www.music-newsletter.de

NECROVILE “THE PUNGENY OF CARNAGE”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BRUTAL DEATH

Für Fans von:  Carcass - Satan’s Revenge On Mankind

RUMÄNIEN

Ich habe mir immer ausgemalt, wie eine rostige Klohspülung klingen würde, wenn sie singt. Als ich die CD von Necrovile im Player habe, weiß ich es. Die Mutter aller gutturalen Stammesgesänge! Verstehen tut man keinen Ton, der Bass brummt wie der Obermausebär, der Sänger grunzt wie die Obersau, Gitarren schrubben und shreddern um die Wette - und das mit teilweise genialen Riffs und Soli. Der Schlager “Intestinal Feast” pendelt zwischen schnellem “Schlag in die Fresse” und doomigen Zeitlu(m)pentempo - “Ereditar Guillotine” wexelt zum thrashigen Deathcore, während “Enbalmed In Gore” DAS grindige Masterpiece ist. Die Texte sind nicht ohne: “Who Is This Guy?” möchte eine zarte Frauenstimme wissen. Der männliche Gegenpart erzählt es ihr: “A Few Years Ago He Murdered 8 Girls - Raped Them Afterwards - And When I Mean Afterwards - Some Of The Corpses Were Rotten”

Necrovile - The Pungency Of Carnage

VÖ: 23.04.09

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Die nekrophile Webseite: http://www.necrovile.com/

TOURDATEN

INFO: Die Platte der rumänischen Grindmetal Band Necroville ist schon im April erschienen, kam aber jetzt erst auf den “Mittags”Tisch und es ist eine CD, die ich Euch auf keinen Fall vorenthalten möchte, Brüder im Geiste! Schwestern haben ‘eh nix übrig für diese Art von Musik, weil sie denen  zu hart ist. Aber als ich dann aber das beigelegte Infoblatt durchlese, stelle ich fest, dass der Bassist Ela heisst und folgedem wohl ein ”brutal Weiblein” ist. Da bin ich erst mal geplättet und entstöpsele mir aus Respekt erst noch einmal ein weiteres “Göller” Bierchen.  Cheerio, Miss Ela!

 

 

 

 

 

 

 

 

xDiese CD-Rezension enthält Content, der nicht für Jugendliche unter 56 Jahren geeignet ist. Exorzisten, die eine Bezugsadresse der CD suchen, dürfen mich täglich persönlich um 06:66 Uhr anrufen xxxxxxxxVor dem Praktizieren der in den Texten empfohlenen Riten wird - ohne sich vorher mit der theoretischen Materie beschäftigt haben - dringend abgeraten. Für die Wirksamkeit der in den Texten beschriebenen Praktiken gibt der Autor dieser CD-Rezension keine GewährxxxxxxxxxxDie Texte dieser CD sind blasphemisch, voodooistisch, grausam, nekrophil, kannibalistisch und sexistisch - mehr ist mir jetzt nicht dazu eingefallen

KILLGASM “BLOODBOTH OF SATANIC VENGEANCE”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Killgasm - Bllodbath Of Satanic Vengeance

TRACKLISTING:

1.  Perpetrators Of Total Extermination
2.  Pissing On Your Cross
3.  Grinded Into Oblivion
4.  Raped To Pieces
5.  Bound To Bleed
6.  The Blacket Holokaust
7.  Bloodbath Of Satanic Vengeance
8.  Destroyer Of Girls
9.  Satank Rising
10. Last Caress

Personal:
Emperor Kuntslaughter (vocals, drums)
Corpse-Bukkake (bass, vocals)
Nekrotiis (guitars)

Label: UW Records

Time:

1:36
2:15
2:05
1:27
4:57
4:44
5:06
5:09
3:30
2:09

xxx
xxx
xxx
xxx

xxxx

GRINDCORE

Für Fans von: Guttural Secrete - Inherit Disease - Waking The Cadaver

USA

Brutalster Battle Grindcore wird im Infoblatt zum aktuellen Album der kalifornischen Metal Band KILLGASM versprochen. Der Name der Band ist humorvoll gewählt, auch der Albumtitel macht einiges her, aber wenn ich die ersten schrillen Laute von Sänger „Emperor Kuntslaughter“ höre, muss ich unweigerlich an Donald Duck denken. Nachdem ich mich fast totgelacht habe (humorvolles Blutbad in Entenhausen), widme ich mich konzentriert dem Geknüppel der 10 Tracks (Spielzeit 34:32 Minuten) und beginne spätestens beim zweiten Stück (dessen Titel ich hier nicht erwähne aus Gründen der „altministrantischen“ Pietät - es könnte ja sein, dass auch christliche Rapper = Prediger über diese Metal-Rezension stolpern – wen’s trotzdem interessiert, einfach die Trackliste im obigen Kasten rechts lesen) zum - hier geht der Satz von oben wieder weiter - Headbängen hinreissen. Die netten Texte sind auch nicht Jedermann’s Sache, weil es fast nur ums (Zartbesaitete schnell wegklicken!) „Abschlachten, nekrophilistische Leichen ausweiden, Zerstören von Mädchen-Weichteilen oder „exkrementarische“ Artefakte-Schändungen geht. Zwischen den Songs gibt es zusätzliche ulkige Serienmörder-Sequenzen wie „Everyday I Go Out And I Mash People – I Tear Them Apart – And I Can’t Stop“

Die Highlights: Das schweinegrunzende “Grinded Into Oblivion” und “Bound To Bleed”, indem “Donald Duckslaughter” richtig böse wird. Und die Riffs, die Gitarrist Nekrotiis hinlegt, sind nicht zu verachten. Auch wenn er die meisten davon bei „Black Sabbath“ „abgestaubt hat“. Solistisch gibt es ebenfalls noch Spielraum „nach oben“. Einzige grosse Schwachstelle des Trios ist der Timing-überforderte Drummer (ganz besonders zu Hören im Track 7 in Minute 02:52), der sich aber selbst nicht aus der Band werfen kann, weil Frontman und Taktklopfer ein und die selbe Person sind – eventuell nur auf eine Sache konzentrieren und sich einen befähigteren Schlagzeuger suchen?

VÖ: 22.03.11

Verfügbar: CD (inkl. T-Shirt) & MP3 Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.killgasm.com/  &  http://www.myspace.com/killgasm

TOURDATEN

Fazit: „They Call Me A Killer. A Monster. A Terrorist. I’m All Of These Things.“ nölt der Shouter am Anfang der CD. Ganz so schlimm ist es dann doch am Ende nicht geworden. Eine kultige Platte ist es auf jeden Fall, qualitativ können die drei Kalifornier aber nicht mit der Grindcore Elite mithalten. Da werden noch sehr viele gemeinsame Übungsstunden investiert werden müssen. Vielleicht hilft ja auch ein Stossgebet zu den auf diesem Album noch geschmähten Göttern?

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxx

xxxxxxxxx

SYNERGISM OF HUMANITY “INCANTATED SELF DESTRUCTION”

DEATH GRIND

Für Fans von:  Brujerja - Cephalic Carnage - Mumakil

RUSSLAND

Gibt es Schöneres für einen Metalfan, als eine CD, die mit einem ultratiefen Growl startet, gefolgt von einer “Brutal Death Gitarrenwand”. Ab Minute 02:20 gibt es goriges Schweinegegrunze und einen eruptiven Two-Hand-Tapping Solo, der stark an Maestro “Eddie Van Halen erinnert“(gut aufgepasst in der Unterrichtsstunde!). „Brain The Harshness“ legt noch ne Schippe drauf – so muss es sich angehört haben, als der Reaktor in Tschernobyl explodiert ist. Weitere Highlights des leider nur 28:28 Minuten kurzen Albums: „We Were Born Slaves“ mit zahlreichen „Oinks!“ und quietschenden Gitarrensaiten und „Around Us“, in dem es Drummer “Hammer” mit jedem Presslufthammer einer Strassenbaukolonne aufnimmt. Wer immer mal das Gefühl kennen lernen wollte, wie es sich anhört, wenn man sich in der Propellerschraube einer Boeing befindet, legt die CD in den Player und zieht die Lautstärkeregler bis ganz oben! 

 

VÖ: Feb 2011

Verfügbar: CD & MP3 Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.myspace.com/synergismofhumanity

KONZERTDATEN

 

 

 

 

 

 

 

 

DIFTERY “TREPA-NATION”

 

Die Musikmesse in Frankfurt nütze ich immer gerne, um Kontakte zu ausländischen Labels oder Bands & Musikern auf zu nehmen. Am Stand eines russischen Equipment Herstellers traf ich auf den Gitarristen der slowakischen Band DIFTERY, der mir gleich einmal die noch ofenfrische CD seiner Gruppe mitgab. Natürlich ist mein Herzerl gleich vor Begeisterung gehüpft, weil ich seit der Splatter-Komödie “Hostel” weiss, dass die Slowakei eine richtige Spass-Nation ist. Aber Scherz beiseite, die Musik der Gruppe wird in einschlägigen Listen als  Brutal Death Metal Truppe geführt und mit „Trepa-Nation“ haben sie sich ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Es ist das zweite Studio Album von Psycho, Sepo und Vlado. Die Band gibt es seit 2001, die CD wurde vom japanischen Label “Amputated Vein Records” veröffentlicht.

PROG DEATH GRIND

Für Fans von: Necrophagist - Cryptopsy - Nader Sadek

SLOWAKEI

Als ich die Musik zum ersten Mal hörte, war ich baff. Was tut solch ein junger, sympathischer Mensch in dieser Band? Wie Anthony Perkins im Hitchcock-Film „Psycho“ sich in seine mordende Mutter verwandelt, so mutiert Gitarrist Sepo beim Spielen der 9 Songs zum kettensägenden Saitenschwinger. Sänger Vlado outet sich als gutturales Keller-Monster. Gitarrensound (die Gitarren werden über Verstärker des russischen Herstellers „Yerasow“ gespielt) und „abgemikte“ Stimme klingen sehr gut, nur der Klang vom Schlagzeug lässt zu wünschen übrig. Wenn “Psycho” auf seine Becken drischt, hört es sich an, als ob er auf einem Kochtopf herumprügelt. Hätte man besser lösen können, aber ansonsten ist ultimativer Spassfaktor angesagt. Die Highlights: „Contaminamt (Poisoned Blood)“, bei dem ich mir beim Hören vorkomme, als ob ich gerade ein wildes Steppenpferd einreite. Old School Minister Schäuble, der sich immer noch standhaft weigert, ein Zombie-Fan zu werden, würde die radikale Wut der Musiker wohl mit einer schlimmen Kindheit assoziieren, ich für meinen Teil ergötze mich auch am nexten Stück: „Aeon Of Slavery“ ist ein „Deathmosher vor dem Herrn“, die billigen Becken des Drummers stören mich länxt nicht mehr und Sepo schneidet mir mit dem Gitarrensolo das letzte bisschen Mainstream aus meiner Underground-Seele. Das dickeste & phätteste Underground-Metal-Piece, das ich mir bisher im Jahr 2011 reingezogen habe!

Bezugsadresse: http://shops.channeladvisor.de/epages/237049_1.sf/en_US/?ObjectPath=/Shops/237049_1/Products/8900

VÖ: 11.04.11

Verfügbar: CD (Import)

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.myspace.com/diftery

KONZERTDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

NAPALM DEATH “From Enslavement To Obliteration”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

GRINDCORE

Für Fans von:  Carcass - Entombed - Death - The Exploited

ENGLAND

Eine der Lieblingsbands der ehemaligen Familienministerin. NAPALM DEATH sind einer der am längsten existierenden Metal Bands und haben 1988 mit „From Enslavement To Obliteration“ ein handfestes Statement in Sachen Extreme Metal abgegeben. Im April 2012 ist das bahnbrechende Album neu aufgelegt worden mit insgesamt 31 Tracks (Original Release: 22). Das britische Magazin „Terrorizer“ führt das zweite Studio Album der Engländer an erster Stelle in der Liste der einflussreichsten Grindcore Alben Europas. Die signifikanten Merkmale: Keiner beherrscht es so wie „Sänger“ Lee Dorrian, gleichzeitig „King Kong“ und „Donald Duck“ zu imitieren. Wenn Bill Steer zu einem seiner kurzen Gitarrensoli ansetzt, hört es sich an, als ob Godzilla ejakuliert. Im doomigen “Internal Animosity” lässt die Band “Die Reitenden Leichen” der Templer wieder auferstehen!

 

VÖ: 02.04.12

Verfügbar: Limited CD & Vinyl Re-Issue

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.napalmdeath.org/http://www.myspace.com/napalmdeath

TRACKLISTING

xxxxxxxxxx

xxxx

xx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxx

xxxxxx

xxx

xxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

SYNERGISM OF HUMANITY “INCANTATED SELF DESTRUCTION”

DEATH GRIND

Für Fans von:  Brujerja - Cephalic Carnage - Mumakil

RUSSLAND

Gibt es Schöneres für den Metalfan, als eine CD, die mit einem ultratiefen Growl startet, gefolgt von der “Brutal Death Gitarrenwand”? Ab Minute 02:20 gibt es goriges Schweinegegrunze und einen eruptiven Two-Hand-Tapping Solo, der stark an Maestro “Eddie Van Halen erinnert“ - gut aufgepasst in der Unterrichtsstunde! „Brain The Harshness“ legt noch ne Schippe drauf – so muss es sich angehört haben, als der Reaktor in Tschernobyl explodiert ist. Weitere Highlights des leider nur 28:28 Minuten kurzen Albums: „We Were Born Slaves“ mit zahlreichen „Oinks!“ und quietschenden Gitarrensaiten und „Around Us“, in dem es Drummer “Hammer” mit jedem Presslufthammer einer Strassenbaukolonne aufnimmt. Wer immer mal das Gefühl kennen lernen wollte, wie es sich anhört, wenn man sich in der Propellerschraube einer Boeing befindet, legt die CD in den Player und zieht die Lautstärkeregler bis ganz oben! 

Synergism Of Humanity - Incantated Self Destruction

VÖ: Feb 2011

Verfügbar: CD & MP3 Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.myspace.com/synergismofhumanity

TOURDATEN

 

 

 

 

 

 

 

 

Various Artists “4WAY HEADEXPLODE SPLIT”

 

UNBORN TRACKS:

1.  Madness, Chaos, Betrayal
2.  All Hope Abondoned
3.  Chains Of Nothingness
4.  The Gift Giver
5.  Collision
6.  An Impulse To Create

ZLOSLIWY POMRUK ODBYTNICY TRACKS

1.  Kiedy Ojciec Wchodzi Ci Do Wanny
2.  Konska spiedolina
3.  Idz Do Piekla Dzwiko Wsciekla
4.  Mam Wiekszego Penisa Niz Moi Koledzy

CRANIAL SCHISM TRACKS

1.  Konspirasi Monotheisme
2.  Tentara Salib
3.  Von der Redaktion indizierter Titel

EXECUTE TRACKS

1.  Seperate Way
2.  Lethargy

Time:

1:20
2:37
0:55
0:47
1:59
1:47

xxxx

1:01
0:54
1:51
1:32

xxxx

4:23
5:59
4:14

xxxx

4:07
5:04

DEATHGRIND

Für Fans von: Adrenalin O. D. – Wehrmacht – Anal Cunt – Pathologist

POLEN

„Split Alben“ sind „en chique“ und zwar bereits seit den 90er Jahren. Wenn Bands nicht genügend Material für ein komplettes Album beisammen haben, kommt es meist zu gemeinschaftlichen kultigen – vor allem bei Sammlern – sehr gefragten Samplern, auf denen sich mehrere Bands – meistens auch einer oder ähnlichen Stilrichtungen angehörend – mit neuen Songs präsentieren. „4Way Headexplode Split“ ist ein solches Scheibchen, auf dem sich gleich 4 bru(gut)t(ur)ale Combos durch insgesamt 15 heftige, aber kurze Stücke wühlen. UNBORN SUFFER aus Polen begeistern mit „3 kleine Schweinchen-Grindcore“ und atmosphärisch getimten Kuhglöckchen – der rattenschärftste Track ist „Chain Of Nothingness (Rotten Womb)“ – ein 55sekündiger Crossover aus RHCP und SROM – „The Gift Giver“ und „Collision“ sind auch nicht zu ver(schl)achten!

In Richtung Deathgrind gehen die 4 Beiträge der polnischen ZLOSLIWY POMRUK ODBYTNICY (deutsch: “Bösartige Hämorrhoiden”), gar nix für alte Ministranten sind die 3 blasphemischen Übeltäter der indonesischen Gruppe CRANIAL SCHISM und die 2 (etwas längeren) „Songs“ der polnischen Brutal Death Band EXECUTE begeistern alle Deathcore Fans, die sich ab und an eine zusätzliche Prise Thrash wünschen.

Fazit: „15 Mann – auf des Totenmannes Kiste – Joohohoo!“ Partyscheibchen für Musikfans, die beim Grillen im Garten auch mal die eigenen Finger auf den leckeren Spiess stecken. Und passend dazu für Metalfans das Horrorscope für die nexten 4 Wochen: Es weht bald ein eisiger Wind durch Ihre Knochen – passen Sie auf, dass Sie nicht ohne Unterhemd aus dem Haus gehen! Wäre aber auch nicht schlimm, denn dann hätten Sie wenixtens Grund genug, sich selbst mal in die Pfanne zu hauen, wenn Sie zum Iglu-Stäbchen gefroren sind.

VÖ: 01.04.11

Verfügbar: CD & MP3 Album & MusiCassette

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.myspace.com/unbornsuffer/blog/542643245

KONZERTDATEN

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxx

xxxxx

xxxxx

xxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxx

xxxxxxxx