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Hier gibt es CD-Rezensionen von Heavy Metal Alben, die im 4. Quartal 2012 erschienen sind. Hier findest Du die Infos zu den Alben ”Om” von FABULAE DRAMATIS aus Belgien, “Sin And Bones” von FOZZY, “III” von TUNDRA aus Spanien, “Dark Roots Of Earth” von TESTAMENT und  “Caligula” von EX DEO aus Kanada. Weitere Metal-Rezensionen des 3. Quartals 2012 gibt es auf musikverrueckt.de

Metal CDs 2012 - 4

Metal CDs Übersicht

Gesamtübersicht

Startseite

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BAPHOMET “DEATH IN THE BEGINNING”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Baphomet - Dead In The Beginning

1.  Animation Of The Dead
2.  Infection Of Death
3.  Torn Soul 
4.  Leave The Flesh
5.  Unholy
6.  Vile Reminiscence
7.  Broken Krypt
8.  Spectral Maniac
9.  Boiled In Blood
10. Unexpected Internment
11. Boiled In Blood (Live) 
12. Infection Of Death (Live)

Label: Sevared Records
Web: www.sevared.com

DEATH METAL

Für Fans von:  Orbituary - Asphyx - Pestilence - Cannibal Corpse

USA (NEW YORK)

Ich renne zum Mischpult, um zu gucken, ob irgendein Kabel nicht richtig steckt. Aber der Sound, der aus den Lautsprechern quillt, ist tatsächlich real. Genau so wie es einen Himmel gibt & eine Hölle. Die gerade von einer Combo namens BAPHOMENT beschworen wird. Die Band kommt wahrscheinlich direkt aus irgendeinem mittelalterlichen Wirtshaus, denn genau so hört sich der Sound an. „Death In The Beginning“ heisst das Album, das ich gerade in der Mangel habe und obwohl der Klang unfuckingfassbar (copywrite: Chris Rea aka Rea Garvey) besch...euert ist, kann ich nicht umhin, meinen Körper mit dem Brotmesser zu öffnen, damit meine schwarze Seele herauskann, um damit den Kopf in höllischer Geschwindigkeit auf die Tischplatte zu hauen (in besseren Kreisen spricht man auch vom „Headbängen“). „Animation Of The Dead“ heisst der erste 4 ½ minütige wilde Zwidder, der zwischen verschiedenen Tempi hin & her wechselt. Die beiden thrashigen Gitarren von Dave Craiglow und Steve Rzepka klingen wie die mechanische Säge in der Tischlerwerkstatt meines Onkels und der Sänger/Shouter mit dem schönen Namen Tom Frost gibt sich alle Mühe, dem Obergrunzer & Frontman Chris Barnes (nein, nicht Cliff Barnes, ihr degenerierten Dallas-Oxen!) von der Lieblinxband der ehemaligen Familienministerin Frau Jörsela von der Leyen Konkurrenz zu machen.

Mittlerweile habe ich mich auch an den Old School Sound gewöhnt - bei der hier besprochenen CD handelt es sich um eine Wiederveröffentlichung des 1991er Albums „Inherit The Dead“, von dem es damals aber nur rund 50 Promo Exemplare gegeben hatte und das nie offiziell veröffentlicht worden war. Ein Jahr später gab es das erste Studio Album „The Dead Shall Inherit“, auf dem sich noch 5 Tracks dieser nie im Handel verkauften Promo Copy befanden. Jetzt gibt es mit “Death In The Beginning” endlich die komplette Ladung als Re-Issue. Saugeil, meine lieben Herren von “Sevared Records” (zur Info: ein Label aus Rochester in New York) – phätter Stoff für Metal Heads, sich auch heute noch für den klassischen originären „Brutal Death Metal“ Shit begeistern können.

Die Band BAPHOMET hatte sich 1987 gegründet, kommt aus Brookyln (New York) und ist nicht identisch mit der Gruppe gleichen Namens aus Salt Lake City, von der im Jahr 2010 mit dem Mini-Album „Children Of Doom“ ebenfalls ein paar alte Tracks wiederaufgewärmt wurden (beim Label „Slaughterhouse Records“). Und auch im baden-württembergischen Bietigheim hatte es in den 90er Jahren ebenfalls eine Thrash Metal Band „Baphomet“ gegeben (3 Studio Alben beim Label Massacre Records). Die Musik stammt aus einer Zeit, in der es noch nicht “en chic” war, Heavy Metal zu spielen geschweige denn zu hören. Eine Zeit, in der nicht nur die Metal Drummer auf alles einprügelten, was irgendwie wie eine Trommel aussah – auch die Medien nahmen die Keule und schlugen verbal auf alles ein, was Nietenjacken, Patronengürtel & schulterlange Haare trug - wer dazu noch ins Mikrofon grunzte wie ein Ochsenfrosch zur besten Balzzeit, dem wurde auch gleich noch ein Ziegenfuss angedichtet.

Fazit: Nette Wiederveröffentlichung, die klar in die Sammlung eines jedes Old School Metal Fans gehört.

VÖ: 26.11.12

Verfügbar: CD

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Gitarrist Rzepka betreibt heute eine Gartenbaufirma: http://www.rzepka-galabau.de/  :-)))  

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ECLIPSE PROPHECY “DAYS OF JUDGEMENT”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

POWER METAL

Für Fans von: Eyes Of Medusa - Adamanter - Gonoreras

KANADA

Mongolischer Kehlkopfgesang scheint in Metal Produktionen immer mehr in Mode zu kommen. Im kurzen Intro „Animus Ara“ ist das kurze Dröhnen eines alten Mongolen zu vernehmen, bevor die rund 51minütige Reise durch die 10 Prophezeiungen der kanadischen Band ECLIPSE PROPHECY startet. Das Debüt Album „Days Of Judgement“ bietet Power Metal, der allen „Europe“, „Galneryus“ oder „Heel“-Fans gefällt mit der Stimme von David McGregor, die sich ab & zu in „rob-halford’sche“ Höhen hinaufschraubt. Thematisch drehen sich die Texte der Stücke um Mythology, Fantasy und - dem jetzigen Namen der 2003 in Montreal gegründeten Gruppe Ehre machend – um die bevorstehende Apokalypse. Nichts weltbewegend Neues, aber gut „für mal so zwischendurch“, weil sich auch die musikalische Qualität der 4 Instrumentalisten auf hohem Niveau bewegt.

Eclipse Prophecy - Days Of Judgement

VÖ: 30.12.12

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.reverbnation.com/eclipseprophecy

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ANAAL NATHRAKH “VANITAS”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Anaal Nathrakh - Vanitas mc

TITELVERZEICHNIS:

1.  The Blood-Dimmed Tide
2.  Forging Towards The Sunset
3.  To Spite The Face
4.  Todos Somos Humanos
5.  In Coelo Quies, Tout Finis Ici Bas
6.  You Can’t Save Me, So Stop Fucking Trying
7.  Make Glorious The Embrace Of Saturn
8.  Feeding The Beast
9.  Of Fire, And Fucking Pigs
10. A Metaphor For The Dead

Label: Candlelight Records
Web: www.candlelightrecords.co.uk

EXTREME METAL

Für Fans von:  Bring Me The Horizon - De Profundis - Kymatica

ENGLAND

So langsam macht sich in letzter Zeit bei mir das Gefühl breit, dass der beste aktuelle Heavy Metal aus dem Mutterland des Pop kommt, nämlich aus England. Neben „Bring Me The Horizon“, „Sylosis“, „Cradle Of Filth“ sind es jetzt wieder einmal die wie “Black Sabbath” aus Birmingham stammenden ANAAL NATHRAKH, die ein saustarkes Album vorlegen. Wenn ich den Namen der Gruppe höre, muss ich immer an den düsteren Spruch („Anáil nathrach, ortha bhas betha, do cheol déanta“) des Magiers Merlin im 1981er Fantasy-Streifen “Excalibur” von John Boorman denken, der es seinem König Uter ermöglichte, auf einer geheimnisvoll schwebenden Wolke in der Gestalt des Widersachers zu dessen Burg zu reiten und um das zurückgebliebene Eheweib zu beglücken, die dann zufälliger Weise 9 Monate später den legendären König Artur gebar. Fussnote am Rande: Während des Koitus war der wirkliche Ehemann bereits in einer Schlacht gefallen – die Leiche wird dem Eheweib kurz nach dem Akt vor die Füsse gelegt. Vor allem für Genre-Fans auch heute immer noch ein sehenswerter Film!

Die Formation ANAAL NATHRAKH, die im Studio meistens als Duo tätig ist und nur bei Live Auftritten von weiteren Musikern ergänzt wird, praktiziert nach wie vor einen knüppelharten Mix aus „Blackened Death Metal“, „grindigem Hardcore“ und „Brutal Death“ mit ab & an eingeschobenen „Industrial Metal“ Fragmenten. „Vanitas“ heisst das donnernde insgesamt neunte Album der Engländer und wie bei den Vorgängern gelingt es IRRUMATOR und V.I.T.R.I.O.L. auch dieses Mal, mir die Birne 38 Minuten weich zu klopfen. Am besten zu hören in den monströsen Highlights „To Spite The Face“ und dem Mega Mosher „You Can Save Me, So Stop Fucking Trying“.

INFO: ANAAL NATHRAKH war 1999 als Studio Projekt von Mick Kenney aka IRRUMATOR  (hat früher für “Frost” und “Mistress” gespielt & komponiert die Songs) und Dave Hunt aka V.I.T.R.I.O.L (sang vorher bei “Benediction” & ist zuständig für die Texte) gegründet worden, 2005 kam es zum ersten Live Auftritt in London, 2009 hat die Band ihr erstes Album beim Label “Candlelight Records” veröffentlicht und spielte auf einigen Festivals, u. a. auch beim “Summerbreeze” in Deutschland.

VÖ: 15.10.12

Verfügbar: CD & digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://anaalnathrakh.bandcamp.com/  (das 2016er Album als Stream)

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RAVENHOLM “TOTENREICH”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Agalloch - Abyss Of Torture - Black Harmony

DEUTSCHLAND

Wer sich einst für die 70er Musik von „Black Sabbath“ erwärmen konnte, wird die deutsche Gruppe RAVENHOLM lieben. Die Band kommt aus Ulm und zelebriert auf ihrem ersten Longplay „Totenreich“ exzellenten Heavy Rock, der atmosphärisch dicht in den Ohren kleben bleibt, zum hypnotischen Bängen animiert und nach 40 Minuten automatisch die „Replay“ Taste am Player auslöst. Die Musiker der 2006 gegründeten Band verstecken sich hinter Pseudonymen – „Hagal“ bearbeitet seine Zuhörerschaft guttural mit okkulten & mythologischen Themen, während sich hinter ihm eine dicke Bretterwand aufbaut („Lifbrasier“ & „Hymir“ an den Gitarren – toll die zweistimmigen Leads, die durchgehend zu hören sind – Bassist „Olaf aka Goatlord“ verdichtet das perfekte Rhythmusgeflecht, in dem sich die Solisten nach Belieben austoben dürfen & Drummer Mike gehört  für mich zu den besten Metal Drummern aus Deutschland.

Ravenholm - Totenreich

VÖ: 02.11.12

Verfügbar: CD

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite: https://myspace.com/ravenholmlegion/music/songs 

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THRONE OF ANGUISH “A DEAD DAY WILL DAWN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ELECTROMETAL

Für Fans von:  Nox Arcana – The Berzerker – Rammstein

DEUTSCHLAND

Industrial Electro, Death Metal & Black Metal in Einem? ANGISH OF THRONE machen’s möglich und wer Zweifel hat, dass die Mischung funktioniert, der lasse sich mitreissen von der radikalen Seuche „The Pestilence“! Unverschämt heiser kreischende gutturale Growls treffen auf verzerrte Knüppel-Grooves, die fordern: Tanzen, tanzen und unfuckingfassbar noch mal Tanzen! Highlight für jede Underground-Disco, die den Klängen der schwarzmetallischen „Noir“ huldigt. Daniel Edenfield hat das Album im Alleingang aufgenommen, er hat früher in der Band „Dementia 13“ gespielt und will mit dem neuen Projekt der Leidenschaft für Horrorfilme und Zombie-Apokalpysen frönen, für die er eine „Barricade“ errichtet, damit die Schwachköpfe der FSK nicht sehen können, wie er seine untoten Sounds zustande bringt.

Throne Of Anguish - A Dead Day Will Dawn

VÖ: 21.10.12

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://throneofanguish.com/  &  http://soundcloud.com/throne-of-anguish

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NALE “GHOST ROAD BLUES”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HEAVY METAL

Für Fans von:  Danko Jones - Clawfinger- Pantera

SCHWEDEN

Aus Schweden kommt das dicke Brett „Ghost Road Blues“ von NALE. Mit gerade mal 29:01 Minuten Spielzeit ist das Vergnügen kurz, aber dafür bieten Anders „Andy“ Ljung (Schlagzeug), Johan Risberg (Bass), Mathias Blom (Gesang) & Tomas Åkvik (Gitarre) Metalheads, die sich für die Musik von „Clawfinger“, „Danko Jones“ oder „Pantera“ interessieren, einen Mix dieser Bands. Im schnellsten Track „Love.Lust.Pain” gibt es einen richtig geilen Gitarrensolo, der aber leider nur 13 Sekunden kurz ist. Und das ist schon wahrlich das Einzige, das es an diesem Partykracher auszusetzen gibt. Fazit: „We Break Your neck, you shake your ass“ steht auf der Webeite der Band. Ein zutreffendes Zitat, um die Musik der schwedischen Boy Group in einem Satz zu kategorisieren. Eine knappe halbe Stunde gibt es phätten Stoff, der sowohl beinharte Rocker als auch hyperaktive Metalgroover zufrieden stellen dürfte.

Nale - Ghost House Blues

VÖ: 12.10.12

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseiten: http://www.naleband.com/

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SAMUDRA “REFORMATION”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HEAVY METAL

Für Fans von:  A Memoria Brooded - Tal’Set - The Faceless

USA (KALIFORNIEN)

Genauso wie die Konquistadoren, die neues Land entdeckt haben, komme ich mir vor, wenn ich zufällig auf ein bisher noch nicht alltägliches Subgenre in der heutigen musikalischen Vielfalt gestossen bin. Als praktizierende „Djent“ (sprich: Dschennt) – Jünger sehen sich SAMUDRA aus Kalifornien. Die Gruppe spielt eine Kombi aus experimentellem Metal & Jazz Fusion, vermischt diesen Cocktail mit ambienten Klanggewölben und wird von Insidern als „Math Metal“ und „Djent“ Gruppe gefeiert. Die Musik tendiert zwischen Screamo (grunzende Death Growls und „cleane“ Progrock-Schlachtgesänge), Thrash Metal Riffs, die erst nach mehrmaligem Hören Struktur entwickeln. Beim ersten Hörgang hat mich die Leidenschaft, die mich normaler Weise bei Musik dieser Art packt, allerdings noch nicht übermannt.

Samudra - Reformation

VÖ: 19.10.12

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.reverbnation.com/samudrametal

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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