls - Patent Pending - Hit The Lights

USA (FLORIDA)

WE THE KINGS aus Florida werden in Boulevardblättern, die in Frisörläden oder Arztpraxen ausliegen, als Rock Gruppe gehandelt. Eine schamlose Übertreibung – die fünfköpfige Boy Group spielt handelsüblichen fröhlichen Mainstream Rock Pop, mit dem sie sich ein Scheibchen vom weltweiten Hitparaden-Kuchen abschneiden möchten. Wer sich für die Musik von „Simple Plan“, „The All American Rejects“, „Cartel“, “Boys Like Girls” oder “Plain White T’s” begeistert, kann sich darauf einstellen, dass er auf “Somewhere Somehow” genügend Material findet, das er in der gleichen Schublade ablegen kann, in der sich schon die soeben genannten Bands befinden. Überflüssiger Bubblegum Pop der 10er Jahre mit dem Unterschied, dass Hits wie „Sugar Sugar“ oder „Yummy Yummy Yummy“ ewig bleiben, Stoff wie „Find You There“ aber nach spätestens drei Jahren in Vergessenheit geraten ist.

We The Kings - Somewhere Somehow

VÖ: 16.12.13

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.wethekingsmusic.com/ 

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CLIFF RICHARD “THE FABULOUS ROCK’N’ROLL SONGBOOK”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

NOSTALGIE POP

Für Fans von:  Shaking Stevens - Everly Brothers - Bill Haley

ENGLAND

Der Titel des Albums sagt es aus: CLIFF RICHARD singt modernisierte Klassiker der legendären Rock’n’Roll-Aera, angefangen beim unvergänglichen “Johnny B. Goode“ von Chuck Berry über das immer noch gerne gehörte „Wake Up Little Susie“ der Everly Brothers bis zu einigen heute kaum noch bekannten Songs wie dem wundervollen Kuschelpopper „Sealed With A Kiss“. Die entscheidende Frage: Braucht das heute noch jemand? Cliff Richard Fans auf jeden Fall – DJs, die vollsatt produzierte Alternativen zu den antiquiert klingenden Originalen suchen – Musikfans, die sich an gutgelaunter Pop Musik erfreuen! Der 73jährige „Sir“ hört sich an, als ob gerade der Pubertät entwachsen – das alles ohne  kitschige Studioeffekthascherei! Und spätestens beim fetzigen „Stood Up“ wühlen nostalgisch angehauchte Girlies in der Kommode, um das angestaubte Petticoat hervorzukramen.

Cliff Richard - The Fabulous R'n'R Songbook

VÖ: 11.11.13

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.cliffrichard.org/  & http://www.cliffrichardsongs.com/

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LITTLE MIX “SALUTE”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Little Mix - Salute

01.  Salute
02.  Move Me   
03.  Little Me
04.  Nothing Feels Like You
05.  Towers
06.  Competition
07.  These Four Walls
08.  About The Boys
09.  Boy
10.  Good Enough
11.  Mr. Loverboy
12.  A Different Beat

Label: Syco Entertainment (Sony Music)

R&B - POP

Für Fans von:  Spice Girls - En Vogue - Sugababes - Stooshe

ENGLAND

Die Sirenentöne, die das zweite Studio Album von LITTLE MIX eröffnen, stehen im Widerspruch zum zuckersüssen R&B-Disco-Pop-Funk der Girlies, die 16 Stücke der Deluxe Edition (Standard CD: 12 Songs) gefallen mir durchwegs gut und sind das Beste, das ich seit dem Ableben der „Sugababes“ von einer Girl Group gehört habe. Ist aber auch kein Wunder – dort, wo normalerweise viele Köche den Brei verderben (sprich: mehrere Produzenten), war es hier eine gute Wahl, sich die Songs von diversen Fachleuten „maßschneidern“ zu lassen. U. a. haben „Future Cut“, „Duvall“ (hat auch schon für „Lena“ und „Ivy Quainoo“ an den Reglern gesessen), „Fred Ball“ und sogar das legendäre Team „Jimmy Jam And Terry Lewis“ für die Produktion gesorgt. Letztere waren in den 80er und 90er Jahren verantwortlich gewesen für zahlreiche erstklassige Janet-Jackson-Alben (u. a. „Rhythm Nation 1814“).

 Der Auftakt „Salute“ ist poppig-funky, das auch als Single veröffentlichte „Move Me“ haut geil ‚rein mit blubberndem Bass und groovigem „Rock-Steady-Up-Beat“ und erinnert etwas an die „En Vogue“-Klassiker – unbedingt die Maxi abchecken, weil die 6 Rermixes beinhaltet! Im etwas ruhigeren „Little Me“ (wird die nächste Single) gibt es gute Harmonie-Vocals - hier sind 4 Mädels, die Spass haben und die auch noch richtig gut bei Stimme sind. Trifft auch zu für „Nothing Feels Like You“.  Selbstverständlich gibt es auch diverse Brüder & Schwestern, von denen man glaubt, dass man sie schon mal irgendwo gehört hat. Beim Schreiben des (allerdings guten) „Mr Loverboy“ hat Komponist (und Produzent) Ryan Williamson wohl zu viel vom Maxi-Priest-Cheryl-Cole-Cocktail getrunken, „A Different Beat“ staubt ein paar „Jessie J“-Elemente ab, ist aber nicht minder hörenswert.

See Me Now“ von der Deluxe Edition schaut vorbei in der „sugababe’schen“ Musikhistorie, mit „Stand Down“ ist dem Quartett mit Hilfe des Produzententeams „Future Cut“ (auch schon für Olly Murs, Nicole Scherzinger und Lily Allen tätig) einer der besten Songs des Albums gelungen. Am Ende gibt es eine gefühlvollere akustische „Unplugged Version“ von „Little Me“. Fazit: Sehr gutes & abwechslungsreiches R&B-Pop-Album, bei dem man sich auf jeden Fall für die Deluxe Edition entscheiden sollte

INFO: LITTE MIX sind Perrie Edwards (geb. am 10.07.93), Jesy Nelson (14.06.91), Leigh-Anne Pinnock (04.10.91) und Jade Thirlwall (26.12.92) – 2011 haben sie die britische TV Casting Show „X-Factor“ gewonnen (in Deutschland wurde die gleichnamige Casting Show ja von der unbegabten Jurorin Sarah Connor beerdigt). Der englische Oberjuror Simon Coldwell hat die Mädels nach deren Sieg für sein Label Syco Records unter Vertrag genommen, das im Dezember 2012 veröffentlichte Debüt Album belegte weltweit Spitzenpositionen, ein Jahr später (jetzt bei Sony Music) ist der tolle Nachfolger „Salute“ verfügbar, der ebenfalls mit einer Menge ohrwurmträchtiger Pop Perlen ausgestattet worden ist.

VÖ: 08.11.13

Verfügbar: CD & Deluxe CD & digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.little-mix.com/de/home 

TOURDATEN

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STAN WALKER “INVENTING MYSELF”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

POP

Für Fans von:  Frank Ocean - Pharrell Williams - John Legend

AUSTRALIEN

Tolles neues Album vom australischen Sänger STAN WALKER, der 2009 die Casting Show „Australian Idol“ (vergleichbar mit dem deutschen „DSDS“) gewonnen hatte und schon mit den drei vorigen Studio Alben überzeugte. Mit auf dem neuen Album die natürlich bis bisher veröffentlichten 4 Singles „Inventing Myself“, das reggaepoppige „Bulletproof“, das gemeinsam mit der Neuseeländerin Ria Hall gesungene obskure Reggaeton-Pop-Duett „Like It’s Over“ und der aktuelle Hit „Take It Easy“, beim ersten Durchgang weiss der 23jährige mit der soul-rockigen Stimme aber auch in der Ballade „Time To Save Our Love“ zu begeistern. Sehr schön ebenfalls die alternative Reggae-Version von „Take It Easy“, die auf der CD als Bonus Track angegeben wird. Völlig unverständlich, dass die Scheibe hierzulande bisher nur als teurer Import zu bekommen ist.

Stan Walker - Inventing Myself sc

VÖ: 25.10.13

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.stanwalker.com.au/  &  https://twitter.com/1stanwalker

TOURDATEN

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BLOOD ORANGE “CUPID DELUXE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

INDIE POP

Für Fans von:  Test Icicles - Prince (die 70er) - Body Language

ENGLAND

So herzhaft & lecker wie eine Blutorange schmeckt, so dreampoppig schön packen einen die ersten Titel des Albums „Cupid Deluxe“ des Londoner Produzenten Devonté Hynes: Michael Jackson trifft auf George Michael - im feinen „Chamakay“ paart sich gefühlsduseliger Pop mit Synthie Pop Grooves. ”You’re No Good” lebt vom zarten Harmoniegesang und wird von einem Funk-Basslauf vorangetrieben – erinnert an die starken Song der US Legende „Mtume“ – kennen heute nur noch die souligen Insider! “Uncle ACE” ist gut einsetzbar in der alternativen Indie Disco, erwähnenswert noch das hiphoppige „Clipped On“, das mit einem vom englischen Remixer Simon Harris auf dessen Roland 909 produzierten Loop ausgestattet wurde. Der Rest der insgesamt 12 Songs bewegt sich auf durchschnittlich gutem Niveau, das es ähnlich auch von anderen Acts gibt.

Blood Orange - Cupid Deluxe

VÖ: 12.11.13

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/bloodorange  & http://bloodorangeforever.tumblr.com/

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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