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Hier gibt es Rezensionen von Live Alben, die im Jahr 2015 erschienen sind. Hier stehen u. a. Infos zu den Alben “Sco-Mule” von GOV’T MULE, “The Roxy Movie” von FRANK ZAPPA, “Rocks Donington 2014” von AEROSMITH, “Forbidden Delights” von BLUE ÖYSTER CULT, “With A Lampshade On” von THE DUSTBOWL REVIVAL, “Stillness In Motion” von STEVE VAI, “The Name Remains The Same” von TEN YEARS AFTER und “Roots Revisited: The Bremen Concert” von MACEO PARKER.

 

 

 

 

LIVE CDs 2015

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Neue Live CDs

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GOV’T MULE “SCO-MULE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Govt Mule - Sco Mule

TRACKLISTING CD 1:

01. Hottentot
02. Torn Thumb
03. Doing It To Death
04. Birth Of The Mule
05. Sco-Mule
06. Kind Of Bird

TRACKLISTING CD 2:

01. Pass The Peas
02. Devil Likes It Slow (nicht auf Vinyl)
03. Hottentot (alternativer Take, nicht auf Vinyl)
04. Kind Of Bird (alternativer Take, nicht auf Vinyl)
05. Afro Blue (nicht auf Vinyl)

Label: Evil Teen Records

SOUTHERN JAM ROCK

Für Fans von: Col Bruce Hampton & Aquarium Rescue Unit - Jing Chi

USA (GEORGIA)

Gleich mit einem Doppel Album bescheren GOV’T MULE ihre Fans zu Beginn des Jahres. Und wie es der Titel „Sco-Mule“ so schön sagt, ist der Fusion-Jazz-Rocker JOHN SCOFIELD zum ursprünglichen Line-Up dazugestossen und gemeinsam haben sie diese Stücke im Jahr 1999 bei 2 Konzerten gespielt. 16 Jahre später gibt es mit diesem Leckerli nach dem 2010er „Mulennium“ ein neues Live Album der Southern Blues Jam Rocker. Die Aufnahmen wurden am 23.09.99 im „Roxy“ in Atlanta getätigt, lediglich die Aufnahme von „Pass The Peas“ stammt vom Tag vorher am 22.09.99 aus dem „Georgia Theatre“ im benachbarten Athens.

Los geht’s mit einem funky „Johnny-Guitar-Watson-A-Real-Mother-For-You“-Groove – im 11minütigen von Scofield komponierten „Hottentot“ erhält jeder Bandmember genügend Zeit für sein ausgedehntes Solo – Keyboarder Dan Matrazzo fliegt los und nimmt den Hörer mit auf seine traumhaft schöne Synthie-Moog-Wolke – ebenfalls noch mit von der Partie war bei diesen Aufnahmen der Bandmitbegründer und Bassist Allen Woody, der ein Jahr später im August 2000 im Alter von 44 Jahren verstorben war. Auch „Torn Thumb“ kehrt Erinnerungen hervor aus dem musikalischen Langzeitgedächtnis – ein cooler Latin-Rock-Vibe paart sich mit erlesenem Spielniveau, wie ich es mal von einer Band namens „Steely Dan“ gekannt habe.

James Brown ist allgegenwärtig – jeden Moment erwarte ich, dass er auf die Bühne springt und unmissverständliche Forderungen wie „Make It Funky“ in den Raum brüllt, aber erstens trifft dieses Attribut bereits zu auf das Stück und zweitens gibt es im Set keinen Platz für einen Sänger. Kenner wissen natürlich, dass es sich beim Stück „Doing It To Death“ um eine Komposition aus dem Fundus des bereits verstorbenen Soul Sängers handelt. Erwähnenswert noch: Das schärfste Gitarrenduell gibt es in „Devil Likes It Slow“, in dem vor allem Blues Rock Insider im Mittelteil den altbekannten “Good-Morning-Little-School-Girl”-Basslauf erkennen dürften.

Fazit: Ein Album, wie es vor allem die älteren Classic Rock Liebhaber noch aus den 70er und 80er Jahren zu schätzen wissen – zu dieser Zeit gehörte es zum Status jeder renommierten Band, ein live eingespieltes Doppel Album zu veröffentlichen (ich erinnere da nur an die legendären Alben „Recorded Live“ von TYA, „Live“ von Grand Funk Rail Road, „Live Dates“ von Wishbone Ash oder „Twin Peaks“ von Mountain, um nur einige wenige zu nennen (eine Liste mit den 20 besten Live Doppel Alben aller Zeiten findet Ihr übrigens auf der Partnerseite musikverrueckt.de). Dieses Doppel-Album gibt es auch als Vinyl-Ausgabe (mit Klapp-Cover), die zudem den Downloadcode für die digitale Kopie beinhaltet!

VÖ: 27.01.15

Verfügbar: 2-CD & 2-Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://mule.net & https://twitter.com/govtmuleband & http://www.johnscofield.com

TOURDATEN

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

FRANK ZAPPA “THE ROXY MOVIE” (THE CD)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Frank Zappa - Roxy The Movie

TRACKLISTING:

01. Something Terrible Has Happened (Intro)
02. Cosmik Debris
03. Penguin In Bondage
04. T’Mershi Duween
05. Dog/Meat
06. RDNZL
07. Echinda’s Arf(Of You)
08. Don’t You Ever Wash That Thing
09. Cheepnis-Percussion
10. Cheepnis
11. Be-Bop Tango

Label: Zappa Records

AVANTGARDE ROCK

Für Fans von: John Zorn - The Mars Volta - Col. Bruce Hampton

USA

Mit CDs, deren Inhalte es auch auf DVD gibt, halte ich es genau so wie mit Büchern und Filmen. Zuerst die CD respektive das Buch und dann erst die visuelle Umsetzung. Bei Filmen ist man - kennt Ihr ja - meist enttäuscht, bei Musik DVDs in den wenigsten Fällen, aber bevor ich mich von den Bildern beeinflussen lasse in meiner Meinung, möchte ich zunächst die Ohren alleine entscheiden lassen über das Dargebotene, auch wenn es hier auf der beiliegenden CD nur einen Teil (5 Songs) der im Konzert gespielten Songs befindet.

Die Stücke wurden im Jahr 1973 aufgenommen während der Konzertreihe im legendären „Roxy Theatre“ von Los Angeles. Nach humorvollen Einstieg von FRANK ZAPPA (er macht die Zuschauer gleich mal darauf aufmerksam für etwaige Fehler, die bei der Aufnahme auftreten könnten – ob er damals schlafende Hunde geweckt hat – aber dazu etwas später) geht es direkt hinein in „Cosmic Debris“, ein cooler relaxter Piano-Rock-Jazz-Groove, in dem in Minute 03:05 Napoleon Brock Murphy die Aufforderung bekommt, einen ersten Solo auf seinem Tenorsaxophon beizusteuern. Nach einem weiteren Solo von Keyboarder George Duke kommt der Meister und wühlt einen ebenfalls starken Leadbreak aus dem Lautsprecher. Den Song gibt es im Original auf dem 74er Album „Apostrophe“, das erste Zappa-Album, zu dem ich durch Zufall gekommen bin und dadurch auch irgendwo eine besondere Beziehung zum Stück habe. Habe ich – nicht übertrieben – mindestens 1000 Mal gehört inzwischen. War auch die B-Seite der Single „Don’t Eat The Yellow Snow“ gewesen. Die Originallänge wird hier von 04:14 auf 09:45 ausgeweitet. Zwischen den Songs erklärt FZ seinem Publikum auch kurz, wo die 4 Kameras, die das Konzert filmen, angebracht worden sind. Danach betritt der „Penguin In Bondage“ die Bühne – das Stück ist damals für die „Roxy & Elsewhere“ Platte zusammengeschnitten worden aus diesem und einem weiteren Konzert in Chicago.

Nach einem prog-jazzigen/art-rockigen Intermezzo kommt der Übergang zu „T’Mershi Duween“ – Xylophon (gespielt von Ruth Underwood) und Turbo-Balkan-Rhythmen gesellen sich zum ungewöhnlichen Klangbild – FZ & The Mothers Of Invention waren schon in den 60er Jahren ihrer Zeit vorausgewesen und galten als Blaupause für viele nachfolgenden Bands wie „Yes“, „Gentle Giant“ oder „King Crimson“. FZ brettert auf seiner Gibson SG ein Gemisch aus pentatonischer Bluestonleiter und für normale Ohren schräg klingender indonesischer Pelog-Skala, GD schließt sich an mit ebenso starkem Solo – instrumentaler Fusion-Rock der höheren Evolutionsstufe, den die Musiker hier zelebrieren. In „Don’t You Ever Wash That Thing” kommen beide Drummer (Ralph Humphrey und Chester Thompson) zu einem ausgedehnteren Schlagzeugsolo – ach, wie vermisse ich die guten alten Zeiten, als sich damals noch auf fast jedem Live Album die holzhackende Trommelzunft mit mindestes einem längeres Feature verewigte. Beim „Be-Bop Tango“ – kennt Ihr natürlich auch, das gab es schon auf dem 1974er Doppel-Live-Album “Roxy & Elsewhere” – werden Fans aus dem Publikum vom Meister auf die Bühne gebeten, um zum Scat-Gesang von George Duke zu tanzen. Kult! Jetzt bin ich gespannt auf den Film.

VÖ: 30.10.15

Verfügbar: DVD+CD & DVD & Blu-ray

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.zappa.com/ & https://youtu.be/wQG3JLxfLdc (Film-Trailer)

DVD INFOS

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AEROSMITH “ROCKS DONINGTON 2014”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ROCK LIVE

Für Fans von: Guns N’Roses - L. A. Guns - Skid Row - Saxon

USA

Der Donington Park ist eine der Kult Locations, in der seit 1980 regelmäßig Festival über die Bühne gehen, AEROSMITH haben dort wieder einmal 2014 gespielt und ihr Konzert mitgeschnitten und Musikfans dürfen sich auf STEVEN TYLER und Kollegin in absoluter Bestform freuen. Und das Konzert mit dem Donnerwetter „Train Kept A Rollin“ zu beginnen – da kann gar nichts mehr schief gehen. Es folgen weitere Hämmer der End-80er Phase mit den Ohrwurm-Hymnen „Eat The Rich“ und „Love In An Elevator“ und danach alle anderen Klassiker der Band! Und auch wenn manchmal in den melodiöseren Songs wie „Jaded“ oder „Livin’ On The Edge“ die Stimme von Mister Tyler altersbedingt - was die Tonhöre betrifft - etwas schlapp macht: „Rocks Donington“ ist ein Must Have für alle Fans der Band, auch wenn man bereits fast alles von der Truppe hat.

Aerosmith - Rocks Donington 2014

VÖ: 04.09.15

Verfügbar: 2-CD & 2-LP & DVD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.aerosmith.com/ & https://twitter.com/aerosmith

TRACKLISTING

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BLUE ÖYSTER CULT “FORBIDDEN DELIGHTS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Blue Öyster Cult - Forbidden Delights mc

TRACKLISTING:

01. Dr. Music
02. E. T. I.
03. Hot Rails To Hell
04. The Red And The Black
05. Cities On Flame With Rock’n’Roll
06. Joan Crawford
07. Burnin For You
08. Veteran Of The Psychic War
09. Me 262
10. Born To Be Wild
11. (Don’t Fear) The Reaper
12. Heavy Metal: The Black And Silver
13. Roadhouse Blues

Label: Back On Black

CLASSIC ROCK LIVE

Für Fans von: Thin Lizzy - Mitch Ryder - Smashing Pumpkins

USA

Los geht’s mit dem Song, dem ich mein Pseudonym verdanke – well, nur zum Teil, weil meine damalige Chefin (in den 80er Jahren), die Inhaberin der Zellinger Diskothek “Mic Mac” eisenharter “Blue Öyster Cult”-Fan gewesen ist und mir – ihrem Angestellten – ich war der DJ am Donnerstag (Rock) und am Freitag (Black Music) gewesen und weil ich immer so herum-gedocktert habe bei den Übergängen – den Namen “Dr. Music“ verpasst hatte. Das Stück haben BÖC im Original auf dem 1979er Album „Mirrors“ aufgenommen. Hier ist es der Auftakt zum Live Album „Forbidden Delights“. Es folgen natürlich die bekannteren Klassiker „Don’t Forget The Reaper“ (aber viele Musikfans kennen sowieso nur diesen einen Song von der Band, weil eben nur dieser eine immer im Radio genudelt wird von den drögen Radiosendern) und „Hot Rails To Hell“ und „E.T.I.“. Andere großartige Kracheer wie „R.U. Ready 2 Rock“, „Godzilla“ und „Astronomy“ vermisse ich ganz, dafür aber gibt es mit „Born To Be Wild“ (mit dem heutzutage lustig klingenden Flanger-Effekt der Gitarre) und dem „Roadhouse Blues“ ein paar Cover Versionen, die auch ganz gut sind. Klangtechnisch? Erreicht das Album lange nicht die Qualitäten des 1978er Live Knallers „Some Enchanted Evening“, dafür aber sind diese für einen US-Radiosender getätigten Konzertaufnahmen aus dem Jahr 1981 ein feines Häppchen für die eingefleischten BÖC-Fans, denen die Musik wichtiger ist als das genau platzierte Zirpen eines Schlagzeugbeckens in der halbrechten oberen Ecke des Wohnzimmers. Und Doppel-Vinyl ist natürlich der CD vorzuziehen, logo, oder? Weitere Highlights sind „The Red And The Black“ und “Cities On Flame With Rock’n’Roll” und im Finale springt „Doors“-Veteran ROBBIE KRIEGER auf die Bühne, um mitzujammen!

VÖ: 18.09.15

Verfügbar: CD & 2-Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.blueoystercult.com/ &  http://www.ericbloom.net/http://www.buckdharma.com

TOURDATEN

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DEEP PURPLE “TO THE RISING SUN” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HARD ROCK

Für Fans von: Rainbow - UFO - Uriah Heep - Europe - BÖC

ENGLAND / USA

<Hat auch schon seine beste Zeit hinter sich> spotte ich beim Hören des ersten Songs “Apres Vous” über den Frontsänger der Gruppe DEEP PURPLE, die das im April 2014 gespielte Konzert in Tokyo auf dem Doppel Album “To The Rising Sun” veröffentlicht hat. Doch bereits beim zweiten Stück “Into The Fire” revidiere ich meine Meinung, mit mächtigem Urschrei zeigt IAN GILLAN, dass er es noch immer kann. 18 Stücke gibt es auf 2 CDs, am besten gefallen mir das wilde Georgel von DON AIREY in “Hard Lovin’ Man”, das treibende Schlagzeug von IAN PAICE in “The Mule” und die Momente, in denen Supergitarrist STEVE MORSE seinen Motor anwirft und mit einem Solo loslegt. In der Ballade “Contact Lost” macht er mit ätherischem Kuschel-Gedudel dem verstorbenen “Gary Moore” Konkurrenz. Aber beide Musiker kann man eigentlich so wenig vergleichen wie Birnen mit Bananen.

Deep Purple - To The Rising Sun

VÖ: 28.08.15

Verfügbar: 2-CD+DVD & 3-LP & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.deeppurple.com/ & https://twitter.com/_DeepPurple

TOURDATEN

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STEFANO BATTAGLIA TRIO “In The Morning: Music Of Alec Wilder” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

MODERN JAZZ

Für Fans von: Keith Jarrett - Esbjörn Svensson - Ketil Björnstad

ITALIEN

Ambienter Jazz für die ruhigen Phasen des Tages, Alec Wilder war ein Komponist aus New York gewesen, der eher im klassischen Bereich unterwegs gewesen ist bis zu seinem Ableben am Heiligabend 1980. Der Pianist STEFANO BATTAGLIA hat sich seiner Werke angenommen und diese in ein zeitgenössisches – wie es eigentlich nur vom „Manfred-Eicher“-Label ECM veröffentlicht werden kann – Kleidchen gesteckt und mit der minimalsten aller Triobesetzungen (Klavier, Kontrabass, Drums) umgesetzt. Die 7 Kompositionen wurden im April 2014 live im “Teatro Vottoria” im italienischen Turin aufgenommen. Herausgekommen ist eine knapp 70minütige Reise durch Schwermut, Einsamkeit und Tristesse – doch wer genau hinhört, wird feststellen, dass die drei Protagonisten – zwar nicht effektheischend, aber doch virtuos – wunderschöne instrumentale Geschichten zum Besten geben.

Stefano Battaglia Trio - In The Morning

VÖ: 28.08.15

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.stefanobattaglia.com & www.robertodani.com & https://vimeo.com/127940788

TOURDATEN

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STYX “LIVE AT THE ORLEANS ARENA, LAS VEGAS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Styx - Live At The Orleans Arena

01. The Grand Illusion
02. Too Much Time
03. Fooling Yourself
04. Lady
05. Suite Madame Blue
06. Light Up
07. Crystal Ball
08. Superstars
09. Blue Collar Man
10. Come Sail Away
11. Rockin’ The Party
12. Renegade

Label: Eagle Records

CLASSIC ROCK LIVE

Für Fans von: Supertramp - Kayak - REO Speedwagon - Loverboy

USA

Noch eine Rentnerband, die wieder mal von sich hören lässt. STYX waren immer so eine Hass/Liebe- Beziehung für mich gewesen in den 70er Jahren. Eine Gruppe, die zwar richtig geile Songs wie „Renegade“ oder „Lorelei“ gespielt hatte, aber auch grauenvoll-schmalzige Hitballaden, die ständig die US Single Charts bevölkerten und die dann nach einigen Wochen abartig – sorry 4 the language – auf den Sack gingen! Jetzt kommt das neue Album „Live At The Orleans Arena, Las Vegas“ und der erste Eindruck ist, dass der Gesang über all die Jahre etwas gelitten hat – sind halt auch nicht mehr die Jüngsten, die Boys – aber so richtig ordentlich rocken können sie auch noch wie es der laute Auftakt „Grand Illusion“ beispielhaft zeigt. Natürlich gibt es auch einige von den lahmen Stinkern („Lady“, „Come Sail Away“, das vom braven Mainstream-Publikum auch artig mitgesungen wird), aber zur ausgleichenden Gerechtigkeit überwiegend den lauteren Stoff, der auch noch heute die Fans der Band überzeugen dürfte. Highlights: „Crystal Ball“, das oben schon erwähnte “Renegade” und natürlich „Rockin’ The Paradise“. In “Superstars” darf sich Gitarrist James "J.Y." Young so richtig nach Herzenslust austoben mit einem ausgedehnten Solo, die humorvollen Ansagen zwischen den Liedern schwanken zwischen lustig und penetrant, die Musiker werden ebenfalls brav vorgestellt, auch Keyboarder Lawrence Gowan bekommt seinen Spot im „Blue Collar Man“. Als besonderer Gast ist in diesem Song noch das “Eagles”-Urgestein DON FELDER mit von der Partie. Und dass ausgerechnet der in Deutschland erfolgreichste Song „Boat On The River“ nicht berücksichtigt worden ist auf dem Album, kann ich leicht verschmerzen, denn diesen Nachtschattenschlumpf gibt es oft genug von den hiesigen Dumpfbackensendern wie „Antenne Bayern“ zu hören.

FAZIT: Interessant ausschliesslich für STYX-Fans, die alte Klassiker, an denen überwiegend der Zahn der Zeit genagt hat, mal in ihren Live Versionen hören möchten. Und bevor Ihr jetzt verzweifelt nach einer DVD oder einer Blu-ray mit dem Konzertmitschnitt sucht - die gibt es, aber lag uns nicht vor!

VÖ: 24.07.15

Verfügbar: CD & Digitales Album & Blu-ray & DVD

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.styxworld.com & https://twitter.com/STYXtheband

TOURDATEN

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CANNED HEAT “SONGS FROM THE ROAD”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Canned Heat - Songs From The Road

01. On The Road Again
02. Time Was
03. Don’t Know Where She Went
04. Nighthawk
05. So Sad (The World’s In A Triangle)
06. Going Up The Country
07. Oaxaca
08. Chicken Shack Boogie
09. Future Blues
10. Cristo Redentor
11. Amphetamine Annie
12. Rollin’ And Tumblin’
13. Let’s Work Together
14. Euro Boogie

Label: Ruf Records

BLUES ROCK

Für Fans von: Ten Years Later - Michael Bloomfield - John Mayall

USA

Pliess wellkamm: Sä lätschendäry Kännt Hiet – die Zeitmaschine hat den Geist von Albrecht Metzger wieder zum Vorschein gebracht. Im März 2015 hat die Band CANNED HEAT in der Bonner Harmonie gespielt und das Konzert gleich mitschneiden lassen. Entgegen den Lobhudeleien, die seit Jahrzehnten der „neugestalteten“ Formation entgegen gebracht werden, kann ich den Hype nicht nachvollziehen, der die einstige Woodstock-Legende immer noch glorifiziert. Ich hab die Band in den 90er gesehen und war schockiert – da stand nur noch eine Rentnerband auf der Bühne, die ihre alten Songs herunter schrammelte ohne Leidenschaft – Seniorenmusiker, die das Vermächtnis der lange verstorbenen Blues Koryphäen Blind Owl Wilson, Bob Hite und Henry Vestine ausschlachteten.

Die Senioren der 90er Rentnercombo sind immer noch (fast) die gleichen. Seit 2010 ist wieder Altbassist Larry Taylor mit von der Partie, Adolfo De La Parra bedient die Drums – die Rhythmusfraktion ist also geblieben und erzählt auch den einen oder anderen Schwank aus vergangenen Zeiten zwischen den Stücken. Gleich der Auftakt „On The Road Again“ ist eine wahre Katastrophe – der Gesang klingt so lahm, das würde mein Oppa – würde ich ihn wieder aus der Kiste holen, Gott hab ihn selig – besser singen als dieses grässlich-gesäuselte-Falsetto-Stimmchen. Auch „Going Up The Country“ quält sich bis zum verdienten Ende mit grottigem Genöle. Ich muss meine Schuhe und Socken festhalten, dass sie mir nicht selbständig davon laufen. Der Rest der Songs ist – mit Höflichkeit gesagt – gediegen und unauffällig. Jede Cover Blues Rock Band bringt die Songs „Let’s Work Together“, „Time Was“ oder „Rollin’ And Tumblin“ mit mehr Leidenschaft. Dem Publikum ist es aber konchitawurscht, es klatscht, es hat ja auch bezahlt und muss was tun für sein Geld. 

Am Ende bleibt das Fazit, dass es doch ein paar lichte Momente gibt: Die neuere Eigenkomposition „Nighthawk“ mit gutem Mundharmonikaspiel von DALE WESLEY SPALDING – gut, dass niemand singt bei diesem Instrumental – warum es anstelle des langweiligen „Euro Boogie“ nicht den geilen „Fried Hockey Boogie“ aus dem Jahr 1967 gibt, den Larry „The Mole“ Taylor komponiert hatte, gibt, ist merkwürdig. Ein weiterer Anspieltipp ist „So Sad (The World’s In A Tangle)“, in dem JOHN PAULUS, der den wegen Krankheit ausgeschiedenen Harvey Mandel ersetzt hat, beim längeren Solo-Jam zeigt, dass er das Gitarrespielen nicht verlernt hat. 

VÖ: 07.08.15

Verfügbar: CD+DVD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.cannedheatmusic.com & https://myspace.com/cannedheat/music/songs 

TOURDATEN

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THE DUSTBOWL REVIVAL “WITH A LAMPSHADE ON”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Dustbowl Revival - With A Lampshade On

01. Lampshade On
02. Hey Baby
03. Old Joe Clark
04. Feels Good
05. Standing Next To Me
06. Ballad Of The Bellhop
07. Never Had To Go
08. Bright Lights
09. Cherokee Shuffle
10. Doubling Down On You
11. Ain’t My Fault
12. Drop In The Bucket
13. Wrapped Up In My Heart
14. Whiskey In The Well

Label: Continental Record Services

COUNTRY & RAG BLUES

Für Fans von: Rebirth Brass Band - Preservation Hall Jazz Band

USA

Gleich von Beginn geht die Post ab. THE DUSTBOWL REVIVAL legen in „Lampshade On“ ein zackiges Tempo vor – Violinen und Mandoline jagen die Bläser-Fraktion vor sich her – der Geschwindigkeits-Bluegrass wird so gut wie durchgehend über das ganze Album beibehalten. Die 8köpfige Band tingelt in den USA seit einiger Zeit durch die Lande und vermischt Swing, New Orleans Funk, Cajun Blues, Mountain Music und Zydeco auf geniale Art & Weise und hat bereits 3 Studio Alben veröffentlicht – „With A Lampshade On – Live“ ist das erste Konzertdokument, das die Gruppe abgibt und das Publikum, das während der aufgenommenen 2 Shows anwesend war, ist zu Recht begeistert. Highlights und Anspieltipps des phantastischen Albums, bei dem ich sehr oft in Versuchung bin, ein wildes “Yeehaw” zu brüllen: „Old Joe Clark“, das seinem Namen alle Ehre machende soulige „Feels Good“ mit der klasse Stimme von Sängerin (und Ukulele-Spielerin) LIZ BEEBE, der Ragtime-Rocker „Ballad Of The Bellhop“, der Country-Feger „Never Had To Go“ mit superbem Fiddlespiel von CONNOR VANCE und der finale New-Orleans-Jazz „Whiskey In The Well“, bei dem mittlerweile das komplette Publikum beim Abtanzen ist. Den Vertrieb in Europa hat das niederländische Label “Continental Record Services” übernommen, dort gibt es weitere hochkarätige Bands & Acts: https://continentalrecordservices.bandcamp.com

FAZIT: Exzellentes Album gespielt von exzellenten Musikern vor einem begeisterten Publikum, THE DUSTBOWL REVIVAL sind eine Band, deren Konzerte ich mir ganz dick im Kalender anstreichen werde, sollten sie mal in Deutschland unterwegs sein. Ein tolles Live Album, bei dem es gelungen ist, die phantastische Atmosphäre eines sehr guten Konzertes einzufangen.

VÖ: 20.05.15

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.dustbowlrevival.com & https://twitter.com/dustbowlrevival?lang=en

TOURDATEN

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GOV”T MULE “STONED SIDE OF THE MULE Vol 1 & 2”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

COVER ROCK

Für Fans von: Rolling Stones - Warren Haynes - Walter Trout

USA

Die Euphorie um die Band „The Rolling Stones“ hält ungebrochen an. Kaum ein Monat vergeht, in dem nicht mindestens eine Band oder ein Act die alten Klassiker der Gruppe in irgendeiner Form wieder aufwärmt. GOV’T MULE – angeführt von Warren Haynes - haben im November 2014 ein Vinyl-Scheibchen abgeliefert, auf dem 7 Klassiker der Mannen um Jagger & Co gespielt worden sind. Ein halbes Jahr später folgt der zweite Teil des 2009 live mitgeschnittenen Konzertes mit 6 Stücken. Das niederländische Label Provogue Records hat beide Volumen als europäische exklusive 2-CD und 2-Vinyl-Ausgaben zusammengefasst. “Stones”-Fans, die jede Cover Version ihrer Helden benötigen, greifen zu, alle anderen seien vorab gewarnt, denn die meisten dieser Songs sind einfach langweilig herunter genudelt worden und werden von diversen semiprofessionellen Cover Rock Bands besser dargeboten.

Govt Mule - Stones Side Of The Mule

VÖ: 17.04.15

Verfügbar: 2-CD & 2-Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://mule.net/news/ & https://twitter.com/govtmuleband

TRACKLISTING

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VAN HALEN “TOKYO DOME LIVE IN CONCERT”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ROCK LIVE

Für Fans von: Great White - Quiet Riot - Poison - Aerosmith

USA

„Tokyo Dome Live in Concert“ gibt Zeugnis vom Konzert am 21. Juni 2013 im legendären „Tokyo Dome“ in der Hauptstadt Japans, 2 Discs bespickt mit Songs des aktuellen Studio Albums und der früheren Phase mit „David Lee Roth“ – VAN HALEN live zu erleben, war mir bereits 1978 das erste Mal vergönnt gewesen, als die Boys jugendlich frisch den Headliner „Black Sabbath“ regelrecht von der Bühne gespielt hatten, dann später Mitte der 80er Jahre wieder - nach dem 1993er “Live: Right Here, Right Now” mit Sammy Hagar gibt es jetzt das erste VH-Live Album mit Sänger Roth: 120 Minuten dürfen sich Fans freuen auf bestes rockmusikalisches Entertainment – wer noch einen Plattenspieler besitzt, besorgt sich das Teil (4 LPs mit abgedruckten Texten auf den Innersleeves) natürlich auf Vinyl. Eine Frage bleibt: Warum gibt es dieses Konzert nicht auch auf DVD oder Blu-ray?

Van Halen - Toyko Dome Live

VÖ: 27.03.15

Verfügbar: 2-CD & 4-Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.van-halen.com & https://twitter.com/vanhalen

TRACKLISTING

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STEVE VAI “STILLNESS IN MOTION”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ROCK LIVE

Für Fans von: Richie Kotzen - Marty Friedman - Greg Howe

USA

Bereits das Intro „Racing The World“ düst los mit der für den Gitarristen typischen allmächtigen Vehemenz – instrumental-metallischer Rock der Güteklasse 1a! In „Building The Church“ lässt er seinen Kahler-Jammerhaken bis zum Exzess wiehern, mächtig ins Zeug legt sich der Gospel Rocker „John The Revelator“, der Live noch mal eine gewaltige Schippe drauflegt dank der energetischen Vocal Performance von BEVERLY McCLELLAN. Hammergeil die jeden beteiligten Musiker in den Vordergrund stellende Jam-Session „The Animal“, lediglich die Scat-Einlage in „Rescue Me Or Bury Me“ erscheint mir für einen Perfektionisten wie Steve Vai merkwürdig. Einer der besten Vai-Songs fehlt: Das instrumentale Shredder-Monster „The Attitude Song“, aber wenigstens ist mit dem designierten Nachfolger „The Ultra Zone“ auch etwas Stoff für die härtere Fraktion vorhanden.

Steve Vai - Stillness In Motion CD

VÖ: 03.04.15

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.vai.com & https://twitter.com/stevevai 

TRACKLISTING

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KATATONIA “SANCTITUDE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

KUSCHEL METAL

Für Fans von: Wolfsheim - The Cure - H.I.M. - Orphan’s Land

SCHWEDEN

Die schwedischen Metal-Monster KATATONIA packen die Kuschelkissen aus. Die Band hat es sich in einer Londoner Kirche bequem gemacht und liess sich vom Ambiente zu einem interessanten Mix aus Dark Wave und Gothic Rock inspirieren. „Sanctitude“ heißt das live eingespielte Opus, das als 17-Tracker mit einer Bonus DVD, die den Konzertfilm enthält, verfügbar ist. Ein zusätzliche 66minütige Doku zeigt u.a. die Songwriter Anders Nystrom und Jonas Renske im Interview. Wer die Band wegen ihrer harten Ausrichtung liebt, wird sich schwer tun, die melancholische Packung zu akzeptieren, wer die Gruppe um ihrer selbst mag, greift auf jeden Fall zu. Für mich kommt’s rüber wie die metallische Version von „Barclay James Harvest“ – elektrische Gitarren sind aussen vor – nicht unbedingt mein Ding, aber was das spielerische und klangtechnische Niveau angeht, ist es eine gute Scheibe.

Katatonia - Sanctitude

VÖ: 30.03.15

Verfügbar: CD+DVD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://katatonia.com & https://vimeo.com/118916551 (Album-Trailer)

TOURDATEN

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KIRK WHALUM “The Gospel According To Jazz: Chapter IV”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

GOSPEL JAZZ

Für Fans von: George Howard - Gerald Albright - Najee

USA (TENNESSEE)

Wie gut die stilistischen Richtungen Gospel und Jazz miteinander harmonieren, stellt der Saxophonist KIRK WHALUM einmal mehr unter Beweis. „The Gospel According To Jazz – Chapter IV“ zeigt den Musiker auf seinem neuen Live Doppel Album in Bestform. Der Paul McCartney-Klassiker „Let ‘Em In“ ist nur einer der superfeinen Songs der Doppel Disc. In der begleitenden Band spielen und singen hochkarätige Veteranen wie Gerald Veasley, John Stoddart, Norman Brown, Leonard Gibbs und Shelea Frazier, die vor allem Filmfans noch durch ihren tollen Beitrag zum „Jumping The Broom“-Soundtrack (2011) in Erinnerung sein dürfte. Hier singt sie u. a. die Gospel-Ballade „Sometimes I Feel Like A Motherless Child“. Das Konzert wurde im New Yorker “Christian Cultural Center” aufgenommen und ist neben der CD-Edition auch als DVD oder Blu-ray verfügbar.

Kirk Whalum - Gospel According To Jazz 4

VÖ: 24. 03. 15

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album & DVD/Blu-ray

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://kirkwhalum.com & https://twitter.com/kirkwhalum

TOURDATEN

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JOHN ILSLEY “LIVE IN LONDON”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

John Ilsley - Live In London

01. Toe The Line
02. Walk Of Life
03. One Upon A Time In The West
04. Private Investigations
05. Young Girl
06. Sultans Of Swing
07. First We Take Manhattan
08. Another Brick In The Wall
09. Streets Of Heaven
10. I Thought I Saw It Coming
11. Romeo And Juliet
12. When God Made Time
13. Is It Real
14. Brothers In Arms
15. Money For Nothing

ROOTS ROCK

Für Fans von: Dire Straits - Tom Petty - Robbie Robertson

ENGLAND

< we gonna play a mixture of things tonight, some of you’ll know, some of you’ll know very well and some you’ve never heard of – it’ll be a quiz on the end> spricht „the man on the microphone“ und konstatiert dieses Mal nicht <it’s time to go home>, weil das Konzert nämlich gerade erst beginnt. Das Quiz ist relativ schnell gelöst, Songs wie „Sultans Of Swing“, „Money For Nothing“ und „Romeo And Juliet “ verraten sich selbst als Klassiker der Gruppe „Dire Straits“, in der JOHN ILSEY den Bass bedient hatte. Seit Mitte der 80er Jahre steht er selbst im Rampenlicht (4 Studio Alben gibt es bisher) und es ist mit Sicherheit spannend, wie er sich gerade Live bei den altbekannten Hits gesangstechnisch aus der Affäre zieht. Im Rock’n’Roller „Walk Of Life“ passt es gut und die Version von JI ist sogar mit 181 bpm etwas schneller als das Original (170 bpm), „Once Upon A Time In The West“ kommt mit leichtem Reggae-Groove, mit dem Leonard-Cohen-Oldie „First We Take Manhattan“ und dem Pink-Floyd-Ohrwurm „Another Brick In The Wall“ gibt es zwei weitere rockige Fremdkompositionen. Von seinen eigenen Songs überzeugen vor allem „Young Girl“ (ein Song über seine Tochter Jazz), der Boogie-Rocker “Is It Real” (mit geilem Slidegitarrenspiel von Robbie McIntosh) und “When God Made Time”, vor dem der Chef auch kurz seine Mitstreiter vorstellt. Das Konzert wurde 2013 im Londoner Pub “The Half Moon” aufgenommen. Am Schlagzeug hat Moses Van Den Bogarde gesessen, die Keyboards wurden von Steve Smith bedient und Simon Johnson war für die zweite Gitarre und die Backing Vocals zuständig.

FAZIT: Tolles Live Album – JOHN ILSEY erreicht zwar mit seiner Stimme – auf die DS-Klassiker bezogen - kein einziges Mal die “mark”ante Präsenz von „Mark Knopfler“, kann aber durchwegs mit seiner routiniert aufspielenden Mannschaft überzeugen. Guter handgemachter Songwriter-Roots-Rock, der erfrischend wirkt bei all den gegenwärtigen monströsen Software-Orgien vieler anderer Künstler.

VÖ: 15.02.15

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.johnillsley.com/ & https://twitter.com/John_Illsley & https://myspace.com/johnillsley

TOURDATEN

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TEN YEARS AFTER “THE NAME REMAINS THE SAME”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ten Years After - The Name Remains The Same

TITELVERZEICHNIS:

01. Sugar The Road
02. One Of These Days
03. I’m Coming On
04. Nowhere To Run
05. Me & My Baby
06. Standing At The Station
07. I Say Yeah
08. Good Morning Little Schoolgirl
09. Help Me Baby
10. I’m Going Home
11. Choo Choo Mama
12. Love Like A Man

Label: Fast Western
Web: www.hart.de

BLUES ROCK LIVE

Für Fans von: Pat Travers - Rory Gallagher - The Rolling Stones

ENGLAND

Was waren das noch für Zeiten gewesen, als jedes Jahr mehrere Live Alben veröffentlicht wurden von all den Supergruppen, die damals noch voll jugendlicher Energie steckten und auch manchem Crossover-Experiment aufgeschlossen gegenüber standen. Bands wie „Emerson Lake & Palmer“, „Yes“, „Wishbone Ash“, „Grand Funk Railroad“ oder „Ten Years After“ verewigten sich seinerzeit mit herausragenden live eingespielten Doppel Langspielplatten, die auch heute noch mit zum Besten gehören, das es in der Musikrockhistorie gegeben hat. Die letztgenannte britische Gruppe hatte 1972 mit „Recorded Live“ ein Superalbum auf den Markt gebracht – unvergessen die legendäre Ansage „... und jetzt – in der Festhalle von Frankfurt – Ten Years After!“

Besagte Band aus England veröffentlicht jetzt wieder Mal ein neues Live Album – „The Name Remains The Same“ bezieht sich gleichzeitig auf die personellen Wechsel, die es innerhalb der Gruppe in den letzten Jahrzehnten gegeben hatte. Natürlich fällt die Stimme von MARCUS BONFANTI ins Gewicht, der sich klanglich sehr unterscheidet vom verstorbenen Alvin Lee, aber nur Idioten würden dem Sänger die Qualität absprechen, die er mit in die Band bringt. Mit dem ehemaligen „Backdoor“-Bassisten COLIN HODGKINSON steht ein weiteres Schwergewicht der Musikhistorie auf der Bühne, er ersetzte Leo Lyons – mit RICK CHURCHILL und RIC LEE sind zwei Urgesteine mit von der Partie. In „Sugar The Road“ klingt der Frontman wie ein erkälteter „Mick Jagger“, in „One Of These Days“ – andere Tonart – geht’s eher in Richtung „Lou Reed“, und was er auf der Gitarre drauf hat, kann sich allemal hören lassen. Der Song endet in einer furiosen Jam-Session, die dementsprechend vom Publikum honoriert wird. Aufgenommen wurde das Konzert im angesagten Schweizer Club „Z7“ in Pratteln.

Klar – es sind nicht mehr die TEN YEARS AFTER der alten Tage, aber das waren TYA auch in den 80er Jahren nicht mehr gewesen – ich denke da nur mal an das mittelmässige 1989er Album „What About“ – wer akzeptiert, dass der Frontman der Band jetzt eine bluesigere Stimme mit dunklem Timbre hat und zudem auf die alten Kamellen steht, wird durchaus seine Freude haben an den neuen mit immenser Spielfreude vorgetragenen Versionen der alten Klassiker haben. Die Highlights: „I’m Coming On“, “Standing At The Station”, bei dem doch am Anfang tatsächlich der Zug über die Bühne rattert und Keyboarder Churchill einen ausgedehnten Solo spielt. Von „Good Morning Little Schoolgirl“ gibt es eine fast in den Hardrock hineinreichende Fassung mit einem bis dato noch nicht gehörten gemeinsamen Duett-Solo vom Gitarristen und Bassisten – cool – viele werden das fehlende Filigrane von Bonfanti bemängeln, aber der Mann mag’s einfach laut & ungehobelt und genau das darf er hier auch zeigen und wem’s nicht gefällt – Leute, kramt Eure Phil Collins Platten raus und lasst den Mann hier einfach Spass haben! Und wenn er mit kratziger Stimme raunzt <babe i wanna ball you all night long> muss man es ihm einfach glauben! Und eine göttliche Blues Harp bläst er auch noch zusätzlich.

Eine Zugabe gibt es natürlich auch: „I’m Going Home“ kommt mit ähnlich schnellem Tempo wie der auf dem „Woodstock“-Soundtrack gespielte Hammer und auch „Choo Choo Mama“ – von jeher schon immer einer meiner TYA-Lieblinge gewesen, ist purer Rock & Roll! Ende März spielt die Band in Winterbach und übers Jahr verteilt auf verschiedenen Festivals - detaillierte Infos bei den “Tourdaten” - lediglich die Tatsache, dass es vom Album (noch) kein Vinyl gibt, wird vielen Musikfans aufstossen!

VÖ: 27.02.15

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://ten-years-after.co.uk (aktuell) & http://www.ten-years-after.com

TOURDATEN

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AEROSMITH “UP IN SMOKE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

LIVE ALBUM

Für Fans von: Mötley Crue - Triumph - Faster Pussycat - Ratt

USA (MASSACHUSETTS)

Bevor Fans in ekstatisches Entzücken ausbrechen, bei “Up In Smoke” von AEROSMITH handelt es sich nicht um neuen Stoff, sondern um Raritätenhäppchen mit uralten in den 70er Jahren bei zwei Radio Sessions live gespielten Klassiker der ersten vier Alben – und das lediglich in der Qualität heutiger Raubpressungen. Aber Die-Hard-Fans (wie mir) ist das völlig wurscht, die stellen sich das Doppel Album auf jeden Fall in die Sammlung, weil ja manche Songs eventuell an einer bestimmten Stelle mit einer neuen Note gespielt werden und darüber können wir dann wieder stundenlang diskutieren. Die Band war bei beiden Konzerten gut in Form (CD 1 mit 10 Songs wurde 1973 in Ohio und CD 2 mit 18 Tracks 1978 in Philadelphia gespielt), es gibt sogar Kuriositäten wie den kaputten “Rattlesnake Shake”, der nur 58 Sekunden lang ist aufgrund einer defekten Tonbandmaschine.

Aerosmith - Up In Smoke

VÖ: 06.02.15

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.aerosmith.comhttps://www.aerosmith.com/aeroforceone (Fansite)

TRACKLISTING

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BELINDA CARLISLE “ACCESS ALL AREAS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

LIVE POP

Für Fans von: The Go-Go’s - Susanna Hoffs - The Runaways

USA (KALIFORNIEN)

Bei Pop Sängerinnen kommt es selten vor, dass ein ganzes Live Album veröffentlicht wird, BELINDA CARLISLE ist schon seit Ende der 80er auf Solopfaden unterwegs, hatte mit „Heaven Is A Place On Earth“ einen Megahit, bis 1996 folgten kleinere Single-Erfolge, das nach 11 Jahren veröffentlichte Comeback verkaufte sich allerdings nicht gut. Das 2-Disc-Album „Access All Areas“ beinhaltet Konzertaufnahmen vom Anfang der 90er und im ersten Stück „Runaway Horses“ zu hören, dass die heute 56jährige schon damals nicht unbedingt zur singenden Elite gehört hatte, auch in „Summer Rain“ hat sie stimmliche Probleme, aber weil die Band hinter ihr gut spielt, ist der rund 80minütige Set ganz unterhaltsam. Anspieltipps: „La Luna“, “Whatever It Takes” (dieses Mal ohne Bryan Adams) und „We Got The Beat“, das sie mit ihrer damaligen Girl Band gesungen hat.

Belinda Carlisle - Access All Areas

VÖ: 02.02.15

Verfügbar: CD+DVD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.belindacarlisle.tv & https://twitter.com/belindaofficial

TOURDATEN

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

 

 

 

MACEO PARKER “Roots Revisited: The Bremen Concert”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Maceo Parker - Roots Revisited

TRACKLISTING CD 1:

01. Mcgriff’s Blues
02. For The Elders
03. Up & Down Eaststreet
04. Shake Everything You’ve Got
05. Peace Fugue
06. Everywhere Is Out Of Town

TRACKLISTING CD 2:

01. Inarticulate Speech Of The Heart
02. House Party
03. People Get Ready / Them That Got
04. Chicken
05. Doing It To Death
06. Soul Power 1990 / Let Him Out

MODERN JAZZ & FUNK

Für Fans von: The J.B.s - Bootsy Collins - Tom Browne - Soulive

USA

Vom deutschen Fernsehen und speziell von einigen Sendern können sich die meisten Radiostationen eine gewaltige Scheibe abschneiden, was die Darstellung und Präsentation großartiger Musik und diverser Live Konzerte betrifft. Federführend in deutschen Landen sind eindeutig der westdeutsche und der norddeutsche Rundfunk, die bereits seit den 70er Jahren die Musikfans mit toller und teils aussergewöhnlicher Musik versorgen. Während andere Sender steif und fest an der Volksverdummung weiterarbeiten und ein Helene Fischer Konzert nach dem anderen übertragen, gibt es im NDR und WDR immer wieder Rock, Metal und Jazz. Am 07. November 1990 war Radio Bremen im Club “Modernes” vor Ort gewesen, um ein Konzert von MACEO PARKER aufzuzeichnen. Möglich, weil dessen Arbeitgeber (James Brown) damals in einer Besserungsanstalt (auch Knast bezeichnet) untergebracht war. 25 Jahre später gibt es jetzt den wohlverdienten CD- und Vinyl Release dieses Konzerts. Im Intro „McGriff’s Blues“ ist der Meister selbst erst mal aussen vor, das rasante schnelle Tempo wird angeführt vom herausragenden Spiel von Gitarrist RODNEY JONES, der Zuhörer wird regelrecht mit Wes-Montgomery-Licks, alterierten Akkorden und Bebop-Grooves zugeschüttet, von wegen 2% Jazz und 98% Funk, wie es einige Internetshops von ihren vom Label Infos zugeschickten Anmerkungen abschreiben, das hier ist astreiner Modern Jazz in der Tradition von Miles Davis und John Coltrane!

Auch „For The Elders“ und „Up & Down East Street“ bedienen eher das Jazz Lager, in letztgenanntem tritt Bandleader MACEO erstmals solistisch in Erscheinung, auch FRED WESELY übernimmt nach einem Turnaround ab 02:22 zum ersten Mal die Führung. Der nächste Solo von RODNEY JONES lässt nicht warten - er kommt ab Minute 05:29 und ist so was von hochklassig, dass ich spontan im groovenden Rhythmus auf die Tastatur drauf hämmere (mit dem Effekt, dass amazon.de danach schon wieder um 9 Euro reicher geworden ist!). Gut – funky wird’s dann doch noch – schliesslich hat die Band ja auch ein paar Klassiker des verstorbenen King Of Soul “James Brown” mitgebracht: „Shake Everything You Got“, die „House Party“, „Doing It To Death“ und „Soul Power 1990“ bringen das anwesende Publikum zur Tanzekstase.

Fazit: Ich selbst habe MACEO PARKER bereits fünf Mal Live gesehen, langweilig ist mir bei keinem einzigen Konzert gewesen – der Mann lebt seine Musik 200%ig und lässt das auch jeden Fan im Publikum spüren – ich kann Euch nur raten – solange Ihr die Gelegenheit habt, DIESEN Musiker müsst Ihr Euch vor allen anderen unbedingt mal live ansehen, solange das noch möglich ist! Und: Vinyl lohnt wie in den meisten aktuellen Fällen den Kauf überhaupt nicht – überteuert – und zudem gibt es dort nur 7 Tracks anstatt der 12 auf der Doppel CD! 

VÖ: 23.10.15

Verfügbar: 2-CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://maceoparker.com/ & http://www.peewee-ellis.com/http://www.rodneyjones.com/

TOURDATEN

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BLUES COMPANY “AIN’T NOTHIN’ BUT ... ”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLUES

Für Fans von: Buddy Guy - The Blues Band - Luther Allison

DEUTSCHLAND

<you like Helene Fischer, but I keep singin the blues> singt Todor „Toscho“ Todorovic und erntet am Ende des Songs zaghaften Applaus. Die Blondine ist überall präsent, sogar während eines Live Konzertes der deutschen BLUES COMPANY. „Allmächt“ würde der erstaunte Franke erwidern, die Mannschaft um den Sohn jugoslawischer Eltern spielt aber weiter munter drauf los und erfreut den Zuhörer mit starken Blues Rockern wie „Plastic People“, „My Guitar And Me“ und dem swingenden „Mr. TNT“ – alles unbehandelt und ohne Konservierungsstoffe - die Aufnahmen zum Album „Ain’t Nothin’ But ...“ wurden als „Silent Concert“ Live mitgeschnitten, während 100 ausgesuchte Zuschauer/Zuhörer das Event per Kopfhörer geniessen durften. Empfehlenswert ist die limitierte Version, die neben der CD die Konzert-DVD nebst 4 Bonus Tracks beinhaltet.

Blues Company - Aint Nothing But

VÖ: 30.01.15

Verfügbar: CD & CD+DVD + Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.bluescompany.de & Das Label der Band: http://www.in-akustik.com

TOURDATEN

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BOB MARLEY & The Wailers “EASY SKANKING IN BOSTON 78”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

REGGAE LIVE

Für Fans von: Israel Vibration - U-Roy - Sly & Robbie - Sizzla

JAMAIKA

1978 hatte BOB MARLEY mit seinen WAILERS kurz vor dem Höhepunkt seiner Karriere während einer Tournee durch die USA auch dieses Konzert in Boston gespielt und wurde dort live verewigt. Das 1980er Album „Uprising“ sollte kurz danach eines seiner kommerziell erfolgreichsten Werke werden mit den Hits „Could You Be Loved“, „Redemption Song“ und „Zion Train“. Von diesen Songs gibt es auf „Easy Skanking In Boston ’78“ zwar nichts, dafür aber grossartige Reggae-Hymnen wie „Rebel Music“, „Jamming“, „Exodus“ und auch das leider unvermeidliche „No Woman, No Cry“. Marley-Fans greifen auf jeden Fall zu, auch wenn sie wohl das im gleichen Jahr in Paris aufgenommene „Babylon By Bus“ schon im Regal stehen haben, aber auf diesem Album gab es nicht die hier sehr gut gespielten „I Shot The Sheriff“ und „Get Up, Stand Up“, den Wailers-Klassiker schlechthin.

Bob Marley - Easy Skanking Boston

VÖ: 17.02.15

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.bobmarley.com

TRACKLISTING

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STIFF LITTLE FINGERS “STILL KICKING”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

PUNK ROCK

Für Fans von: The Damned - The Undertones - The Clash

ENGLAND

Die STIFF LITTLE FINGERS waren Ende der 70er bis Mitte der 80er eine der beliebtesten Punk Rock Gruppen gewesen, 1983 kam es zur vorübergehenden Auflösung und 1987 zur Reunion, von der Urformation ist nur JAKE BURNS übrig geblieben, im letzten Jahr hatte es nach 10jähriger Pause wieder ein Studio Album gegeben („No Going Back“), hier auf „Still Kicking“ gibt es ein Konzert, das im Oktober 2004 im Club „The Ocean“ in Hackney (London), aufgezeichnet worden ist. Das Album kommt als CD+DVD Set mit jeweils 20 Songs, unter denen sich sämtliche Hits und bekannten Kracher der Band befinden, angefangen beim 1978er „Suspect Device“ über mein Lieblingsstück der Band („Nobody’s Hero“) bis hin zum aktuellen 2004er „Guitar And Drum“ – die Gruppe hatte Spass, das Publikum auch und ich beim Wiederhören mit den alten Schlagern ebenfalls.

Stiff Little Fingers - Still Kicking sc

VÖ: 06.02.15

Verfügbar: CD+DVD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://slf.com & https://twitter.com/RigidDigits

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, das in JEDE Sammlung gehört, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung, bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album, nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweiliges Album, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, Cover als Unterlage im Katzenklo - CD als Untersetzer

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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