www.music-newsletter.de

Hier gibt es CD-Rezensionen von Heavy Metal Alben, die im 2. Quartal 2012 erschienen sind. Hier sind zurzeit u. a. die Infos zu den Alben ””Global Flatline” von ABORTED aus Belgien, “Defender, Redeemist” von BEHOLD! THE MONOLITH, “Torture” von CANNIBAL CORPSE und “I Am Nemesis” von CALIBAN, “Stalingrad” von ACCEPT und “Eturnal Turn Of The Wheel” von DRUDKH aus der Ukraine. Weitere Metal-CD-Rezensionen des 2. Quartals 2012 gibt es auf musikverrueckt.de

Metal CDs 2012 - 2

Metal CDs

Gesamtübersicht

Startseite

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THIS GIFT IS A CURSE “I, GUILT BEARER”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK DEATH

Für Fans von:  Carcass - Annapurna - Arkhon Infaustus

SCHWEDEN

Aufheulendes Feedback & eine kreischende Stimme, die sich anhört, als ob Lucifer selbst inmitten eines um ihn herum einschlagenden Bombenhagels steht und versucht, diesen zu übertönen. Apocalypse Pur! THE GIFT IS A CURSE spielen schwarzen Artcore Metal, der zahlreiche Bands, die sich als Black Metal Combo ausgeben, zu Kindergartenbands degradiert. 49 Minuten lang Prügel mit der stachelbesetzten Keule. Die Musik mag man sich vorstellen aus einem Mix aus „Carcass, „Mastodon“ und „Adrenalin OD“ – Hardcore meets Sludge meets Blackened Death Metal. In der Boy Group aus Schweden fetzen Jonas Holmberg (vocals), Lars Gunarsson (bass), Johan Nordlund (drums) und Patrik Andersson (guitar, vocals) – nicht verwandt mit dem ehemaligen Gladbacher Borussen – Nach der vielbeachteten Debüt EP ist es das erste Studio Album „I, Guilt Bearer“ und es ist eine echte Granate geworden!

This Gift Is A Curse - I Guilt Bearer

VÖ: 11. 05. 12

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://thisgiftisacurse.bandcamp.com/album/i-gvilt-bearer

TOURDATEN

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ACCEPT “STALINGRAD” (Standard CD)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Accept - Stalingrad

TITELVERZEICHNIS:

1.  Hung, Drawn And Quartered
2.  Stalingrad
3.  Hellfire
4.  Flash To Bang Time
5.  Shadow Soldiers
6.  Revolution
7.  Against The World
8.  Twist Of Fate
9.  The Quick And The Dead
10. The Galley

Label: Nuclear Blast Records
Web: www.nuclearblast.de/en/

Time:

4:35
5:59
6:07
4:06
5:47
4:08
3:36
5:30
4:25
7:21

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CLASSIC METAL

Für Fans von: Judas Priest - Alcatrazz - Mötley Crue - Grave Digger

DEUTSCHLAND

Ist es ein Verbrechen, in der Zeit stehen geblieben zu sein und immer noch so zu klingen wie vor 20 Jahren? Die deutsche Heavy Rock Gruppe ACCEPT geht sogar noch weiter zurück und nennt ihr aktuelles Album nach dem 1942er Weltkriegsdesaster Stalingrad, in dem Tausende einen sinnlosen eisigen Tod starben, während hochdotierte Offiziere ihren Arsch im Nazi-Deutschland am warmen Feuerchen rösteten. Der erste Track „Hung, Drawn And Quartered“ donnert aus den Lautsprechern wie die einstigen Rockhämmer der Gruppe in den 80er Jahren, der Titelsong „Stalingrad“ zeigt Shouter Mark Tornillo und die langjährigen Saitenschlächter Wolf Hoffmann und Herman Frank in TOP Form: „So Hungry, So Cold“ besingen die Musiker die russische Stadt, die heute längst Wolgograd heisst und sie singen einen soldatischen Refrain, bei dem mich das Gefühl beschleicht, dass jeden Moment die Kosaken der deutschen Eurovisionshorde Dschingis Khan um die Ecke kommen. Ein Song – wie geschaffen für die kommende “Klappspaten-Party”!

Sirenen starten „Hellfire“ – wiehernde Vibrato-Hebel der Gitarren erschaffen abtauchende Stukkas vor dem geistigen Auge – und dann nimmt ein krachender Heavy Rock Riff Fahrt auf . Die Band, die sich 1986 gegründet hat und jetzt bereits über 25 Jahre aktiv ist, muss auch keine Angst haben vor der ominösen „13“ -  das dreizehnte Studio Album der Solinger Gruppe ist eines ihrer besten überhaupt!  Der schnellste Song, den die Band „ever“ gespielt hat, heisst  “Flash To Bang Time“ mit sagenhaften 262 beets in der Minute und hier klingen die Boys wie AC/DC zu deren besten Zeiten. Mark Tornillo hat 2009 den langjährigen Frontman Udo Dirkschneider abgelöst und diese vokalistische Rundumerneuerung hat der Band sehr gut getan – zeitweilig schraubt sich der neue Shouter sogar in Höhen, in denen früher ein Rob Halford von Judas Priest einsam & majestätisch kreiste.

Weitere Highlights: „Revolution“ mit geilen Gitarrensoli und einem gut gelaunten Mark „Bon“ Tornillo sowie das an „Free Wheel Burning“ (vom  1984er „Priest“ Album „Defenders Of Faith“) erinnernde „The Quick And The Dead“ (muss direkt mal ausprobieren, beide Songs miteinander zu verquirlen).

FAZIT: Wow – Wow – Wow! Es ist kein Dobermann, der hier guttural grunzt, sondern ein Dr. Music, der begeistert ist vom dreizehnten Classic Metal Album der deutschen Band ACCEPT. „Stalingrad“ ist ein geiles, phättes Heavy Rock Album geworden, das ich so NIE erwartet hätte! Spaßfaktor Hoch 10!

VÖ: 06.04.12

Verfügbar: CD & CD+DVD & 2-Vinyl & Digital

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite:  http://www.acceptworldwide.com/

TOURDATEN

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IN MOURNING “THE WEIGHT OF OCEANS”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

In Mourning - The Weight Of Oceans

TITELVERZEICHNIS:

1.  Colossus
2.  A Vow To Conquer The Ocean
3.  From A Tidal Sleep
4.  Celestial Tear
5.  Convergence
6.  Sirens
7.  Isle Of Solace
8.  The Drowning Sun
9.  Voyage Of A Wavering Mind

Label: Spinefarm Records
Web: www.spinefarm.fi

Time:

09:33
07:24
06:52
07:43
08:35
01:31
04:54
08:40
05:49

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ART DEATH METAL

Für Fans von: Trivium - Iron Maiden  - Wishbone Ash

SCHWEDEN

Die Symbiose zwischen Artrock und Death Metal entwickelte sich Mitte der 90er Jahre, als die Schwermetallurgen Dream Theater entdeckten und umgekehrt fanden intellektuelle Artrocker heraus, dass es im ultraschweren Segment wesentlich mehr zu verdienen gab. IN MOURNING aus Schweden haben sich 2000 gegründet und legen mit „The Weight Of Oceans“ ein irrestarkes Kunstalbum - ihr mittlerweile drittes Studio Album - vor, auf dem es zwar auch die üblichen Death Metal Growls, aber auch komplexe, vertrackte Rhythmus-Breaks mit zweistimmigen Gitarrensoli, im Subgenre „Artrock“ oft gepflegte Vocal Harmonien und überraschende Arrangements gibt, bei denen man sich auch nicht zu schade ist, die eine oder andere akustische, melodiöse Passage einzustreuen. Die Songs überschreiten in der Regel die 5-Minuten Grenze, weil sich die Musiker genügend Zeit nehmen für ausgedehnte solistische Ausflüge.

Highlights sind nach den ersten drei Hörgängen (jedes Album wird dreimal angehört, bevor eine Wertung abgegeben wird – einmal über Kopfhörer, ein zweites Mal laut über die Anlage, ein drittes Mal entweder über Kopfhörer oder über die Anlage im Auto) kaum auszumachen, weil jede der 9 Kompositionen super gefällt. Auffallend ist , dass auch IN MOURNING – wie schon die Band „Horisont“, die ebenfalls aus Schweden kommt, ihre „Wishbone-Ash-Einflüsse“ verarbeiten wie beispielsweise in der wundervollen Rockballade „Celestial Tear“ zu hören – Kuschelrock für intellektuelle Rockfans. Wenn nach 05:46 Minuten das wuchtige Crescendo eingeleitet wird, vergesse ich alles um mich herum und „bänge“ nach Herzenslust. Die Musiker? Vor allem die Gitarristen bieten alles auf an technischen Fertigkeiten, was einen Saitenfetischisten beglückt – angefangen bei der „geshredderten“ pentatonischen Bluestonleiter bis hin zum ultimativen „Sweeping-Exzess“. Und Shouter Tobias Netzell hätte - wie er es in “The Drowning Sun” andeutet - im biblischen Zeitalter mit seiner Stimme die Mauern von Jericho eingerissen, da hätten sich die Israeliten die Kosten für die Posaunen sparen können. Das Line Up (personelle Besetzung) von IN MOURNING: Tobias Netzell (vocals, guitars), Björn Pettersson (guitars, vocals), Tim Nedergard (guitars), Christian Netzell (drums), Pierre Stam (bassguitar)

VÖ: 18.04.12

Verfügbar: CD & digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.inmourning.net/ & https://myspace.com/in_mourning/music/songs 

TOURDATEN

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LIONHEART “UNDISPUTED”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

METALCORE

Für Fans von:  Death - Entombed - Orbituary

USA (KALIFORNIEN)

Typische Hardcore Metal Charakteristika sind kurze, heftige Tracks, angelehnt an die 80er Hardcore Gewitter der US Legenden Agnostic Front, Wehrmacht oder Adrenalin O.D. – der Auftakt „Undisputed“ ist ein 50 Sekunden langer Warm Up für die Single „Lifer“, die vor einigen Wochen mit einem Videoclip inszeniert wurde. Ein Track – wie geschaffen für den Mosh Dancefloor – der Rest der 13 Schlager spricht für sich: „From Nothing“ ist ein druckvolles Metalcore-Monster, das zeigt, wo es lang geht: Druckvolle Bretter Riffs, a whole lotta Breaks und viele Tempowechsel, ab und an geschmückt mit einem schreienden Gitarrensolo & dem heftigen Organ von Shouter Rob Watson. Wer die etwas punkigere Alternative zu „Exodus“ sucht, ist hier richtig. Album Highlight: „Better Days“, das die Band der Mutter des Sängers gewidmet hat.

Lionheart - Undisputed

VÖ: 08. 05. 12

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://twitter.com/lionheartca

TOURDATEN

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TRAGEDY “DARKER DAYS AHEAD”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

CRUST METAL

Für Fans von:  Mastodon –   Killing Joke – Motörhead - GBH

USA (TENNESSEE)

TRAGEDY spielen „Crust“ Punk, wie man ihn von „Deviated Instinct“ oder „His Hero Is Gone“ kennt, gewürzt mit einer metallischen Prise „Mastadon“ – die Band stammt aus dem überwiegend von Country-Musikern bevölkerten Tennessee. Die Gruppe hat sich 2000 gegründet, die Musiker haben – bevor sie ihr punkseliges Glück gefunden haben, in zahlreichen lokalen (in unseren Breitengraden unbekannteren) Bands mit abenteuerlichen Namen wie „Union Of Uranus“, oder “Trauma And Warcry“ gespielt. Musikfans dürfen sich auf 9 Tracks freuen, die Fans von gigantischen Gitarrenwänden gefallen dürften. Instrumente eingestöpselt, Verstärker bis zum Anschlag aufgedreht und los geht die heavy-rockige-Shoegaze-Sludge-Punk-Fete. CD-Highlights: Der doomige Banger “The Feeding Hour” und das bleischwere “Power Fades”.

Tragedy - Darker Days Ahead

VÖ: 08. 05. 12

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://myspace.com/tragedyone/music/songs

TOURDATEN

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MOONSPELL “ALPHA NOIR/OMEGA WHITE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

GOTHIC METAL

Für Fans von:  Rammstein - Lake Of  Tears - Lacuna Coil

PORTUGAL

Die Gothic Metal Band MOONSPELL langt dieses Mal richtig zu! „Alpha Noir“ & „Omega White“ haben sie ihr auf 2 Discs verteiltes Album mit 17 dröhnenden Brettern genannt, die aber bei einer Spielzeit von insgesamt 78:54 Minuten auf eine einzige Disc gepasst hätten. Der Musik der Portugiesen lebt auf dem neunten Album vom dröhnenden Organ des Shouters Fernando Ribeiro (nicht verschwägert mit dem bayerischen Fussballer – der schreibt sich auch ein bisschen anders!) und bezieht ihre  Wucht vor allem aus den Gitarrenwänden, die Ricardo Amorim und Pedro Paixão  gebastelt haben. CD 1 bedient alle, die es laut & heftig mögen - an der Spitze der donnernde Titelsong „Alpha Noir“, gefolgt vom galoppierenden Metal-Dancer „Versus“, auf der zweiten Disc wird die melodiösere Seite der Band betont. „New Tears Eve“ beispielsweise ist ein feines metallisches Dark-Wave-Masterpiece.

Moonspell - Alpha Noir White Omega

VÖ: 27. 04. 12

Verfügbar: 2-CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite: http://moonspell.com/

TOURDATEN

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MARDUK “SERPENT SERMON”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Marduk - Serpent Sermon

TITELVERZEICHNIS:

1.  Serpent Sermon
2.  Messianic Pestilence
3.  Souls For Belial
4.  Into Second Death
5.  Temple Of Decay
6.  Damnation’s Gold
7.  Hail Mary
8.  M.A.M.M.O.N.
9.  Gospel Of The Worm
10. World Of Blades
11. Coram Satanae

Label: Century Media Records
Website: www.centurymedia.com

BACK METAL

Für Fans von: Watain - Darkthrone - Absu - Impaled Nazarene

SCHWEDEN

Innerhalb von 30 Tagen zwei Veröffentlichungen von zwei Black Metal Legenden. Was für ein Monat! Anfang Mai waren es WATAIN aus Schweden, die das grossartige Box-Set „Opus Diaboli“ veröffentlicht haben, nur ein paar Wochen später ziehen die Landsleute MARDUK nach mit dem neuen Studio Album „Serpent Sermon“. Bereits auf der Watain-DVD war ständig eine sinistre Schlange als Abbild des verführerischen Bösen zu sehen gewesen, die Mannen aus Norrköping huldigen dem Viech gleich in ihrem Albumtitel. Stilistisch unterscheiden sich beide Bands wesentlich – Sänger Erik Andersson (Watain) keift ab und zu wie die degenerierte Hexe von Blair (in diesem Fall von: Uppsala), Shouter Daniel „Mortuus“ Rosten (Marduk) grölt dagegen herum wie der kleinerE Bruder von King Kong. Die radikale Klangdichte ist auch um einiges höhere bei der älteren Gruppe MARDUK (1990 gegründet). Die Message ist eine Spur blasphemischer, während Watain ihren Okkultismus eher mit traditionellen archaischen Riten und bildgewaltigen Verzierungen schmücken. Was beiden Bands absolut gegen die Hutschnur geht: Hitparadenträchtige nur an Verkaufscharts orientierte Musik zu spielen.

Zu Beginn des Titelsongs wird die züngelnde Natter von der hölzernen Bassdrum des Schlagzeugers an die Mauer genagelt, wo sie 54 Minuten lang ausharren muss, um das radikale Meisterstück des Quintetts üb er sich ergehen zu lassen. Der mächtigste Black Metal Track, den ich in den letzen Monaten gehört habe, ist der „Temple Of Decay“ – der Metalhead ist zu Gast bei einer okkulten Messe und zum hypnotischen Ostinato des Drummers und der düsteren Gitarrenriffs sind es vor allem die beschwörenden Gesänge und die intensive Predigt des Oberpriesters, die für Faszination sorgen. Der perfekte Soundtrack für die Bestattung meines Goldhamsters Sauron, wenn er mal das Zeitliche segnen sollte. Leider nur 5 ½ Minuten lang.

Das Finale wird nach einer knappen Stunde von Friedhofsglocken eingeläutet, die Prozession nähert sich ihrem Ende mit einer traditionellen im Pagan Metal verhafteten Melodie, bevor sich die Band mit dem höllischem Getöse „Coram Satanae“ verabschiedet, hoffentlich dauert es nicht wieder drei lange Jahre bis zur nexten “marduk’schen” Schandtat. Schade, dass es keine Bonus Tracks gibt – hier hätten sich die drei Titel der 2011er EP angeboten, die es sonst auf keinem anderen Album gibt bisher.

VÖ: 05.06.12

Verfügbar: CD & digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseiten: http://www.marduk.nu/

TOURDATEN

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GRISATRE “ESTAETHIQUE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Abaroth - Innero Tenebrae - Malignacy - Murdrum

FRANKREICH

2 Minuten muss ich mich gedulden & durch ein Piano-Intro quälen, dann bricht das erste „Depressive Black Metal“ Stück aus den Lautsprechern und trifft mit voller Wucht: Tristesse, Melancholie, Suizidgedanken, die letzte Niederlage des BVB, Tee am Morgen verschüttet, mit dem linken Bein zuerst aufgestanden, wieder eine Rechnung der Stadtwerke im Briefkasten – diese Gedanken (zum Glück keine Kugeln) fliegen durch den Kopf beim Hören der Musik, die der französische Musiker Rokkr auf seinem zweiten Album „Estaetique“ dahin metzelt. GRISATRE hat er das Projekt genannt, die drei Weltuntergangszenarien setzen auf die visuelle Phantasie des Zuhörers, wobei mich selbst beim ersten Hören aber nur die beiden Tracks „L’Abstrait“ & „Opus Demens“ in den atmosphärischen Black Metal Bann hinein gezogen haben.

Grisatre - Estaetique

VÖ: April 2012

Verfügbar: CD Digipack &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://dusktone.bandcamp.com/album/grisatre-esthaetique-dusk010cd

TOURDATEN

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DEMON HUNTER “TRUE DEFIANCE”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Demon Hunter True Defiance Deluxe

TITELVERZEICHNIS:

1.  Crucifix
2.  God Forsaken
3.  My Destiny
4.  Wake
5.  Tomorrow Never Comes
6.  Someone To Hate
7.  This I Know
8.  Means To An End
9.  We Don’t Care
10. Resistance
11. Dead Flowers
12. What Is Left
13. I Am A Stone

Time:

3:44
5:49
4:15
4:12
4:53
5:24
4:04
2:50
3:37
4:24
5:23
4:28
5:46

WHITE METAL

Für Fans von: As I Lay Dying - The Chariot - MyChildren MyBride

USA

Die Jagd auf Vampire, Werwölfe, Satanisten, Ghoule, menschenverachtende Zombies und die Protagonisten der FSK ist wieder eröffnet. DEMON HUNTER sind die metallischste aller Christian Metal Bands und sie prügeln den Dämonen in uns und unter uns wieder 13 heftige katholisch-protestantisch-methodistische Keulen um die Ohren. „True Defiance“ ist das sechste Album und beim ersten radikalen Metalcore-Hammer „Crucifix“ kommt mir der verwegene Gedanken, wie es wohl wäre, wenn sich die Brüder Don und Ryan Clark mit Erik Danielsson von Watain verbrüdern würden, um miteinander eine ökumenische Messe zu zelebrieren. Wird aber nie passieren – die Einen opfern halt weisse Lämmer, die Anderen schlachten bevorzugt junge Mädels. Wobei letzteres auch ein Dieter Bohlen auf seine eigene Art & Weise tut in seinen Casting Shows.

Zur Musik: Die 13 Songs der Deluxe Edition laufen durch wie ein alles vernichtender Strahl, den Erzengel Patrick Judge mit seiner sechssaitigen Axt auf die Erde wirft, um alles Üble aus der Welt zu fegen. Ein absolutes Highlight ist schwer auszumachen, weil es sich – von einer Ausnahme abgesehen - ausschliesslich um heisse Feger handelt. Absolut mitreissend: Der Tempowechsel in „God Forsaken“ und das Riff-Brett „Wake“ – lediglich die metallische Schunkelballade „Tomorrow Never Comes“ ist ein schwülstiger Mix aus „Metallica’s Nothing Else Matters“ und „Guns N’Roses’ Don’t Cry“und  reisst mich nicht unbedingt vom Hocker, aber schliesslich muss ja auch mal an die kettenbehangenen Ministrantinnen gedacht werden, oder?

Für die moderaten 5 Minuten wird der Metalhead (also ich) dann aber locker mit dem Knüppel-Schnuckelchen „Someone To Hate“ entschädigt. Dafür gibt’s den Sprung aufs Notebook und den anschliessenden Laptop-Dive! Nach einem kurzen Instrumental kommt dann mit „We Don’t Care” der nexte knochenbrechende Schwertstreich, der sich – am Anfang in ein doomiges Dampfbad getaucht – dann schnell durch metallische Essenz in ein geschmiedetes Excalibur verwandelt. Und „Sänger“ Ryan Clark bewirbt sich am Ende des Stücks um den Preis für den „Growl des Monats“. Auf der Deluxe Edition gibt es das bombastische „What Is Left“ und das kammersinfonisch-darkwavige „I Am A Stone“, das noch einmal zeigt, wie gefühlvoll die Boys aus Seattle auch biblische Zitate rezitieren können.

Fazit: Ein krachendes Album, dass man dem einen Zeugen Jehova um die Ohren hauen sollte, weil er letztens in einem seiner “Wachtürme” gelästert hatte, Heavy Metal sei Musik des Satans. DEMON HUNTER treten mit ihrem Album “True Defiance” einmal mehr den Beweis an, dass dieses Genre durchaus das Potential hat, die Welt und unsere Seelen vor der Verdammnis zu retten.

VÖ: 10.04.12

Verfügbar: CD & digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.demonhunter.net/ 

TOURDATEN

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ALLEGAEON “FORMSHIFTER”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

TECH DEATH

Für Fans von:  Arsis - Detonator - External Tumor - Goats

USA (COLORADO)

Ezra Haynes’ Stimme hört sich an, als ob er ein Rohr aus der Kanalisation zum Mikrofonständer umfunktioniert hat und in die unterirdischen Gewölbe hinein röhrt, um begeisterten Ratten, Krokodilen und asylierenden Urlaubern Vergnügen zu bereiten. Greg Burgess & Ryan Glisan wühlen kramen Two-Hand-Tappings hervor, die übers gesamte Griffbrett fliegen und sorgen für zweistimmige Saitengefechte & donnernde „Muted-Palm-Riffs“. Langweilig wird es den restlichen Musikern auch nicht, denn Bass & Drums sorgen in jedem der 10 Tracks (Spielzeit: 52:49) für Breaks und Tempowechsel & gemeinsam rechtfertigt das Quartett aus Colorado seinen Ruf als eine der besten US Technical Death Metal Bands. Die Vielseitigkeit der 4 Holzfäller zeigt sich einmal mehr im melancholisch angehauchten akustischen Outro von „Iconic Images“.

Allegaeon - Formshifter

VÖ: 08. 05. 12

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/metalbladerecords/allegaeon-tartessos-the-hidden 

TOURDATEN

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MENSCHENFRESSER “MENSCHENFRESSER”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HORROR METAL

Für Fans von:  Six Feet Under - Lordi - Black Sabbath - Gwar

DEUTSCHLAND

Sonntag Morgen. Lange Nacht gehabt. Ich brauch was feinfühliges im Player, das mich aufbaut. Meine Bubis (die Kater “Lordi” und “Hansi”) jagen über den Redaxtionstisch und schmeissen den ordentlich aufgetürmten Stapel mit den Promo CDs um. Auch das noch. Eine CD, die ziemlich weit unten gelegen hat, weil sie erst frisch eingegangen ist, erregt meine Aufmerksamkeit. Zufall? Magische Kräfte? Es ist das neue Album einer Band aus Trier, die seit einigen Jahren deutschlandweit als MENSCHENFRESSER unterwegs ist. Vor 1 ½ Jahren hatte ich das „Moorgott“ Album der Band im Player – jetzt gibt es den Nachfolger. Nach dem 2009er Debüt bin ich gespannt auf das neue Horror Metal Album von Dr. (Carsten) Stehle, Holger “Holly” Rodammer & Christian “Knegge” Knechtel  spielen. WEITERLESEN AUF MUSIKVERRUECKT

Menschenfresser 2012

VÖ: 08. 05. 12

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Website: https://myspace.com/menschen5fresser/music/songs

TRACKLISTING

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CRADLE OF FILTH “MIDNIGHT IN THE LABYRINTH”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SCORE METAL

Für Fans von:  Danny Elfman - Thomas Dolby (Gothic) - C. Young

ENGLAND

Heavy Metal & Horrorfilme gehen einher seit Anbeginn aller Zeiten. Als Moses am Berge Sinai die Tafeln zerbrach, in die der liebe Gott seine Anmerkungen mit Blitz & Donner gemeißelt hatte, feierte währenddessen die israelitische Community das erste Open Air Festival der Welt und der Legende nach war es nicht der Götze Baal, dem die Leute huldigten, sondern Keith Richards, der damals dabei war, den Soundtrack für den Film „Die Zehn Gebote“ zu schreiben. Seine Manuskripte gab der gute Keith in die Satteltaschen eines degenerierten Karawanenkamels, das aber nie am vorgesehenen Ziel ankam. Das Ende ist bekannt, 1951 war Produzent & Regisseur Mervin LeRoy des Wartens müde, er vergab den Auftrag, die Filmmusik zu komponieren, an einen gewissen  .... WEITERLESEN AUF MUSIKVERRUECKT.DE

Cradle Of Filth - Midnight In The Labyrinth

VÖ: 21. 04. 12

Verfügbar: CD & Deluxe CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://theorderofthedragon.com/ 

TRACKLISTING

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BERMUDA “THE WANDERING”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DEATHCORE

Für Fans von:  Meshuggah - Gojira - Carnifex - Emmure

USA (KALIFORNIEN)

Mit „Bermudas“ verbindet man legendäre Shorts, die Damenwelt wohl dementsprechend nette Inhalte und die okkultbegierigen Mathematiker unter uns das berüchtigte Dreieck, wobei das jetzt nicht als Retourkutsche zweideutig gemeint sein soll. Während meinen philosophischen Überlegungen brüllt ein harter tiefer gelegter Gitarrenriff in die Ohren, der sich in die schwarze Metalseele wie ein Manta(rochen)-Stachel bohrt. BERMUDA ist eine Deathcore Truppe aus Kalifornien, die mit der australischen Combo gleichen Namens nicht verwandt ist, aber dafür ein mächtiges Debut Album mit 11 Titeln vorlegt  Brutale Breaks werden dem Hörer gnadenlos um die Ohren gehauen, lediglich ab & an würde ich mir wenigstens ein klitzekleines Gitarrensolo wünschen zur finalen Ekstase, oder hat hier etwa die Lauststärke-FSK auch schon ihre Wurstfinger mit im Spiel?

Bermuda - The Wandering

VÖ: 08. 05. 12

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.reverbnation.com/bermudacahttp://myspace.com/bermudametal 

TOURDATEN

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WATCH ME BLEED “KINGDOM”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

THRASH METAL

Für Fans von:  Testament - Lamb Of God - Pantera

DEUTSCHLAND

Der sinfonische Auftakt täuscht, es es ist der Eingang zum „Kingdom“ von WATCH ME BLEED. Die Band kommt aus dem Mekka der deutschen Heavy Metal Szene (Baden-Württemberg) & praktiziert donnernden Thrash Metal. Ganz oben auf der Kanzel steht Iman Alex Gindu, der die Banger-Gemeinde mit drohenden Growls versorgt. Wenn einer nicht spurt, steht ihm der zweite Shouter Chris Rodens zur Seite, um mystische Botschaften in die Ohren zu flüstern. Die Produktion ist bombastisch: Mächtige Gitarrenwände, betondicke  Bretter Riffs & krachende Grooves von der  Ryhthmus-Sektion, die aus Steffen Theurer (drums) & Mark Knaus (Bass) besteht. Dass Gitarrist Markus Pohl zum Besten der deutschen Metal Szene gehört, zeigt er im krachenden „War Calls“ ab Minute 02:28 in einem alles nieder reissenden Solo.

Watch Me Bleed - Kingdom

VÖ: 04. 05. 12

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.watchmebleed.com/ & http://myspace.com/watchmebleed667

TOURDATEN

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SHADOWDANCE “FUTURE NEGATIVE FANTASY”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Shadowdance - Future Negative Fantasy

TITELVERZEICHNIS:

1.  Neon Abyss
2.  Branded
3.  All Or Nothing
4.  Stare At The Sun
5.  Balance
6.  Moonlight Tide
7.  Walk With Fate
8.  Suspension
9.  One More Taste
10. Future Negative Fantasy

Time:

5:35
5:41
4:58
6:14
4:46
5:37
4:38
5:21
5:31
7:50

POWER METAL

Für Fans von: Fates Warning -  Crimson Glory - Symphony X

USA

“Shadowdance“ war in den 80er Jahren ein grandioses Stück der auf dem Windham Label tätigen Gruppe „Shadowfax“, die überwiegend im jazzigen New Age Bereich tätig war. Mit dieser Musik hat das hier vorgestellte Album „Future Negative Fantasy“ der Heavy Metal Band SHADOWDANCE aus Pennsylvania aber gerade einmal den akustischen Anfanxakkord gemeinsam. „Neon Abyss“ heisst der wuchtige Starter mit guten Gitarrenriffs, rollendem Basslauf, aber auch mit der Stimme von George Eliassen, die erstens sehr gewöhnungsbedürftig und zweitens sehr hölzern-antiquiert rüberkommt. Solche Vocals waren Ende der 80er Jahre „in“, als noch Bands wie „Fates Warning“, „Hexenhaus“ oder „Alcatrazz“ die Bühnen der Welt beschallten. Zudem empfinde ich die Vocals auf dem Album als ziemlich dürftig abgemischt, aber das ist natürlich subjektive Geschmaxsache.

Nach dem ersten gesanglichen Rohrkrepierer bricht „Branded“ aus den Lautsprechern und gefällt mir schon um einiges Besser. Der Sänger schraubt sich in „rob-halford’sche“ Höhen, ohne aber die Kraft des „Priest“-Sängers zu besitzen. Drummer Jay Horvath und die beiden Gitarristen machen gemeinsam mit dem Bassisten Jason Fox ganz schön Dampf. Hier kommt es mir vor, als ob der Text schon verfügbar war, bevor die Musik komponiert wurde und dann – ohne auf Struktur und Ablauf zu achten - auf Teufel komm raus angeglichen wurde. Eliassen windet sich wie ein nasses Handtuch, damit die Lyrics auch in die vorgegebene Strophenstruktur passen. Vom Gesang abgesehen ein starker Track, aber spätestens im dritten Stück „All For Nothing“ habe ich mich dann an die Stimme gewöhnt und ich empfinde einfach Spass an der dargebotenen Musik, in „Stare At The Sun“ ertappe ich mich sogar beim Mitgrölen der Strophe – den Song habe ich schon vor zwei Monaten als digitale Promo, die das Album ankündigte, erhalten. Ist auch der beste Song bisher! Und wird sogar noch getoppt vom folgenden „Balance“, in dem die beiden Gitarristen hervorragend miteinander „kommunizieren“ und einen genialen Mix aus „Iron Maiden“ und „Yngwie Malmsteen“ auf die Griffbretter zaubern. Viel „Maiden“ Flair gibt es auch im tollen „One More Taste“ und hier - muss ich zugeben – passt die Stimme des Frontmans sehr gut in den Kontext.

Fazit: Ein Sänger, der in der falschen Band zur falschen Musik singt und eine Band, die – so hart es klingt – sich besser um einen anderen Shouter umsieht, sonst wird dett nix mit der Weltkarriere. Aber vielleicht gibt es ja auch eine grundsätzlich gegensätzliche Zielsetzung der Musiker – egal – das zweite Studio Album „Future Negative Fantasy“ würde mir ohne Sänger viel besser gefallen, denn was die 4 Instrumentalisten hier abliefern, ist fortschrittlicher Power-Metal vom Feinsten.

VÖ: 01.05.12

Verfügbar: CD & digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://shadowdance.bandcamp.com/album/future-negative-fantasy

TOURDATEN

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NE OBLIVISCARIS “PORTAL OF I”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ne Obliviscaris - Portal Of I

1.  Tapestry Of The Starless Abstract
2.  Xenoflux
3.  Of The Leper Butterflies
4.  Forget Not
5.  And Plague Flowers Kaleidoscope
6.  As Icicles Fall
7.  Of Petrichor Weaves Black Noise

Line Up:
Xenoyr (vocals: growl)
Tim Charles (violin, vocals: clean)
Benjamin Baret (guitars)
Matt Klavins (guitars)
Brrendan Brown (bass)
Daniel Presland (drums)

12:01
10:01
05:52
12:04
11:35
09:24
10:43

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ART METAL

Für Fans von: Dream Theater - Opeth - Ihsahn - Persefone

AUSTRALIEN

Ein vielseitiges Häppchen, das die australische Gruppe NE OBLIVISCARIS anbietet. Ich finde es immer wieder faszinierend zu beobachten und zu hören, wie weit sich die Musik entwickelt hat, seitdem der Mensch die ersten Vogelstimmen imitiert hat. Wie es wohl gekommen wäre, hätten die Musiker von Pink Floyd ihre Jugend in den 80er oder 90er Jahren verbracht, würden ihre Alben ein Mix aus Progressive Art Rock Metal sein oder hätten sie sich doch dem mainstreamigen Soft Rock verschreiben, der ihre letzten gemeinsamen Platten auszeichnete. Aber bevor das Gelaber jetzt zu philosophisch wird – diese Gedanken können in der Rubrik „Anachronismen der Musik“ weiterverfolgt werden – bei der vorliegenden CD geht es um eine Heavy Metal Band aus Australien, die mit „Portal Of I“ ihr Debut Album veröffentlicht hat. „Tapestry Of The Starless Abstract“ startet mit blackmetallischen Schwingungen, geht aber schnell über in einer wilde Prog-Achterbahnfahrt, in der Geigen und vertrackte Rhythmen miteinander kommunizieren (über die verzerrte Gitarrenwand  legt Violinist Tim Charles fürs Genre ungewöhnliche experimentell klingende Pizzicatos) – nach 4 ½ Minuten gibt es ein melancholisches akustisches Intermezzo, bevor nach 7 Minuten wieder die „Hölle losbricht“. Auch „Xenoflux“ punktet mit wundervoll ambientem Zwischenteil, der die Musik wie ein Adler majestätisch auf einer New Age Wolke schweben lässt. Nach 8 ½ Minuten “ruft” Schlagzeuger Daniel Presland mit einem kurzen Fill zum wuchtigen Höhepunkt. Sehr schön auch das melodiöse & instrumentale „Forget Not“ – der aufgeregt pulsierende Basslauf, die zweistimmigen Gitarren und die weinende Geige erinnern an einen Mix aus „Wishbone Ash“ und „Mahavishnu Orchestra“, bevor sich dann plötzlich wieder ab Minute 05:24 eine wuchtige Bretterwand auftürmt. Die Vocals in “And Plague Flowers The Kaleidoscope” sind ein sehr gut arrangierter Mix aus gutturalem Growl und – teils mit Vocalisern aufbereiteten - sonoren pentatonischen Männergesängen, wie sie im Artrock gang und gäbe sind.

Fazit: Über das Attribut „Progressiv“ streiten sich die musikalischen Gelehrten. Ist eigentlich ein herrliches Stammtischthema! Ist „Progressive“ noch progressiv, wenn nur noch altbekannte Schemata aufgewärmt werden? Wo beginnt Progressivität und wo hört sie auf? Sollte man gewissen Bands (wie beispielsweise „Porcupine Tree“ oder die hier vorgestellten NE OBLIVISCARIS) doch eher in der Schublade „Art Rock“ oder „Art Metal“ unterbringen? Egal – die 5 Musiker der australischen Band gehen ungewöhnliche Wege und klingen daher “progressiver” als viele andere Zeitgenossen.

VÖ: 01.05.12

Verfügbar: CD & digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://myspace.com/neobliviscaris/music/songs

TOURDATEN

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SILENT DESCENT “MIND GAMES”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Nein! Es ist definitiv nicht Nina Hagen, die sich hier behaglich auf dem Cover des aktuellen Albums "Mind Games" räkelt. Notendurchschnitt 1,954 für ein gutes Album!

TITELVERZEICHNIS:

1.  Overture
2.  Psychotic Euphoric
3.  Mind Games
4.  Bricks
5.  Coke Stars
6.  Bring-In-Sanity
7.  Lasting Impression
8.  Devoid
9.  On That Trip
10. Sober Thoughts
11. Breaking The Space

Label: Rising Records
Webseite: www.risingrecords.org

Time:

1:29
4:26
3:58
3:36
4:15
6:01
4:59
3:21
4:28
4:02
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ELECTRO METAL

Für Fans von: Blue Murder – Rammstein - Agapesis

ENGLAND

Hätte mir vor 20 Jahren einmal jemand prophezeit, dass sich Synth Pop & Thrash Metal in naher Zukunft das Ja Wort geben würden, ich hätte die Männer in den weissen Kitteln angerufen - oder wohl noch besser – ich hätte meine (von Newsletter Leser Marius geschenkte) 27 cm lange Brotmesserklinge gezückt, um ihn einzuschüchtern. „Depeche Mode“ und „Exodus“ – igittigitt! Der Kelch ging an mir vorüber all die Jahre – mittlerweile outeten sich zahlreiche Electro Musiker & Bands als verkappte Musik Slasher – das Subgenre „Neue Deutsche Härte“ etablierte sich erfolgreich und plötzlich habe ich jetzt eine CD im Player, die schranzige Trance-Techno-Härte mit deathmetallischem Knüppel-Sound kombiniert.

Natürlich kommt die Boy Group, die dieses blasmetalphemische Treiben veranstaltet, aus dem Mutterland des Pop, nämlich aus England und schimpft sich SILENT DESCENT. 45 Minuten lang gibt es ordentlich auf die Electro- Haube – der zweite Track „Psychotic Euphoric“ hört sich an, als ob der kreischende Frontman von „Gorgoroth“, der vom Whiskey Dunst geplagte vor sich hin hechelnde Lemmy von „Motorhead“ und der Sänger von „King’s X“ an einem Tisch sitzen - fröhlich vor sich hin philosophieren, als ob sie die Wand, die sich anfangs zwischen der Musik der Band und dem traditionellen Metalfan auftürmt, einreissen möchten, während die beiden Gitarristen Tom und Jaco dem Zuhörer ihre metallischen Riffs in die Ohrmembrane hineinprügeln.

Der Titelsong „Mind Games“ ist bestes Rock-Club-Futter, im leider nur 3 ½ Minuten langen „Devoid“ (vielleicht denkt man da ja einmal an einen längeren Club Remix?) vermischen sich ambiente Trance Sounds mit Computer Grooves & keuchendem Raucherhusten im industriellem Metal Gewölbe. Screamo-Exzellenz gibt es in „Bricks“ und die sich überschlagende Stimme von Tom Watling hört sich hier an, als ob sich der Entenhausener Matrosen-Shlasher Donald Duck ein paar Tüten Crack eingeschmissen hat. Einer der besten Tracks ist „On That Trip“, der mit den Subgenres „Industrial Metal“ & „Neue Deutsche Härte“ spielt, in „Breaking The Space“ gibt es sogar eine ziemlich mutige Annäherung an den dubsteppigen Grime-Pop, der zurzeit durch fast alle modernen Produktionen geistert.

Fazit: Ungewöhnlich am Anfang, aber wenn man sich einmal eine Viertelstunde auf den Mix aus Synthesizer-Klangschwaden und metallischen Brecherriffs eingelassen hat, sollte man vorhandene sture Scheuklappen wegwerfen und sich dem melodischen Death-Thrash der britischen Band SILENT DESCENT öffnen, aber Metal Fans sind ja sowieso die tolerantesten Menschen überhaupt auf dem Erdball. Da könnten sich manche Politiker ein Beispiel nehmen.

VÖ: 07.05.12

Verfügbar: CD & digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.silentdescent.com/  & http://www.myspace.com/silentdescent1

TOURDATEN

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DELAIN “WE ARE THE OTHERS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ABBA METAL

Für Fans von:  Within Temptation - Abba - To Elysium

NIEDERLANDE

„We Are The Others“ heisst das 3. Album der niederländischen Gruppe Symphonic Metal Band DELAIN und es will gar keine Begeisterung auslösen. Die dünne Stimme  von Charlotte Wessels passt partout nicht in das wuchtige Gothic Metal Bettchen, das ihr die vier Instrumentalisten gebastelt haben.  Die Musik überzeugt zwar, obwohl es vergleichbar Hochwertigeres gibt im Genre, aber in „Electricity“ hört sich die 25jährige an, als ob sie geradewegs aus dem benachbarten Studio gekommen ist, wo sie ein paar „Abba“-Takes eingesungen hat. Die Dame hat absolut keine Metal Stimme und deshalb höre ich das Album mit einem lachenden und einem weinenden Ohr zu Ende. Gut gespielt, nett produziert, aber das in „Milk And Honey“ praktizierte Umsetzen zwischen Brust- und Kopfstimme veranlasst mich dann sogar zu einem kurzen „Ohgottogott!“

Delain - We Are The Others

VÖ: 01. 06. 12

Verfügbar: CD & Ddigitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.delain.nl/  

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THE SEQUENCE OF PRIME “INTER”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

THRASH CORE

Für Fans von:  Hatesphere - Nembience - Sylosis

USA (KANSAS)

Was von aussen (CD-Cover) aussieht wie eine Techno-Scheibe, entpuppt sich als kernige Heavy Metal-Schlachtplatte. THE SEQUENCE OF PRIME nennt sich ein Projekt von Brandon Duncan, der mit “Inter” das dritte Album veröffentlicht hat, bei dem er sämtliche Instrumente selbst eingespielt hat. Heavy Fans dürfte der beinharte Rocker bereits durch seine – ebenfalls im Alleingang inszenierte – Alben des Industrial Metal Projektes „Inchoate“ bekannt sein. Auf diesem Album steht allerdings ein bunter Mix aus Knüppel-Thrash und guttural-kreischendem Deathcore im Vordergrund, einen electro angehauchten Track gibt es nur in der 1minütigen „Intermission“, ansonsten wütet der Musiker durch das Mini-Album, das zurzeit als ”Name Your Price” Download angeboten wird. Ultimatives (25minütiges) Must Have für Genre-Fans!

The Sequence Of Prime - Inter

VÖ: 03. 05. 12

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://thesequenceofprime.bandcamp.com/

TOURDATEN

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TENAFLY VIPER “THE QUEEN, THE NIGHT AND THE LIARS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

THRASH METAL

Für Fans von:  Testament - Megadeth - Anthrax - Metallica

USA (OHIO)

Lust auf ‚ne neue „Anthrax“-Scheibe, die verdächtig nach den ersten Alben der New Yorker klingt? Dann empfehle ich Euch „The Queen, The Night And The Liars“ von   TENAFLY VIPER, die Waylon Reavis, der sonst für die Band „Mushroomhead“ am Mikro steht, gegründet hat. 10 astreine Thrash-Metal Tracks mit galoppierenden Riffs und krachendem  Headbänger-Mosher-Ambiente. Einen melodiösen „Metallica“-Klon gibt es auch: „The Stranger“ würde jederzeit als Adoptivbrüderchen von „Nothing Else Matters“ durchgehen. Klangtechnisch orientiert man sich an den 80ern, was ich schade finde, weil die Musik doch ziemlich gut ist und ein bisschen mehr Drive hätte der Produktion bestimmt nicht geschadet. Fazit: Wer Abwexlung in seinem CD-Schrank an unterschiedlichen Namen ausmacht, kann zugreifen, wer lieber die Originale hört, kann sich diesen „Metallica/Megadeth/Anthrax“ – Aufguss sparen.

Tenafly Viper - Queen The Night And The Liars

VÖ: 03. 05. 12

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Website: http://www.myspace.com/tenaflyviperus

TOURDATEN

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NAPALM DEATH “From Enslavement To Obliteration”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

GRINDCORE

Für Fans von:  Carcass - Entombed - Death - The Exploited

ENGLAND

Eine der Lieblingsbands der ehemaligen Familienministerin. NAPALM DEATH sind einer der am längsten existierenden Metal Bands und haben 1988 mit „From Enslavement To Obliteration“ ein handfestes Statement in Sachen Extreme Metal abgegeben. Im April 2012 ist das Album neu aufgelegt worden mit insgesamt 31 Tracks (Original Release: 22). Das britische Magazin „Terrorizer“ führt das zweite  Album der Engländer an erster Stelle in der Liste der einflussreichsten Grindcore Alben Europas. Signifikante Merkmale: Keiner beherrscht es so wie „Sänger“ Lee Dorrian, gleichzeitig „King Kong“ und „Donald Duck“ zu imitieren. Wenn Bill Steer zum Gitarrensoli ansetzt, hört es sich an, als ob Godzilla ejakuliert. Im doomigen “Internal Animosity” lässt die Band “Die Reitenden Leichen” der Templer wieder auferstehen!

Napalm Death - From Enslavement

VÖ: 02.04.12

Verfügbar: Limited CD & Vinyl Re-Issue

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.napalmdeath.org/ 

TOURDATEN

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SIMBIOSE “ECONOMICAL TERRORISM”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

CRUST’N’ROLL

Für Fans von:  Death - Motörhead - Cannibal Corpse

PORTUGAL

Ich lach mich gleich kaputt. Und das wäre bestimmt im Sinn der Schlächter, die dieses grandiose Album vorgelegt haben. Wo sonst nur lieblicher Fado oder Schädelbrummen verursachender Portwein aus Portugal kommen, stürmt die Truppe SIMBIOSE in das Redaxtionsbüro und brüllt mir die Ohren voll mit ihrem „Economical Terrorism“, der schlichtweg radikal ist, laut, aggressiv und tinnitus- förderlich! 14 Tracks gibt es, die rasend schnell gespielt werden – die Spielzeit der beim Label Rastilho Records veröffentlichten (fünften Studio) CD beträgt gerade einmal 28:46 Minuten, weil sich die südländische Truppe im Geschwindigkeitsrausch befindet – genau der richtige Stoff, um jede langweilige Rockparty binnen weniger Sekunden zum mörderisch spassigen Spektakel zu verändern.Ultimative Highlights: “Believe”, “Rise Again” und “Massacre Em Uotya”!

Simbiose - Economical Terrorism

VÖ: April 2012

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.simbioseband.com/   &  http://www.myspace.com/simbiose  

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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