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Du befindest Dich in der Rubrik ELECTRONIC CDs. Hier sind Infos zu Alben aus den Bereichen Techno, Electronic, Ambient, Trance, House & Chillout, die im Jahr 2012 vorgestellt worden sind. Hier stehen u. a. Infos zu den Alben “Platinum Wonderland” von ECHOLOCATION aus Japan, “Martian Chronicles” von MINDSCAPE aus Ungarn, “Pollen” von AES DANA aus Frankreich, “Ring Of Fire” von BLAZING NOISE aus Portugal, “Black Propaganda” von OSCAR MULERO aus Spanien, “Unusual Conditions” von SALAKAVALA aus Finnland und “Reliquiae” von ATRIUM CARCERI.

Electronic CDs 2012

Neue Electronic CDs

Verzeichnis

Startseite

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ECHOLOCATION “PLATINUM WONDERLAND”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

AMBIENT

Für Fans von:  Taiko Chi - Hofuku Sochi - Lava Lounge

JAPAN

Hinter dem ambienten Chillout-Projekt ECHOLOCATION steckt ein japanisches Duo, das es sich zur Aufgabe gemacht, handgemachte Performances mit elektronischen Sounds um ein kosmonautisches Late-Nite-Groove-Gerüst zu kombinieren. 8 Tracks auf dem vom Frankfurter Label “Peacelounge Recordings” verlegten „Platinum Wonderland“ sind instrumental – die gefallen mir am besten, aber auch die überwiegend von der gebürtigen Australierin & in Japan lebenden CATHERINE FLEMING gesungenen Titel sind gar nicht mal so schlecht, wenn man ein Faible für luftige transparente Langsamkeit hat. Highlights: „Limelight“, das vom Trompetenspiel von Tetsuroh Konishi veredelt wird & die Downbeat-Perle „In The Dark“ (von beiden Tracks gibt es den Stream auf der MySpace-Seite !)

Echolocation - Platinum Wonderland

VÖ: 07. 12. 12

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: www.reverbnation.com/echolocationmusic  & http://myspace.com/echolocationsystem 

TRACKLISTING

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

MINDSCAPE “MARTIAN CHRONICLES”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DRUM’N’BASS

Für Fans von:  Silver Bullet - DJ Zinc - Ed Rush - Trash

UNGARN

Ein gruseliges Intro führt den Clubhengst hinein in die elektronische Welt von MINDSCAPE, des zur One-Man-Show geschrumpften Projekts, das von Gergeyl Sasvari betrieben wird. Wer das 2007er Debüt „Black Lotus“ noch kennt, darf sich darauf freuen, das Drum’n’Bass Monster durch die tiefer gelegte Kanalisation von Budapest zu begleiten. Dort trifft man die „Critters“ (die uns Rapper M CCOPPA vorstellt), den radikalen „Mechanical Man“ (der gerade ein paar blubbernde & klingelnde Spielautomaten in der Mangel hat), das auf einem peitschenden Ska-Loop herumreitende „Space Face“ und den herumschleichenden „Dust Devil“. Einige der präsentierten Kreaturen sind schon seit geraumer Zeit in den Underground-Clubs Europas unterwegs. Mit den „Martian Chronicles“ gibt es die Zusammenstellung von 14 der besten Szene-Tracks des letzten Jahres!

Mindscape - Martian Chronicles

VÖ: 10. 12. 12

Verfügbar: CD & 2-Vinyl &  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://myspace.com/mindscapednb 

TRACKLISTING

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AES DANA “POLLEN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

TRANCE

Für Fans von:  Asura - Ab Intra - Salakavala

FRANKREICH

Das französische Duo AES DANA (nicht verwechseln mit der französischen Black Metal Band gleichen Namens!) hat sich der ambienten Aufbereitung von Klangabenteuern verschrieben, die Fachleute als „progressive Trance“ bezeichnen. Vergleichbar ist das Ganze mit einem meiner Lieblingsprojekte aus Polen. Wie bei der Musik von „Ab Intra“  gibt es hier kosmonautische Wellen, die den Zuhörer ins Universum driften lassen. Drogenmusik, Goa Chill oder Psytrance sind weitere Attribute, die einfallen beim Hören der Musik, die Langsamkeit atmet, gleichzeitig aber von dezenten Drum’n’Bass Grooves umspült wird, die der Zuhörer zwar spürt, aber eigentlich nicht wahrnimmt, weil er gerade auf einer ultravioletten Chill-Wolke treibt. Mit „Conditioned“ gibt es sogar eine clubtauglicheProg House Nummer!

Aes Dana - Pollen

VÖ: 17. 12. 12

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite:  http://www.ultimae.com/en/composers/aes-dana/index.html 

TOURDATEN

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DA OCTOPUSSS “DA OCTOPUSSS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ELECTRONIC

Für Fans von:  Rednek - Eliminate - I Am Orange - Savant

FRANKREICH

Wütender Electro-Dubstep aus Frankreich. Der DJ & Produzent S. Galy reisst Wände ein und hätte auch den Turm von Babel zum Schwanken gebracht mit seinem infernalischen  Donnerwetter. 53:38 Minuten – 14 Tracks, von denen die Hälfte sehr gut tief in der Nacht eingesetzt werden können, um hartgesottene Clubhengste auf der Tanzfläche weich zu hämmern. Der ultimative Folter-Track: „The 8th Day“ mit verzerrtem Schweinegekreische, brummenden Bass-Loops und gutturalen Tönen, die direkt aus der Wohnstube vom Belzebub zu kommen scheinen. Auch sonst beweist der Franzose seinen Humor mit lustigen Songtiteln wie „Hellefant“, „Chainsaw Time“ oder dem alles platt walzenden „Krokodil“. Tipp: Play it fucking awesome loud!

Da Octopusss - Da Octopusss

VÖ: 21. 11. 12

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite:  http://soundcloud.com/daoctopusss

TOURDATEN

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THE BASEDGOD “TEARS 4 GOD”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

AMBIENT

Für Fans von:  Spinat - Wachtelnieren - Mondspaziergängen

USA (KALIFORNIEN)

Der Rapper Brandon McCarney, der unter dem Pseudonym LIL B CDs veröffentlicht, hat seit einigen Monaten neben der Mainstream-Rap-Karriere noch ein zweites Standbein, bei dem er sich als THE BASEDGOD im elektronischen Umfeld betätigt. Das 61minütige Resultat des Albums „Tears 4 God“ darf unter dem Motto „kann man hören“ bis „langatmig langweilig“ abgelegt werden. Für Fans der Rappers eine alternative Investition, um etwaige Einschlafprobleme zu beheben, wer sich ansonsten für die Genre-Musik begeistert, wird den 19 Tracks des Albums ziemlich ratlos gegenübersitzen, weil dramaturgisch so gut wie gar nichts passiert. Im Gegenteil: Nach dem Anhören der Tristesse verbreitenden CD bin ich drauf & dran, mich in meinem Abstellraum mit Besen, Schaufel & Katzenfutterpaletten einzuschliessen, um niemals mehr ein Wort von mir zu geben.

The Basedgod - Tears 4 God

VÖ: 30. 12. 12

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.basedworld.com/

TOURDATEN

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BLAZING NOISE “RING OF FIRE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

PSYTRANCE

Für Fans von:  Brain Hunters - Tryambaka - Azax Syndrom

PORTUGAL

Nicht der „Ring Of Fire“, den Johnny Cash inszeniert hat, sondern ein  psychedelischer Feuerkreis, den BLAZING NOISE gezündet hat. Hinter dem Projekt steckt Sandro Santos aus Lissabon, auf dem Album gibt es 9 Sessions, die zwischen Space Techno & mysteriösem Psytrance pegeln. Musik für nächtliche Feten, um den Nachbarn die Gläser aus den Vitrinen zu blasen. Zur Mitte von „Bad Freedy Cat“ gibt es die gutgemeinte Aufforderung „i want you – to get up now – i want all of you to get up out of your chairs – I want you to get up right now – and go to the window – open it - and stick your head out – and yell – i’m not gonna take it anymore!” am besten nach Mitternacht, wenn alles im Tiefschlaf ist. Tipp: Leute einladen, Anlage aufdrehen, Kleider wegwerfen & hemmunxlos tanzen! Dass jeder seine Vuvuzela mitbringt, versteht sich von alleine, oder?

Blazing Noise - Ring Of Fire

VÖ: 07. 10. 12

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite: http://soundcloud.com/blazingnoise

TOURDATEN

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SALAKAVALA “UNUSUAL CONDITIONS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SOUMISAUNDI

Für Fans von:  Texas Faggott - Puoskari - Luomuhappo

FINNLAND

SALAKAVALA ist ein Trancehouse Projekt, das – bezeichnend für das Label „Hippie Killer Productions“ - mit “Unusual Conditions“ eine Killer-Scheibe vorlegt. Die „Bits’n’Grooves“ rasen mit ohrenbetäubender Lautstärke & zuckenden Loops aus den Lautsprechern, blubbernde Bässe lassen Fensterscheiben vibrieren. Wer hier nicht beginnt, sich therapeutisch zu bewegen, ist entweder Fussballer und laboriert an einem Kreuzbandriss oder er ist Finanzbeamter, der mit jeder Art von Bewegung überfordert ist. Der exakte Fachbegriff für diese stilistische Subart lautet „Suomisaundi“, was locker übersetzt so viel bedeutet wie „finnischer Klang“. Diese Freestyle-Richtung hat Mitte der 90er Jahre begonnen, sich in den Clubs in & um Helsinki herum zu etablieren und wird auch oft als „spudgelic“ (Wortspiel aus „psychedelic“ und „spuge“ – finnischer Slang für „Alkoholiker“) bezeichnet. Fazit: 10 dröhnende Psycho-Traxx für die 71minütige Megafete! 

Salakavala - Unusual Conditions

VÖ: 06. 11. 12

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite: http://soundcloud.com/salakavala

TOURDATEN

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OSCAR MULERO “BLACK PROPAGANDA”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

TECHNO

Für Fans von:  Peter Namlook - Nitzer Ebb - Squarepusher

SPANIEN

Die Musik des spanischen Produzenten & Remixers OSCAR MULERO (Drum’n’Bass Fans auch als “Doctor Smoke” bekannt) würde sich wunderbar eignen für die Beschallung gruselig-ambienter (japanischer) Horrorfilme, zu Beginn seines neuen Albums „Black Propaganda“ verzückt er die tanzende Techno- Community  ein weiteres Mal mit düsteren Dark Vibes, die sich anfangs irgendwo zwischen relaxtem Chill und filigranhypnotischen Industrial-Sound einpendeln. Spätestens beim dritten Track „Introducing Errors“ ist aber Schluss mit lustig, denn dann zieht der 34jährige das Tempo gehörig an und lullt die Zuhörer ein mit hypnotischen Rumpel-Grooves,  die nur noch eine einzige massenkompatible Anweisung vorgeben: Tanzen, was das Zeug hält! Die schrulligen Highlights: “Inaccurated Information” und “To Convince For The Untruth”!

Oscar Mulero - Black Propaganda

VÖ: 02. 07. 12

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite:  http://www.oscarmulero.com/om/index.html

TOURDATEN

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OTTO VON SCHIRACH “SUPERMENG”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BREAKCORE

Für Fans von:  Bong-Ra - Eiterherd - Alec Empire - Borgore

USA (FLORIDA)

Brüllender Teenie-Breakcore-Techno - versetzt mit jeder Menge Latino-Freestyle- Hip Hop Elementen. Aber nicht so aggressiv und vulgär wie die legendären Klassiker der „Two Live Crew“ aus Florida, sondern durchaus unterhaltsam & äusserst abwexlunxreich. OTTO VON SCHIRACH heisst der Produzent mit deutschen und kubanischen Wurzeln, der auf dem Album „Supermeng“ einen wilden Mix aus Oi!-Punk mit klingelnden Spielautomatensounds kreuzt („Ultimate Universe“), brummenden Dubstep mit sonischem Radikalgetöse versieht („The Blob“) oder zarte erotische Stimmen auf einem Freestyle-Donnerwetter herumreiten lässt („Breathe The Beat“). Vinyl ist vor allem dann empfehlenswert für DJs, wenn sie es ihrem Chef mal so richtig heimzahlen möchten, weil nämlich nach dem Einsatz dieser Scheibe die Fransen von den Lautsprechern hängen.

Otto Von Schirach - Supermeng

VÖ: 03. 08. 12

Verfügbar: CD &  Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite:  http://www.ottovonschirach.com/ (mit dem coolen Video von “Salpica”)

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BRATKILLA “THE FORBIDDEN NOTES LP”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Bratkilla - The Forbidden Notes LP sc

TITELVERZEICHNIS:

1.  The Archetypes
2.  Omega
3.  Futile
4.  Forbidden Notes
5.  Parts In Seperate
6.  Garuda
7.  Prepare For Annihilation
8.  Betrayal
9.   Berzerker
10. Broken Soul

Label: Abducted Records
Website: www.abductedrecords.com

DUBSTEP

Für Fans von: Barron - Dioptricks - Gomorrah - Borgore

SCHWEDEN

Eine tiefe guttural grunzende Stimme will mir Angst einjagen, ich lasse mich aber nicht beirren, weil ich sowieso gerade etwas träge bin vom Genuss einer Schüssel leckerer Bratkartoffeln und einem hellen Augustiner Bierchen. Gut so, denn die restlichen der 61 Minuten wummern mir die Müdigkeit etwas aus den Gliedern mit brummenden Breakbeats, würzigen Shredder-Loops und computeranimierten Radikalo-Beets. BRATKILLA praktiziert einen gepflegten Mix aus elefantösem Dubstep und vorwärts peitschenden Drum’n’Bass Rhythmen, der – mit der richtigen Lautstärke genossen – die Ikea-Gläser zerspringen lässt. Haben mir sowieso nie wirklich gefallen, der albanische Nachbar klopft auch schon an die Wand – hätte ich das Album „The Forbidden Notes LP“ doch nicht mitten in der Nacht hören sollen. Egal – die Nacht ist schwarz – die Luft ist heiss und stickig – darum Fenster auf, damit das gegenüberliegende Haus auch seinen Spass hat. Spätestens beim dritten Schlager „Futile“ gehen dort auch die Fenster auf und irgend jemand brüllt etwas, das ich zwar nicht verstehe, aber es passt partout nicht zum 110 bpm- monsterschweren Donnerwetter, weil diese Gegröle ausserdem viel zu schnell und hektisch ist. Vielleicht sollte sich der Störenfried mal in einer Death Metal Band bewerben, so wie er sich anhört – und hoffentlich lehnt er sich nicht zu weit aus dem Fenster des vierten Stocks –der Aufschlag auf dem Asphalt würde erst recht nicht zum Rhythmusgefüge des schwedischen Produzenten passen,  der ansonsten in der „Södertälje Massive“ Crew tätig ist.

Forbidden Notes“: Der Produzent kann sich nicht wirklich entscheiden, in welche der Richtung dieser Song gehen soll – Die Beats drücken zwar nach vorne, ein apokalyptischer Donner-Groove rollt das Feld aber von hinten auf und seitwärts zucken Synthie-Klangblitze von links & rechts, die mit riesigen Klöppeln auf den Zuhörer einprügeln – Dr. Tinnitus schwebt mit grimmiger Fratze durch den Raum – ich bewege mich zum „Takt“ und komme mir vor wie ein überdimensionales Schaukelpferd, das sich ein paar synthetische Badesalze eingeworfen hat. Ebenso eindrucksvoll ist der „Berzerker“, bei dem im Background verlorene Electro-Piano Klänge klimpern, während sich dezente Samples mit weltmusikalischen bulgarischen Frauengesängen hinzu mischen.

Broken Soul“: Eine neckische Frauenstimme ruft plötzlich „Oh My God! This Music is just fucking stupid!“ – habe ich die Tür offen gelassen oder steht da wirklich eine geisterhafte Blondine auf dem Fenstersims? Ich zucke ekstatisch zum Pogo-Offbeat, da reisst mich plötzlich der klingelnde Wecker aus meinen Überlegungen und lässt meinen Kopf ruckartig nach oben schnellen. Ich war über dem Redaktionsschreibtisch eingeschlafen und habe wohl alles nur geträumt. Wäre auch zu schön gewesen, wenn ich als altgedienter BVB-Fans auch noch “Augustiner” Bier aus München getrunken hätte.

VÖ: 07.06.12

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Website: http://myspace.com/bratkillaHC  &  http://twitter.com/bratkilla

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IAMAMIWHOAMI “KIN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ELECTRONIC

Für Fans von:  Squarepusher - Daftpunk - Lady Gaga

SCHWEDEN

Hinter  IAMAMIWHOAMI (Ei Ämm Ämm Ei Huh Ämm Ei) – hat nicht unbedingt mit der Ausdrucksweise der sprachlich begabten deutschen Sängerin LENA zu tun, auch nichts mit oliver-kahn’scher Propaganda, weil der immer behauptet, wir brauchen Eier, obwohl er ja selbst schon zwei besitzt - sondern mit einem Projekt, hinter dem sich – ähm ... die Sängerin und ... ähm ... ambitionierte Songwriterin JONNA LEE verbirgt. Spass beiseite – sie hat ein 9teiliges elektro-rockig-ambientes Album veröffentlicht, das in den ersten Sekunden – aufgrund der stimmlichen Ähnlichkeit – an Amy Winehouse erinnert, sich dann aber nach dem spröden Auftakt „Sever“ mit dem anschliessenden „Drops“ in die aufgeregtere Trance- Electro-Ecke aufmacht und auch der Rest kann sich hören lassen! Interessant die Veröffentlichungspolitik der Musikerin: Im Februar 2012 gab es den ersten Track digital und danach kam alle 14 Tage ein Song hinzu, bis Mitte Juni das Album komplett war - ab September gibt es auch die physikalische CD!

IamAmIWhoAmI - Kin

VÖ: 11.06.12

Verfügbar: digital - ab September CD, DVD & Vinyl

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Website: http://www.iamamiwhoami.net/ (Fansite) & http://towhomitmayconcern.cc/

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GÖR FLSH “GÖR FLSH”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

METALECTRO

Für Fans von:  Hijack Da Bass - Hypomaniacs - Raupe

KANADA

Knallende Aggro-Elektrik & metallische Radikal-Loops – hinter dem Pseudonym GÖR FLSH hat sich ein kanadischer Maikäfer versteckt, der sein Debut zwar schon im März veröffentlicht hat, aber erst jetzt als brummendes Donnerwetter den Weg in den Redaktionsplayer gefunden hat. Wenn nach 27 Sekunden im dritten Stück „Road Burns“ das Volumen der sowie schon lautaufgedrehten Anlage raketenartig nach oben schnellt, falle ich buchstäblich vor Schreck (& Begeisterung) fast vom Hocker. 10 Stücke gibt es – allesamt mit wundervollen Titeln wie „Masochist“, „To The Bones“ und „Machine Mosh Pit“ ausgestattet, der „Grindclub“ kommt gleich in 4 alternativen Versionen – wer immer mal wissen wollte, wie man kostenlos & schnell zum Tinnitus-Schaden kommt, dieser Mix aus Death Metal, Hardcore und Sludge-Step ist die preisgünstige Anleitung. Zu Nebenwirkungen & Risiken lesen Sie das Booklet oder hören sie diese Scheibe.

Gor Flsh - Gor Flsh

VÖ: 26.03.12

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Bezugsmöglichkeit: http://www.beatport.com/#release/gor-flsh/881681

TOURDATEN

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ATRIUM CARCERI “RELIQUIAE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

AMBIENT

Für Fans von:  Ab Intra - Dahlia’s Tear - Akira Yamaoka

SCHWEDEN

Weil sich in den letzten Wochen im Sub Genre “Dark Ambient” viel getan hat und aus der Richtung vermehrt Promo Alben zugeschickt worden sind, bin ich am überlegen, ob ich dieser Schublade ihre eigene Rubrik gönne. Wie ist Eure Meinung dazu? Schreibt mir kurz mal eine eMail diesbezüglich. ATRIUM CARCERI nennt sich ein schwedisches Projekt, das sinistre ambiente Klänge und unheimliche schwerelose Industrial Sounds kombiniert. Zu Beginn der neuen CD „Reliquiae“ (lateinisch – sprich: Relih-Kwi-äh) komme ich mir vor, als ob ich mutterseelenallein in den dunklen Gewölben des Gruselvideospiels „Silent Hill“ herumschleiche. Die Stücke gehen nahtlos ineinander über und verursachen – zur richtigen Zeit genossen – wohliges & schauriges Vergnügen. Bei „Knowledge Of The Few“ beispielsweise  ..... WEITERLESEN AUF MUSIKVERRUECKT.DE

Atrium Carceri - Reliquiae

VÖ: 09. 04. 12

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite: www.atriumcarceri.com   & www.myspace.com/atriumcarceri 

TRACKLISTING

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DAHLIA’S TEAR “DREAMSPHERE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

AMBIENT

Für Fans von:  Enigma - Tangerine Dream - Neptune Towers

SCHWEDEN

Bereits das zweite Dark Ambient Projekt, das ich innerhalb von 5 Tagen im Player spazieren trage. Hinter DAHLIA’S TEAR verbirgt sich Anil Emre Degeoglu, der Insidern durch seine Aktivitäten in diversen Metal Bands bekannt sein dürfte. Das erste Stück des 6-Track-Albums erinnert mit krächzenden Raben, Stimmengewirr, schreienden Möwen & mechanischen Industrial Noises an die Beschallung düsterer Endzeitfilme & dementsprechender Video Games. In „Carouses Of The Headless Horses“ zählt ein tickender Wecker die Restzeit bis zur bevorstehenden Apokalypse an, die düstere Grundstimmung wird aber auch ab und zu von fröhlichem Gelächter und Kirmesorgeln aufgeweicht. Kathedralische Kirchenglocken vermischen sich mit hypnotisch-tibetanischen Gebetsglöckchen. Die Tristesse im finalen „An Enigma In The Black Gap“ erinnert mich an den atmosphärischen Soundtrack des Mittelalter Thrillers „Der Name der Rose“.

Dahlias Tear - Dreamsphere - Notendurchschnitt 1,875 für das starke Album des schwedischen Musikers!

VÖ: 09. 04. 12

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite: http://dahliastear.net/ & http://myspace.com/dahliastear

TOURDATEN

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NUMINA “THE DECEPTION OF REALITY”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

AMBIENT

Für Fans von:  Atrium Carceri - Steve Roach - Cluster

USA (COLORADO)

Hinter NUMINA versteckt sich der US Keyboarder Jesse Sola, der vorwiegend im elektronischen und experimentellen Umfeld tätig ist. „The Deception Of Reality“ ist das 4. Solo Album. 5 spacige Kompositionen gibt es, die kürzeste mit einer Länge von 09:32 – die Musik ist absolut hörenswert für Raumfahrer, Klangforscher und vor allem für Fans von „Tangerine Dream“ oder noch mehr „Atrium Carceri“ interessant. „The Illusion Transmission“ animiert den Hörer gleich zu Beginn, auf den Schwingen eines extraterrestrischen Frachters Platz zu nehmen um hinein ins All zu gleiten auf der schwebenden Reise in die kosmonautische Einsamkeit. Beim Hören der Musik wird allerdings vor der Einnahme bewusstseinsverändernder Drogen gewarnt, sonst könnte es schnell passieren, dass man sich auf dem Dach seines Hauses wieder findet, um die Stelle des Raumgleiters zu assimilieren.

Numina - The Deception Of Reality

VÖ: 24. 07. 12

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseiten: http://numinamusic.com/  &  http://soundcloud.com/numina

TRACKLISTING

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CINEMA “THE MAGIX BOX”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Cinema - The Magix Box

TITELVERZEICHNIS:

01.  Dancing Dolphins
02.  Monastery Of Madness
03.  Beyond Andromeda
04.  222 Dreams
05.  African Queen
06.  Al-Andalus
07.  Colouring Clouds
08.  Oriental Breeze
09.  Distant Bells
10.  Total Transition

PERSONAL:

Jürgen “Pongse” Krutzsch
Brigitte Grafe
Benjamin Peiser

Time:

04:29
04:39
05:44
06:05
04:03
04:19
06:29
03:06
06:43
06:23

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ELECTRONIC ART ROCK

Für Fans von:  Tangerine Dream - Food For Fantasy - Kitaro

DEUTSCHLAND

Wieder einmal darf ich Premiere feiern, indem ich eine CD eines mir bisher unbekannten Acts in den Player schiebe. CINEMA heisst wohl die Band oder das Projekt, das mir das vorliegende Album „MagiX Box“ präsentiert. Der Titel erinnert mich spontan an die „Music Box“, die einst von einer britischen Gruppe namens „Genesis“ für eine eines ihrer ersten Alben zum Titel auserkoren worden ist. Nun – ein bisschen Artrock gibt’s auch in der Musik von CINEMA –im ersten Stück „Dancing Dolphins“ werden elektronische Dance-Grooves umrahmt von mehrstimmig bratenden Gitarrenriffs, die mich vom Klang her ein wenig an die Musik von „Steve Vai“, aber noch mehr an die esoterischen Rockklangwolken des deutschen Projekts „Food For Fantasy“ erinnern, das ich einmal vor vier Jahren auf dieser Webseite vorgestellt habe. Ambiente Rock Musik zum Abschalten, zum Geniessen, zum „Chillen“. Die computerisierten Grooves werden programmiert von Brigitte Grafe, die im CD-Inlay relaxt in einem Bürosessel vor ihrem Keyboard sitzt, Benjamin Preiser spielt die Leadgitarren in drei der 10 Tracks (Spielzeit: 52:32 Minuten) und Chef Jürgen „Pöngse“ Krutzsch, der auch in anderen Projekten wie der Prog Rock Gruppe „Tibet“ aktiv ist, kümmert sich um den Rest (Keyboards, Programming, Gitarre und Produktion).

Mit kathedralischem Orgelsound beginnt die blubbernde „Monastery Of Madness“ – und da! Haben wir es doch noch! Knallige Drum-Grooves erwecken meine Erinnerung an das pompöse Schlagzeug-Getöse, mit dem ein gewisser Phil Collins in den 80er Jahren auf sich aufmerksam gemacht hatte, als Midi und Digitale Musik gerade begannen, ihren Kinderschuhen zu entwachsen. Esoterisch-mystische Backing Vocals schweben im Hintergrund, bis ein romantisch-melancholicher Piano-Vibe Fahrt aufnimmt. Ab Minute 03:24 schreit die Gitarre ihr überbordendes Solo aus den Lautsprechern. Schade nur, dass der Song nur eine Minute später gnadenlos ausgeblendet wird, als die Spannung gerade zunimmt.

Das etwas ruhigere „Beyond Andromeda“ ist nicht minder bedeutungsschwanger, nimmt den Hörer zart an der Hand und lässt ihn in einem kosmonautischen Space-Gleiter Platz nehmen und los geht die schwebende Reise durch die spirale Galaxie. Pille einwerfen – „222 Dreams“ stellen sich schnell ein – schweben – sanftes Dahingleiten – Langsamkeit – zärtliche Massage für die Ohren – angenehm dröhnende mit weichem Kompressorsound angereicherte Gitarre – Minute 03:55 – von rechts schwebt ein donnernder Meteoritengroove am Fenster vorbei. Tolles Stück – gefällt mir bisher am besten und erinnert ein wenig an die 80er Jahre und an die (nicht mehr ganz so kommerziellen) Scheiben von „Pink Floyd“.

Szenenwechsel. Afrikanische Savanne – Artifizielles Elefantengebrüll – Kriegstrommeln – ein elektronisches Bantu-Xylophon verursacht fröhliche Partystimmung – perkussive Synkopen erwirken einen Offbeat, der dem Zuhörer keine andere Chance lässt, als mit zu grooven. „African Queen“ heisst die starke Nummer – sogar ein australischer Urweinwohner scheint sich in den Busch verirrt zu haben – wie anders soll ich das elektronisch entfremdete Didgeridoo deuten?

Ein Hauch von „sting’scher“ Atmosphäre erfüllt den Raum zum Beginn von „Al-Andalus“, keltisch-poppige Flötensounds gesellen sich hinzu zum Soundtrack der vorbei schleichenden Karawane. Musik, wie ich mir sie sogar im Film des kommenden Blockbusters „Der Medicus“ vorstellen könnte. Stark. Abwechslung ist weiter gefragt: Indische Klänge gibt es in „Oriental Breeze“ und ein Techno-Häppchen haben die drei Musiker auch noch parat: „Total Transition“ kommt mit stampfenden 135 House-Beets in der Minute – wenn DJs noch etwas tribale Perkussion dazu mixen, ist das Stück sogar ganz gut im Trance-Club einsetzbar.

FAZIT: Die drei Musiker von CINEMA nehmen den Hörer mit auf eine vielschichtige Abenteuerreise durch die digitale Klangwelt der Kontinente. Die „MagiX Box“ des deutschen Trio-Projekts bietet 52 ½ Minuten lang feine & kurzweilige Artrock Elektronik, die eindeutig das oft gehörte Vorurteil widerlegt, das computerisierte Musik keine Seele habe.

VÖ: 2012

Verfügbar: CD & digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseiten: http://myspace.com/cinemaelectronicmusic  &  http://www.brigitte-grafe.de (Artwork)

TOURDATEN

INFO: Die Musik des Albums „MagiX Box“ wurde überwiegend mit der Sequenzer-Baukasten-Software „Magix Musik Maker“ zusammengebastelt. Die Software stellt über 3000 Sounds & Loops mit 99 Spuren zur Verfügung. Ich selbst verwende die Software „Magix Audio Cleaning Lab“ vom gleichen Anbieter schon seit Jahren erfolgreich, um rauschende MusiCassetten, knisternde Vinyl Platten oder alter Tonbänder zu digitalisieren und kann diese Applikation nur wärmstens empfehlen. Weitere Erfahrungswerte zur Software gerne auf Anfrage per eMail. Auf der Webseite des Herstellers gibt es diverse Anwendungen zum kostenlosen 30tägigen Test.

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AUDIO “SOULMAGNET”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DRUM’N’BASS

Für Fans von:  Ulterior Motive - Cold Fusion - Dysphonix

ENGLAND

Mit Soul hat’s nichts zu tun, dafür aber gibt es eine dicke Ladung mit ultraharten Drum’n’Bass-Donnerstrahlen. Alles wie es im Genre üblich ist, mit runde 175 bpm serviert, lädt der Londoner Produzent aka AUDIO ein krachendes 11teiliges “Soulmagnet”-Gewitter über den Ohren der Zuhörerschaft ab, das auch Electronic Manicas gefallen dürfte, die sich für die stilistischen Nebenarten “Schranz” oder “Hardcore” begeistern. In zwei der besten Tracks (“Vein Drain” und “Recluse” steht ihm Landsmann Paul Robert Bondy aka INSIDEINFO zur Seite, der Rest ist aber ebenso vollgespickt mit düsteren industriellen Electronic-Fragmenten - zweifelsohne eines der besten Genre-Alben des Jahres 2012! “Creature Comforts” taugt gut dazu, dem Club das Dach und zumindest den Lautsprechern die Bass Membrane fortfliegen zu lassen. Deluxe-Tinnitus-Häppchen!

Audio - Soulmagnet

VÖ: 29.10.12

Verfügbar: CD & 2-Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/last-stand/audio-soulmagnet-lp-mix

TOURDATEN

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AURA “NEW CIRCUITRY”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ELECTRONIC

Für Fans von:  Hauschka - John Cage - Katya Chilli

KANADA

Sein Projekt mit dem Namen AURA zu schmücken, grenzt schon irgendwo an bedingungsloses Selbstvertrauen. Gebt den Begriff mal bei “google.com” ein und ihr findet alles andere, aber nicht den Elektronik Spezialisten Jeremy Costa. Mittlerweile hat der kanadische Produzent aber umgedacht und schmückt sich wenigstens mit einem Zusatz. Freunde ambient-experimenteller Klänge dürfen sich auf “New Circuitry” auf eine unterhaltsame 48minütige Reise durch audiovisuelle Sphären freuen - das Schöne ist, dass man den Preis für das Album selbst bestimmen darf auf der bandcamp-Seite des Musikers. Was für “Ruffly Feathers” gilt (Dub, Trip Hop Grooves, kosmonautische Loops, überlappende Melodien und fragile Rhythmen), trifft auf alle 5 Tracks zu. In “Eris In The Dark” sorgt der Avantgarde Gitarrist Costa Damoulianos für spaciges “Steve-Hillage”Ambiente.

Aura - New Circuitry

VÖ: 01.07.12

Verfügbar: CD & 2-Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  http://jeremysaura.bandcamp.com/album/new-circuitry

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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