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Hier gibt es CD-Rezensionen von Country Alben, die im Jahr 2011 veröffentlicht worden sind. Hier stehen u. a. Infos zu den Alben ”Chief” von ERIC CHURCH, “Ghost On The Canvas” von GLEN CAMPBELL, “Looking For A Fight” von THE SWEETBACK SISTERS, “Kitty Wells Dresses” von LAURA CANTRELL, “This Is Country Music” von BRAD PAISLEY, “Better Day” von DOLLY PARTON, “Don’t Fade” von THE REDLANDS PALOMINO COMPANY aus England, “Give It Away” von PAUL BRANDT aus Kanada, “Tailgates & Tanlines” von LUKE BRYAN und den Debut Alben der Gruppen JOHN DAVID KENT, STEEL MAGNOLIA und THE JANEDEAR GIRLS.
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COUNTRY CDs 2011
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Gesamtübersicht
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STEEL MAGNOLIA “STEEL MAGNOLIA” 
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Was machen Max Mutzke & Sheryl Crow in einer Band? Ja, schön wär’s – da ist der Vater Wunsch der Gedanken, aber zumindest gibt einen gleichwertigen Ersatz dieser musikalischen Konstellation, denn seit Jahresfrist gibt es das Debut Album des bereits von allen Medien mit Vorschlusslorbeeren bedachten Country Pop Duos STEEL MAGNOLIA endlich auch in Europa (in den USA wurde „Steel Magnolia“ bereits im September 2010 veröffentlicht). Natürlich stehen sie (wie auch das bereits allseits bekannte Duo “Sugarland”) beim US Label Big Machine Records unter Vertrag. STEEL MAGNOLIA sind Meghan Linsey & Joshua Scott. Ihre Karriere startete durch, als sie im Jahr 2009 die TV Casting Show “Can You Duet?” (vergleichbar mit der “Gruppen Kategorie” der Show “X-Factor”) gewannen.
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COUNTRY
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Für Fans von: Rissi Palmer - Sugarland - Little Big Town
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USA (TENNESSEE)
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Während die erste Nummer „Ooh La La“ sehr soulig ist (und daher obige Gedankengänge auslöste), tendiert knapp die Hälfte der 12 Stücke hin zum mitsummbaren, mitsingbaren Mainstream-Country-Pop. Die beiden Stimmen von Meghan Linsey & Joshua Scott Jones können toll miteinander und wie man einem guten Call Center Agenten das Lächeln in der Stimme anhört, kann man hier die knisternde Atmosphäre der Beiden spüren, die auch privat ein Paar sind. Bei der Ballade „Just By Being You (Halo And Wings)” hat der Hörer das Gefühl, dass sich Meghan & Joshua beim Singen direkt in die Augen gesehen haben.
Ganz stark auch die rootsige Walzer-Perle „Edge Of Goodbye“ – wenn die Fiddle einsetzt, gibt es sogar ein kleines Gänsehäutchen gratis. Die schnelleren Nummern sind zwar alle ganz nett („Not Tonight“, „Last Night Again“), aber es sind vor allem die intensiveren Songs, die Begeisterung beim Hörer entfachen wie das wunderbare „Without You“ – eine Mischung aus sinfonischer „Vom Winde verweht“-Stimmung und romantischem Country Flair. Bluesgrassiges gibt’s auch: In „Rainbow“ zirpen Banjos, Mandolinen, Steelguitar & Akkordeon um die Wette. „Eggs Over Easy“ honkytonkt mit schöner Mundharmonika und eignet sich gut für’s Linedancing, die Southern- Rock-Fraktion wird bedient mit „Homespun Love“ (eine ältere Komposition von Keith Urban, die dieser geschrieben hatte als er noch bei der Gruppe „Range“ beschäftigt war).
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FAZIT: Kurzweiliges Scheibchen, in dem die zwei Stahlmagnolien ihre musikalische Vielfalt offenbaren, da gibt es mit Sicherheit – wenn sie sich nicht zu sehr von den Marketinginstrumenten beeinflussen lassen – noch viel Potential für weitere tolle Scheiben! Eine Gefahr birgt das Album von STEEL MAGNOLIA dann doch: Hat man es einmal gehört, will man es wieder und wieder in den Player schieben, weil man sich nicht satt hören kann.
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VÖ: 11.01.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.steelmagnoliamusic.com/
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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH
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THE JANEDEAR GIRLS “THE JANEDEAR GIRLS” 
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Wenn man mit dem Begriff Country-Duo herumwedelt, fallem einem unweigerlich Jennifer Nettles und Kristian Bush von der Band “Sugarland” ein, seit Anfang Februar 2011 gibt es jetzt einen weiteren Namen, den sich Country Liebhaber unbedingt merken sollten. Die Rede ist von den “JaneDear Girls” aus Tennessee, die Anfang Februar ein erstklassiges Debut Album beim Label Reprise Records veröffentlicht haben: Mainstream Country – angereichert um Banjo, Fiddles & Mandolinen – fröhliche Harmoniegesänge – gute, gängige Pop-Melodien, die den Musikfan zielgruppenspezifisch irgendwo zwischen Kylie Minogue, Shania Twain, Fleetwood Mac’s Stevie Nicks und sogar Pat Benetar ansprechen. Susie Brown & Danelle Leverett ergänzen sich musikalisch prächtig und mit John Rich hat ein Spitzenmann produziert.
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COUNTRY ROCK
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Für Fans von: Sugarland - Tricia Yearwood - Bomshel - Calaisa
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USA (TENNESSEE)
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Die CD beginnt mit der bereits allseits bekannten starken Single “Wildflower”, die sich ja schon erfolgreich in den US Country Charts platzieren konnte. Die neue Single „Shotgun Girl“ ist ein schöner Country-Rocker, der natürlich allen „Sugarland“-Fans gefällt, mit „Merry Go Round“ servieren sie danach einen krachenden Crossover- Groove für alle „Cowboy-Troy“ Lassoschwinger & mittelalterliche Piratenfeten und irgendwie erinnert mich der Song an den Aerosmith-Klassiker „Love In An Elevator“. Sogar eine Talkbox & ein klapperndes Banjo finden im Hintergrund ihre verdiente Anwendung.
„Sugar“ protzt mit feinem Harmoniegesang und tollem Leadgitarren Solo, „Sing Along“ befriedigt alle Teenie- Country-Rocker und dürfte auch ziemlich bald in den Karaoke-Maschinen dieser Welt auftauchen. „Pretender“ verlässt die Country-Schiene für einen kurzen Moment und schielt rüber zu den Britney Spears & Sugababe-Fans, „Never Gonna Let You Go“ holt sich “romantic flair“ ins Boot, den „Free Ride“ bieten sie allen Musikfans an, die sich auch für Bon Jovi oder Pat Benetar begeistern. Den Hammer aber haben sich die beiden Girlies für den Schluss aufgehoben: Eine vor Kraft strotzende Nummer mit treibendem Doobie Brothers-Southern-Rock&Roll- Shuffle, der den müdesten Krieger auf die Rock-Tanzfläche locken sollte. Und am Ende kommt mir sogar der lockere Spruch von den Lippen: „God damn! What an awesome album by these two shotgun galz!“
Fazit: Moderner (erstklassig produzierter) Country-Rock für Jung & Alt – die JANEDEAR GIRLS zeigen Country-Püppchen wie Taylor Swift, wo der Country-Party-Hammer hängt.
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INFO: Die CD “Janedear Girls” wurde im April 2011 zum “Country Album des Monats” gekürt.
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VÖ: 01.02.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.thejanedeargirls.com/ & http://www.myspace.com/thejanedeargirls
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ERIC CHURCH “CHIEF” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Creepin 2. Drink In My Hand 3. Keep On 4. Like Jesus Does 5. Hungover & Hard Up 6. Homeboy 7. Country Music Jesus 8. Jack Daniels 9. Springsteen 10. I’m Getting Stoned 11. Over When It’s Over 12. Lovin’ Me Anyway (Bonus Track)
Label: Capitol Records Nashville
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COUNTRY ROCK
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Für Fans von: The Eagles - Brad Paisley - Jace Everett
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USA
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Schon der Vorgänger „Carolina“ hatte in der Redaktion für Begeisterungsstürme gesorgt und als die ersten Töne des Songs „Creepin“ vom neuen Album des Country Rockers ERIC CHURCH ertönen, möchte Metal Redakteur Bertram in den Garten hinterm Haus rennen, um den Grill anzuwerfen, obwohl es draussen gerade in Strömen regnet.
„Chief“ ist ein Album mit 11 neuen Krachern (Vinyl Käufer bekommen sogar noch den Bonus Track “Lovin Me Anyway”), die sofortige Feierlaune verursachen. Es gibt eine dicke Portion Wüstenrock, Swamp und Roots Rock. Die Highlights: Oben erwähnter Auftakt, „Drink In My Hand“ mit rollingstones-igem Gitarren-Riff (war wohl auch mal Keith Richards Fan, der gute Eric!)
Bertram hat das erste Göller in sich hineingeschüttet (wir schalten kurz um zur Werbung, Geld verdienen muss ja schliesslich auch sein!) und ist begeistert. Eric Church ist DER Country Rocker, der sogar Metal Fans in beste Laune versetzt. Beim schnelleren „Keep On“ schmeisse ich spontan meinen Beatcounter an, um die Geschwindigkeit festzuhalten, diesen Song brauche ich für meinen Rock-Set (94,3 bpm). Das Teil ist funky, groovy & einfach „rattenscharf“. Die erste „romantische Wüstenballade“ mit softer Pedal Steel Guitar & ambient schwebenden Akkorden, die von zarten Gitarren-Arpeggios umrahmt werden, gibt es mit „Like Jesus Does“, einen „Alabama-Mountain-Music-Klon“ mit gospeligen New Orleans „Mourners“ hat er auch parat in „Country Music Jesus“. Fans der „Dire Straits“ dürften begeistern mitwippen, wenn sie „Jack Daniels“ hören (Bertram kippt sein drittes Göller) und Anhänger „vom Boss“ werden die Hommage „Springsteen“ mit Wohlwollen registrieren.
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FAZIT: ”Chief” von ERIC CHURCH ist bisher eines der besten Country Rock Alben im Jahr 2011! Empfehlenswert für alle Motorradrocker, Rodeoreiter, Rock DJs und vor allem Musikkneipenbesitzer!
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VÖ: 31.05.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.ericchurch.com/ & http://www.myspace.com/ericchurch
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TOURDATEN
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THE SWEETBACK SISTERS “LOOKING FOR A FIGHT” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Love Me, Honey, Do! 2. Texas Bluebonnets 3. It Won’t Hurt When I Fall Down From This Barstool 4. Looking For A Fight 5. Run HOme And Cry 6. The Mystery Of You 7. Don’t Put Her Down, You Helped Put Here There 8. Thank You 9. The Heart Of My Mind 10. The Rattled 11. Home 12. Too Many Experts 13. Cowboy Ham And Eggs
Label: Signature Records Webseite: http://www.signaturesounds.com/
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COUNTRY & BLUEGRASS
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Für Fans von: Judds - Texas Lightning - Dolly Parton - Dixie Chicks
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USA (NEW YORK)
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Country-Rock, Hillbilly-Honkytonk, Bluegrass, Rockabilly & wirbelnde Gypsy-Jazz-Violinen sind die charakteristischen Merkmale der Musik der SWEETBACK SISTERS aus Brooklyn. Das Sextett spielt einen fantastischen Mix dieser stilistischen Schubladen und scheut sich aber auch nicht vor einem Streifzug durch moderne Sounds der 80er und 90er.
2007 haben sie zum ersten Mal mit einer EP auf sich aufmerksam gemacht, das 2009er Debut Album „Chicken Ain’t Chicken“ rief Begeisterungsstürme bei Kritikern, Fans & Dr. Music hervor. Ende Mai gab es den Nachfolger „Looking For A Fight“. War noch eine Steigerung drin gegenüber dem fantastischen Erstling? Von vorne: Die Sängerinnen und Frontfrauen Emily Miller und Zara Bode werden überall als Identifikationsfiguren der Gruppe genannt, aber die anderen 4 Musiker(innen) sind alles andere als pure Staffage. Gitarrist Ross Bellenolt glänzt mit exquisiten – auf seiner Telecaster gespielten – Gitarrenlicks und wenn Jesse Milnes seine Fiddle auspackt, um die Rhythmusgruppe – bestehend aus Kontrabassistin Bridget Kearney und Drummer Stefan Amidon – aufzufordern, das schweisstreibende Tempo mitzugehen, bleibt keine Körperfaser mehr bewegungslos.
Los geht’s mit der Patsy Cline Nummer „Love Me, Honey, Do“, es folgt der rasante Mariachi-Rockabilly „Texas Bluebonnets“, bei dem man gar keine andere Wahl hat, als begeistert mit zu wippen. Es folgt der Soundtrack für jeden Rodeoreiter: Spätestens beim galoppierenden „Run Home And Cry“ bin ich in Versuchung, Lasso & Holzschaukelpferd aus dem Schrank zu holen, um damit in die Abendsonne hineinzureiten. Romantisches gibt’s auch mit der pedalsteel-melancholischen Heulsuse „The Mystery Of You“, dem Country-Waltz „Don’t Put Her Down You Helped Put Her There“ und dem in den Sound der 50er eintauchenden Wiegenlied “Home”.
Das bluegrassige Feuerwerk „Too Many Experts“ und der mit dem Country & Western Knüller „Cowboy Ham And Eggs“ (im Original von Roy Rogers: http://www.youtube.com/watch?v=Nfp-5n7kc4s) beschworene Sonnenuntergang beschliessen eine Super Scheibe, der ich – was ich selten tue – eine Spitzenposition in den Charts wünsche – damit die gesamte weltweite Musikgemeinde endlich geschlossen auf diese grossartige Gruppe aufmerksam gemacht wird.
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FAZIT: Die nicht miteinander verwandten & verschwägerten SWEETBACK SISTERS aus Brooklyn in New York toppen mit dem Zweitling “Looking For A Fight” ihr tolles Debut Album aus dem Jahr 2009.
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VÖ: 31.05.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.thesweetbacksisters.com/ & http://www.myspace.com/thesweetbacksisters
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LAURA CANTRELL “KITTY WELLS DRESSES” 
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COUNTRY
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Für Fans von: Loretty Lynn - Patsy Cline - Dolly Parton
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USA (TENNESSEE)
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Ein kurzes Nümmerchen (30:16 Minuten), das uns LAURA CANTRELL da kredenzt. Aber was für eines! 10 Songs gibt es auf Ihrem neuen Album „Kitty Wells Dresses“ und Fans dürfen sich auf ein “Old Time Country” Fest freuen mit feinen Bluesgrass Songs. Kontrabass, ein kleines Schlagzeug-Set, akustische Gitarren, weinende Fiddles und die wimmernde Pedal Steels sind die bestimmenden Elemente des Albums. Die besten Stücke: „One By One“ ist ein tolles Duett mit Chuck Mead, “I Can’t Tell My Heart” ist einer der besten Bluesgrass-Walzer, die ich seit langem gehört habe. “It Wasn’t God Who Made Honky Tonk Angels” ist herausragendes Beispiel, wie man eine Musik- Ära wieder auferstehen lassen kann, als Rock’n’Roll noch nicht geboren war. Auch toll: Der Tex-Mex-Schlager „Amigo’s Guitar“ mit sonorem Mariachi-Chor
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VÖ: 10. 05. 11
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Verfügbar: Audio CD & MP 3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.lauracantrell.com/ & http://www.myspace.com/lauracantrell
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TOURDATEN
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FAZIT: Der Untertitel des Albumtitels lautet “Songs Of The Queen Of Country Music”. LAURA CANTRELL fürchtet sich vor keinem Musikstil, sie hat sich bereits erfolgreich an den Songs von “New Order” versucht, jetzt hat sie sich den Klassikern der Country Sängerin Kitty Wells angenommen. Die 91jährige Sängerin war im Jahr 1952 die erste Frau überhaupt gewesen, die sich mit einem Song (“It Wasn’t God Who Made Honky Tonk Angels”) in den Country Charts der USA platzieren konnte. Die meisten Musikfans kennen sie hierzulande durch den Song “Making Believe”, der sich auf dem Soundtrack des Films “Mississippi Burning” (Der 1988er Drama-Thriller mit Gene Hackman in der Hauptrolle) befand. Und wer mal kucken möchte, was Ellen Muriel Deason aka Kitty Wells sonst noch gemacht hat: http://www.kittywells.com/
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BRAD PAISLEY “THIS IS COUNTRY MUSIC” 
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Der Songwriter und Gitarrist BRAD PAISLEY, dessen 2008er Album „Play“ mit dem schönen Titel „Country Album des Monats“ geschmückt worden war, veröffentlicht sein neuntes Studio Album. Und “This Is Country Music” hatte beste Chancen, auch dieses Mal wieder ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Natürlich gibt es wieder den üblichen Mix aus “Southern Rock” & “Country Roots”, dieses Mal humorvoll aufbereitet mit einer Menge Gäste, deren Klassiker zum Teil auch plakativ in die 15 neuen Tracks eingebunden werden. Unglücklicher Weise fiel die Veröffentlichung des bereits für April geplanten Albums genau in die Woche, in der auch die neue Scheibe von Lady Gaga erschien und so gab es in der ersten Woche zwar immerhin 153.000 verkaufte Exemplare, aber nur den 2. Platz in den Charts.
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COUNTRY ROCK
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Für Fans von: Kenny Chesney - Steve Earle - Rascall Flatts
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USA (VIRGINIA)
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Der Titelsong ist ein feiner Country-Rocker mit supertollen Harmonien, im darauffolgenden „Old Alabama“ gibt es ein Wiederhören mit der erfolgreichsten Country Band der 80er. ALABAMA parodieren zusammen mit ihrem Gastgeber einen der grössten Genre Hits aller Zeiten, nämlich ihr eigenes „Mountain Music“ Logisch, dass sich Brad nicht lumpen lässt und so spielt er im Finale des Songs ein rattenscharfes Redneck-Hillibilly Gitarrensolo. In „A Man Don’t Have To Die“ gibt es eine schöne Packung „Romantic Country Flavour“, den geläuterten Redneck kehrt Paisley heraus im schnellen pedalsteel-getränkten Rockabilly-Speedster „Camauflage“
Dem verträumten Duett mit CARRIE UNDERWOOD („Remind Me“) lässt er den nexten Kracher folgen – meiner Meinung nach auch das beste Stück vom Album: „Working On A Tan“ ist ein rasanter Mix aus superben „Eagles/America“ – Harmonien, der rootsrockigen Rasanz der „Shadows/Ventures“ und einem starken Arrangement, das mich an den Klassiker „The Breakup Song“ von „Greg Kihn“ erinnert – speziell in Minute 02:47 - und natürlich den Hit “Soak Up The Sun”. von Sheryl Crow, die später auch noch einmal selbst in Erscheinung tritt. Paisley tritt hier ausserdem den Beweis an, dass er einer der besten Saitenschwinger ist, die die aktuelle Country Szene hergibt! BRAD PAISLEY hat sich – wie ich finde – selbst einen Meilenstein gesetzt!
Die „Eagles“ sind auch zu Gast und zwar in Person von „Don Henley“, der seinen Teil zum Album mit der schönen Ballade „Love Her Like She’s Leavin“ beiträgt – Westcoast-Pop-Stimmung pur! Für alle Musikfans, die das Original von („Whitney Houston’s“) „I Will Always Love You“ liebten. Weitere Highlights: Wild West Fans werden von “Eastwood” begeistert sein. Gäste sind hier William „Huck“ Paisley, Jasper Paisley und der Namensgeber des Songs. Ein mitreissender Ennio Morricone-Country & Western-Rocker, der so ganz nebenbei diverse filmische Themen humorvoll aufgreift. Und am Ende bedankt sich der beliebte Westernheld persönlich für diese grossartige Hommage. BLAKE SHELTON kommt auch noch zu Wort: In „Don’t Drink The water“ darf er mitmischen und im furiosen Bluesgrass-Finale „Life’s Railway To Heaven“ gibt es mit Marty Stuart, Sheryl Crow und Carl Jackson ein weiteres Mal eine hochkarätige Gästeriege.
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VÖ: 23.05.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.bradpaisley.com/ & http://www.myspace.com/bradpaisley
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DOLLY PARTON “BETTER DAY” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. In The Meantime 2. Just Leaving 3. Somebody’s Missing You 4. Together You And I 5. Country Is As Country Does 6. Holding Everything 7. The Sacrifice 8. I Just Might 9. Better Day 10. Shine Like The Sun 11. Get Out And Stay Out 12. Let Love Grow
Label: Dolly Records Webseite: http://dollypartonmusic.net/
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Time:
4:04 3:00 3:43 3:56 3:20 3:36 3:26 3:57 3:22 3:12 3:05 3:41
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COUNTRY
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Für Fans von: Crystal Gayle - Lynn Anderson - Juice Newton
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USA (TENNESSEE)
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Was soll „Mann“ viel schreiben über die Country Göttin DOLLY PARTON, die – einst von Kritikern als Busenwunder verschrieen – von amerikanischen Farmern & Truckern verehrt – im Jahr 2011 bereits ihr 41. Studio Album veröffentlicht und einfach nicht nachlässt, was Qualität und Intensität des Dargebotenen betrifft. „People been talking bout the end of the time – well nobody knows when the end is coming but some people tell you they do – well it might be the day or it might be today” predigt die mittlerweile 65jährige im tollen Auftakt “In The Meantime”, Eine schrille Mundharmonika startet den Song, die Band rock’n’roll’t, das Honkytonk Piano klimpert und die Slidegitarre wimmert in bester Untergangsstimmung, aber das einzige, das hier enden wird nach 4:04 Minuten, ist der Song - aber der Zuhörer weiss, dass da ja noch weitere 11 neue Songs kommen bis zur finalen Apocalypse, die denn heisst: Warten auf das 42. Studio Album. Hoffentlich nicht so lange – zuletzt waren es ja immerhin drei Jahre seit dem letzten 2008er „Backwood Barbie“.
Zuvor gibt es Bluegrass (das von Banjos & Fiddles dominierte „Just Leaving“), jede Menge balladeskes („Somebody’s Missing You“, das Pedalsteel-Wiegenlied “I Just Might”, der gospelige Titelsong “Better Day”und das Duett “Holding Everything” mit Kent Wells), countrymainstreamiges („Together You And I“, “Shine Like The Sun” und “The Sacrifice”) und einen flotten Hillbilly-Redneck-Rocker („Country Is As Country Does“) mit gitarristischen Einlagen zum “Zungenschnalzen”.
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Fazit: DOLLY PARTON haucht, schraubt sich mit heiserem Falsetto in wohlige Höhen, zittert gefühlvoll bei den intensiveren Textpassagen und geht – auch im „Fastrentenalter“ locker jedes Tempo mit und beweist mit „Better Day“, dass sie immer noch mit zum Besten gehört, was die amerikansiche weibliche Country Szene hergibt. Ein gutes Album!
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VÖ: 28.06.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.dollyon-line.com/ & http://www.myspace.com/dollyparton
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THE REDLANDS PALOMINO COMPANY “DON’T FADE” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Call Me Up 2. Brass Bed 3. 1879 4. Don’t Fade 5. She Rides Home 6. Settle Down 7. The Boat 8. One A. M. 9. Sleep Song 10. Sirens
Label: Clubhouse Records Web: www.clubhouserecords.co.uk
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Time:
3:46 4:40 3:31 4:19 3:34 3:34 3:39 4:19 4:57 5:33
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COUNTRY FOLK
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Für Fans von: The Eagles - Pure Prairie League - Gram Parsons
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ENGLAND
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In England hat sich in den letzten Jahren eine kleine, aber feine Alternative Country Szene gebildet mit herausragenden Bands & Musikern, die sich a) kaum um den kommerziellen Mainstream aus dem amerikanischen “Nashville County” scheren und b) in manchen ihrer Songs keltisches Gedankengut miteinfließen lassen, was die Musik auch für Folk-, Rock- oder teilweise gar für Pop Fans interessant macht.
Im vorliegenden Fall sind es THE REDLANDS PALOMONO COMPANY um das singende und songwritende Ehepaar Alex und Hannah Elton-Wall, die den Musikfan mit 10 warmen, intensiv-romantischen Songs einlullen, von denen einer schöner als der andere ist. Beginnen tut’s mit dem rootsrockigen „Call Me Up“, in das David Rothon verträumte Pedal Steel Licks einwirft, britisches „Westcoast“ Flair gibt’s in „1879“. In der Regel singen die beiden Hauptpersonen tolle Vocal Harmonien, in „Don’t Fade“ gehört der Hot Spot Wifey Hannah ganz alleine, „Settle Down“ ist eine tolle Ballade, auch der „Sleep Song“ bleibt ruhig und das abschließende „Sirens“ drückt nach vorne mit bluesrockigen Gitarren.
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FAZIT: Ehrlicher, ungeschliffener Alternative Country Folk Pop, der unverfälscht wiedergibt, was Musikfans an gewissen Bands lieben: Authentischer Live Sound – hier wurde im Nachhinein nicht viel an irgendwelchen Mischpultreglern gedreht.
INFO: THE REDLANDS PALOMINO COMPANY sind: Hannah Elton-Wall (vocals, acoustic guitar), David Rothon - pedal steel guitar), Dan Tilbury (drums), Rain (bass), Alex Elton-Wall (vocals, electric and acoustic guitars)
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VÖ: 13.06.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.redlands.moonfruit.com/
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PAUL BRANDT “GIVE IT AWAY” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Give It Away 2. Now 3. Together Again 4. Worth 5. You 6. Start With Love 7. I Do (revisited) 8. Last First Kiss 9. My Heart Has A History 10. The Highway Patrol
Label: Brand-T Records
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Time:
4:56 4:43 3:35 4:02 4:57 4:31 4:58 4:19 4:37 4:29
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COUNTRY
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Für Fans von: Steve Wariner - Rhett Akins - Garth Brooks
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KANADA
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Der Country Musiker PAUL BRANDT ist einer der Genre-Vertreter, die für den Begriff schmusigen „Romantic Country“ Mainstream stehen. Der Kanadier veröffentlicht mit „Give It Away“ sein bereits sechstes Studio Album mit zwei seiner früheren (neu aufbereiteten) Hits „I Do“ und „My Heart Has A History“ (beide Songs befanden sich bereits auf seinem 1996er Debut Album “Calm Before The Storm”) – interessant für Country Fans, die seine Musik noch gar nicht kennen. Die Musik ist erstklassig produziert und der Songwriter, der nach seinem Ausstieg beim Major Universal Music jetzt bereits die zweite Scheibe beim eigenen Label Brand-T Records veröffentlicht, hat auch selbst abgemischt. Die besten der 10 Songs: Das gospel-bluesige „My Heart Has A History“ (mit feinen Backing Vocals seiner Ehefrau Liz und schöner akustischer Slidegitarre) und der Uptempo Country Rocker „The Highway Patrol“
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INFO: Mit Geburtsnamen heisst er Paul Rennée Belobersycky, geboren ist es am 21. Juli 1972 in Calgary. 1996 hat er seinen ersten grösseren Erfolg mit der Single “My Heart Has A History” landen können (Hier ist der Link zum Audio auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=NsarF-BK-C4 - mit dem Stück war er seinerzeit auch nach über 22 Jahren der erste kanadische Country Sänger nach Hank Snow (“Hello Love”/1974), der einen Hit in den TOP 10 der amerikanischen Billboard Country Charts platzieren konnte. Verheiratet ist er mit der ehemaligen Country Sängerin Elizabeth Peterson, die ab und zu auch in seinen Videos zu sehen ist oder die Background Vocals in seinen Songs übernimmt.
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VÖ: 13.09.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.paulbrandt.com/ & http://www.myspace.com/paulbrandt
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JOHN DAVID KENT “JOHN DAVID KENT” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Goodbye Gone 2. I Want To Be 3. A Place To Call Home 4. Back To The Country 5. Down To The Water 6. My Girl 7. In The Promised Land 8. Why Won’t You Stay 9. Runaway 10. Lover Undercover 11. Ride It On The River 12. Two Shotguns 13. Killing My Head 14. Love’s Just Another Word 15. You
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Time:
3:42 3:44 3:25 3:28 3:43 3:57 5:32 4:29 3:52 2:52 4:35 2:58 4:11 5:12 3:12
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SOUTHERN COUNTRY
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Für Fans von: Lynyrd Skynyrd - Pirates Of The Mississippi - Alabama
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USA (TEXAS)
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JOHN DAVID KENT ist der Name einer texanischen Country Rock Gruppe, die im Juli nach einigen Verzögerungen ihr gleichnamiges Debut Album veröffentlicht hat. Es gibt eine dicke Packung aus elektrischen und akustischen Gitarren, Fiddles & Harmoniegesängen. Der Auftakt „Goodbye Gone“ überzeugt, gefällt allen Lynyrd Skynyrd-, Steve Earle- oder Van Zant Fans – „A Place To Call Home“ bleibt in der Spur, ist etwas lauter und zackiger, eignet sich zum Einsatz beim Line Dancing (122,b pbm). „Back To The Country“ ist ein wachechter Blues Rocker mit texanischem Southern Feel und Jason Andrew wirbelt zwischen all den Gitarrenriffs unbeeindruckt mit seiner Fiddle umher, das geniale „Down To The Water“ mischt Mountain Music mit wundervollem Westcoast Folk Rock, der Gast Ben Kittermann besticht durch ein feines Slidegitarrensolo auf seinem Dobro.
Danach wird es etwas ruhiger im Cowboy Stall. “My Girl” ist eine druckvolle Ballade, der Country Rock Walzer “In The Promised Land” erinnert an die Songs von Billy Joel und Garth Brooks, “Why Won’t You Stay” outet sich als Country-Gospel-Ballade mit wunderbarem Gesang der Bandgründers und Namensgebers John David Kent. Bobby Sparks (Orgel) und David Lee Schloss (Saxophone) komplettieren das tolle Arrangement.
“Runaway” zieht das Tempo an - hier gibt es wieder starke “Eagles”-Harmonien - und wer in “Ride It On The River” kurz die Augen schliesst, glaubt wahrhaftig eine Scheibe der “Doobie Brothers” im Player zu haben. Exzellenter Song! Unbedingter Anspiel Tipp! Und als ich gerade dachte, das war der Höhepunkt, gibt es mit dem schnellen Southern Rock & Roller “Two Shotguns” noch einen oben drauf! Wem die Gitarren-Violinen-Duelle von Steve Morse und Allen Sloan (beide bei den “Dixie Dregs”) gefallen haben, wird vom Soloteil begeistert sein.
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Fazit: TOP Debut Album der Country Rocker aus Texas.
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VÖ: 05.07.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.johndavidkent.com/ & http://www.myspace.com/johnkentandthedumbangels
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LUKE BRYAN “TAILGATES & TANLINES” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Country Girl (Shake It For Me) 2. Kiss Tomorrow Goodbye 3. Drunk On You 4. Too Damn Young 5. I Don’t Want This Night To End 6. You Don’t Know Jack 7. Harvest Time 8. I Know You’re Gonna Be There 9. Muckalee Creek Water 10. Tailgate Blues 11. Been There, Done That 12. Faded Away 13. I Knew You That Way
Label: Capitol Nashville Records Webseite: www.capitolnashville.com
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Time:
3:45 3:23 3:33 3:36 3:39 3:16 3:27 3:36 3:56 3:43 4:29 3:48 3:32
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COUNTRY ROCK
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Für Fans von: Brad Paisley – Bryan Adams – Keith Urban
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USA (GEORGIA)
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Ein bisschen “Cowboy Troy” -Party-Flair, eine Prise Southern („Kid“) Rock und die melancholisch-romantische Stimmung diverser Cowboy Schlager – fertig ist der Mix von Country Sänger LUKE BRYANT, der Anfang August das neue Studio Album „Tailgates & Tanlines“ veröffentlicht hat. Seine dritte Studio Scheibe kommt mit 13 Songs (Spielzeit: 47:51) – die besten davon sind „Country Gil (Shake It For Me)“, der Mainstream Country Rocker „Harvest Time“,der Southern-Rootsie „Muckalee Creek Water“ und die wunderschöne Balladen „Faded Away“ und „I Knew You That Way“.
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Fazit: Ungekünstelter straighter Country Rock – dem sympathischen Boy im T-Shirt nimmt man jedes Wort ab, das er singt.
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VÖ: 09.08.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.lukebryan.com/ & http://www.myspace.com/lukebryan
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TOURDATEN
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GLEN CAMPBELL “GHOST ON THE CANVAS” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. A Better Place 2. Ghost On The Canvas 3. The Billstown Crossroads 4. A Thousand Lifetimes 5. It’s Your Amazing Grace 6. Second Street North 7. In My Arms 8. May 21st, 1969 9. Nothing But The Whole Wide World 10. Wild And Waste 11. Hold On Hope 12. Valley Of The Son 13. Any Trouble 14. Strong 15. The Rest Is Silence 16. There’s No Me ... Without You
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COUNTRY POP
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Für Fans von: Ronnie Milsap – Steve Wariner – Brian Wilson
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USA (ARKANSAS)
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Der Abgesang an einen der grössten Sänger aller Zeiten. Und er macht ihn selbst. Von GLEN CAMPBELL habe ich die erste Single im Jahr 1969 gekauft. „Honey Come Back“ war (ist) eine tolle Ballade, in der er sich mit sonorer, markanter Stimme – die eigentlich immer sein Markenzeichen war – in die Herzen seiner Fans sang. „Galveston“, „I Heard It Through The Grapevine”, später “Southern Nights”, „Rhinestone Cowboy“ oder “Sunflower” waren nur einige seiner grossen Hits – jetzt gibt es also sein – von ihm selbst proklariertes – definitiv letztes Studio Album namens “Ghost On The Canvas”. 75 Jahre ist der Sänger aus Arkansas alt, 54 Studio und 6 Live Alben stehen in seiner Discographie – im März 2010wurde bei ihm das fortgeschrittene Stadium einer Alzheimer Erkrankung diagnostiziert, das war für GLEN CAMPBELL Signal gewesen, eine letzte Tournee mit begleitender Album Veröffentlichung zu planen und umzusetzen.
Das Ergebnis ist das Album “Ghost On The Canvas” - es gibt 16 Songs und die dürften alle Fans seiner Musik in höchstem Masse zufrieden stellen. Schnellere – orchestral gut arrangierte – Songs halten sich die Wage mit stimmigen, sentimentalen Balladen und das Altwerden ist bestimmendes Thema der meisten Songs. „A Better Place“ ist eine Dankeshymne an sein tolles, aufregendes Leben. Seine Stimme klingt dabei immer noch jünger als viele seiner Kollegen („Kristofferson“, „Cale“ usw), die sich in ähnlichem Alter befinden.
Wahrscheinlich wird das Album auch die eine oder andere Hitsingle abwerfen – die Highlights: Der von Paul Westerberg (Songwriter und Leadsänger der „Replacements“) geschriebene romantische Titelsong „Ghost On The Canvas“, das „Beach-Boys-Eagles-Crossover“ Stück „A Thousand Lifetimes“, der Country-Mainstream-Rocker „In My Arms“ (mit Brian Setzer an der Gitarre) und in „Any Trouble“ hat sich die ehemalige Prince-Gitarristin Gitarristin Wendy Melvoin ein paar coole „U2“-Riffs „einfallen“ lassen. Auch stark: Der elektrogitarristische Beitrag von Peter Holmström (spielt u. a. in der Gruppe „The Dandy Warhols“) in der sinfonischen Pop Perle „Strong“.
Seinen früheren Klassikern (was Arrangement & Sound betrifft) am nächsten kommt das finale „There’s No Me ... Without You“, in dem sich Glen nochmals mit Brian Setzer und dem ehemaligen “Cheap Trick” Gitarristen Rick Nielsen ordentlich die elektrische Gitarrenkante gibt. In den kurzen Intermezzos zwischen den Stücken holt der versierte Songwriter zudem auch mal die „Autoharp“ hervor, um sein Album abwechslungsreicher zu gestalten
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FAZIT: Ein Liebhaber Album für alle Glen Campbell Fans – „Must Have“ für Sammler seiner Musik und alle anderen, die ein gutes, erwachsenes Country-Pop-Album zu schätzen wissen
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VÖ: 29.08.11
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Verfügbar: CD & MP3 Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://glencampbellmusic.com/ & http://www.youtube.com/officialglencampbell
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WILLIE NELSON “REMEMBER ME VOL. 1” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Remember Me 2. Sixteen Tons 3. Why Baby Why 4. Today I Started Loving You Again 5. Movin’ On 6. That Just About Does It 7. This Old House 8. Sunday Mornin’ Comin’ Down 9. Smoke Smoke Smoke That Cigarette 10. Slowly 11. Satisfied Mind 12. Roly Poly 13. Release Me 14. Ramblin’ Fever
Label: R&J Records
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BLUEGRASS
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Für Fans von: David Grisman – Ricky Scaggs – Old Crow Medicine
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USA
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78 Jahre ist er alt, über 80 Alben (Studio-, Live- und Best Of Collections) hat er aufgenommen, allein in den USA wurden über 40 Millionen Exemplare abgesetzt, in seiner Filmography (Auflistung der Filme, in denen er als Schauspieler mitgewirkt hatte) stehen 33 Filme, darunter Klassiker wie „Wag The Dog“ mit Robert DeNiro und Dustin Hoffman. Jetzt gibt sich der gebürtige Texaner die Ehre, die musikalische Historie der Country Musik aufzuwärmen. „Remember Me“ ist nicht etwa eine weitere „Greatest Hits“ Zusammenstellung seiner Songs, sondern eine Retrospektive von 14 Country Klassikern der letzten 70 Jahre. Die Arrangements sind erstklassig und beinhalten sämtliche stilistische Varianten, die das Musikgenre hergibt. Neben meinem absoluten Liebling, dem rockenden „Movin’ On“ (das 1950er Original gibt es von Hank Snow) sind noch der Honkytonker „Why Baby Why“ (Original 1955 von George Jones), die schwoofende Mountain Ballade „That Just About Does It“ (das Original wurde 1989 vom hierzulande weniger bekannten Songwriter Vern Gosdin aufgenommen), der Spukhaus-Klassiker „This Ole House“ (klingt in Nelson’s Version so frisch, als ob er erst gestern zum ersten Male aufgenommen wurde) und natürlich der Western Swinger „Roly Poly“ (Original 1946 von Bob Willis And His Texas Playboys) Anspieltipps.
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Fazit: WILLIE NELSON zeigt mit 78 Jahren, dass er immer noch zur Country-Elite gehört, seine schnarrende Stimme hat Produzent James Stroud in wunderbare Arrangements eingebettet, die den 14 Songs des Alben einen grazilen Hauch von Roots Country & Marlboro-Abenteuer-Stimmung verleihen.
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VÖ: 21.11.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/willienelson
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SCOTT McCREERY “CLEAR AS DAY” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Out Of Summertime 2. I Love You This Big 3. Clear As Day 4. The Trouble With Girls 5. Water Tower Town 6. Walk In The Country 7. Better Than That 8. Write My Number On Your Hand 9. Dirty Dishes 10. You Make That Look Good 11. Back On The Ground 12. That Old King James
Label: Interscope Records
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Time:
3:41 4:06 3:56 3:49 2:44 2:58 3:10 2:58 3:35 3:01 3:19 3:28
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COUNTRY
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Für Fans von: Blake Shelton - Garth Brooks - Chuck Mead
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USA
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SCOTT McCREERY ist ein Country Sänger aus North Carolina, der sich seinen Weg nach oben buchstäblich „ersungen“ hat. Im Frühjahr 2011 hat er die Casting Show „American Idol“ (das amerikanische Original zum deutschen Ableger DSDS) gewonnen. Anders als in Deutschland, wo der deutsche Sieger Lombardi von überforderten “Produzenten” mit einem völlig unausgegorenen Schrott-Album versorgt wurde, um die Gunst der Stunde (sprich: die Kohle der begeisterten Teenager) zu nutzen, hat man sich in den USA erst einmal ins stille Kämmerchen zurückgezogen und an einem Debut Album gearbeitet, das Hand und Fuss hat.
12 Eigenkompositionen gibt es auf „Clear As A Day“, das musikalische Angebot besteht aus gutem Mainstream- Country, dessen Songs nach spätestens 3 Hörgängen im Ohr sind („Out Of Summertime“), aus gefühlvollen Power- Balladen („I Love You This Big“ und „Dirty Dishes“) und schnelleren Up Tempo Tracks, die sich gut zum Line Dancing („Walk In The Country“) oder einfach zum „sich in Party Stimmung bringen“ passen („Water Tower Town“). Ausserdem gibt es mit dem Song “The Trouble With Girls” eine der besten Country Balladen, die ich im Jahr 2011 gehört habe.
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Fazit: Klasse Debut Album des jungen Songwriters, super Arrangements und eine TOP Produktion, was will der Country Fan mehr? Klar – im nexten Jahr einen Nachfolger, weil dieser talentierte Sänger noch lange nicht am Limit seines Könnens angekommen ist.
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VÖ: 04.10.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.scottymccreery-official.com/order/ & http://www.scottmccreery.org/
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TOURDATEN
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MIRANDA LAMBERT “FOUR THE RECORD” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. All Kinds Of Kinds 2. Fine Tune 3. Fastest Girl In Town 4. Safe 5. Mama’s Borken Heart 6. Dear Diamond 7. Same Old You 8. Baggage Claim 9. Easy Living 10. Over You 11. Look At Miss Ohio 12. Better In The Long Run 13. Nobody’s Fool 14. Oklahoma Sky 15. Hurts To Thin (Bonus Deluxe CD)
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Time:
4:26 4:39 3:17 4:47 2:57 3:49 3:05 3:17 2:45 4:13 4:18 3:34 3:43 4:47 2:25
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COUNTRY
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Für Fans von: Shania Twain - Allison Moorer - Gretchen Wilson
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USA
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Mit der Single „Baggage Claim“ hat sie schon einmal vorgelegt, jetzt schiebt sie ihr viertes Studio Album „Four The Record“ nach. Sony Nashville veröffentlicht das neue Album von MIRANDA LAMBERT sowohl als Deluxe Edition als auch (unsinniger Weise) als Standard CD mit einem Track weniger. Für Fans ist natürlich die erweiterte Version, die auch noch eine DVD beinhaltet, viel interessanter.
An der Musik der 28jährigen Songwriterin aus Texas hat sich nichts Wesentliches geändert. Es gibt 15 (14) Tracks, die einen tollen Mix aus Bluegrass, Mainstream-Country und folkigem Mountain-Pop beinhalten. Die schönsten Songs sind die Auftakt-Ballade „All Kinds Of Kinds“, in dem Co-Komponist Don Henry schöne Harmony Vocals beisteuert, der laute Country Rocker „Fastest Girl In Town“, bei dem Randy Scruggs auf der Leadgitarre ordentlich „abledert“, „Mama’s Broken Heart“, das sowohl Psychobilly-Freunden und vor allem ausgebufften Rodeo Reitern gefallen dürfte und neben dem oben erwähnten Single Hit gibt es noch den akustischen Bluesgrass-Schwoofer „Easy Living“
In der gefühlvollen Ecke stehen „Dear Diamond“, „Over You“ und das wundervolle „Oklahoma Sky“. Erwähnenswert auch das starke Duett von Miranda mit BLAKE SHELTON im Song „Better In The Long Run“, der sich mit Sicherheit in nächster Zeit ebenfalls in den Country Charts platzieren dürfte. Die ungewöhnlichste Nummer ist das rockige „Fine Tune“, in dem die verzerrt-entfremdete Stimme der Sängerin leicht psychedelisches Ambiente verursacht. Erinnert mich – lacht nicht – an einige Sachen von Robert Plant Ende der 80er Jahre, als er auf seinen Solo Alben mit Stimmungen & Stimmen herumexperimentierte. Einen der rockigsten Country Walzer aller Zeiten hat der Country Songwriter Chris Stapleton mit “Nobody’s Fool” geschrieben, der akustische Sound der Banjos täuscht nur die Ruhe vor dem Sturm vor. Stapleton war früher für die „Steel Drivers“ tätig war und hat Ende 2010 seine eigene Band „The Jompson Brothers“ gegründet. Da ist das Debut Album auch schon lange überfällig!
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Fazit: Ein tolles Country Album – gespickt mit Höhepunkten. MIRANDA LAMBERT hat sich mit „Four The Record“ einen Meilenstein in ihre Discographie geschrieben, die nur schwer zu toppen sein wird. Aber um es mit den Worten von Kaiser Franz (Beckenbauer) zu sagen: „Schau mer mal!“
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VÖ: 01.11.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.mirandalambert.com/ & http://www.myspace.com/mirandalambert
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TOURDATEN
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KELSEY EMMA “KELSEY EMMA” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. I Hate Love Songs 2. Won’t Let You Know 3. Shoulda Been Mine 4. Falling 5. Takes Two 6. Crash 7. Brook’s Song 8. Head First In Love 9. Shot Down 10. Back When 11. Love Me Anymore
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Time:
3:06 4:38 3:59 2:57 3:17 2:53 3:12 3:47 3:41 3:44 3:36x
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POP’N’COUNTRY-FOLK
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Für Fans von: Taylor Swift - Colbie Caillat - Justin Bieber
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ENGLAND
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Nette Stimme mit guten Songs, aber über DSDS-Casting-Qualitäten kommt die Sängerin leider nicht hinaus. Bereits im ersten Song „I Hate Love Songs“ singt sie deutlich neben der Spur, dass es mir fast die Schuhe auszieht - sie kann die Tonhöhe nicht halten. Dann soll sie doch keine Liebeslieder singen, wenn sie diese nicht mag, oder? Erst jetzt sehe ich mir die Person an, die da singt. Brünette Haarfarbe, sieht ganz niedlich aus, aber das hilft ihr trotzdem nicht zu einer besseren Rezension. Stimmlich erinnert sie etwas an Taylor Swift, optisch wohl auch, und während die Madame Swift bei ihren Live Auftritten ebenfalls deutliche Gesanxschwächen zeigt, kann man das von ihren Studio Performances nicht sagen. Wetten dass, der hier ausführende Produzent Gummibären in den Ohren gehabt?“ in endlosen Wiederholungen verliert, wird’s schnell langweilig.
Auch der zweite Song „Won’t Let You Know“ plätschert unaufgeregt vor sich hin. Woher kommt denn das Frollein, wo sind die Infos? Auf dem beigefügten Blättchen steht: KELSEY EMMA hat vor ungefähr einem Jahr ihr Domizil in Nashville in Tennessee aufgeschlagen, um sich ihren Traum von einer Songwriter Karriere zu erfüllen. Im Juli 2011 hat die Sängerin ihr Solo Debut Album, auf dem einen poppigen Country-Folk-Mix kredenzt, veröffentlicht. Wenn sie mal gerade keine Musik macht, ist sie damit beschäftigt, sich die Fingernägel zu lackieren oder irgendwelche zweitklassige Cover Versionen auf youtube zu posten.
“Shoulda Been Mine” beginnt ganz gut mit “offenen” Gitarrenakkorden, aber auch hier hat man das Girlie nicht gut beraten in der Endabrechnung. Der Song ist ganz nett, nur wird das Erscheinungsbild von zwei absolut nicht passenden gebrummten Noten gestört. Die Computerdrums klingen zudem recht hölzern, das Arrangement hätte man jemandem überlassen sollen, der sich damit auskennt. Trotzdem - der beste Song bisher.
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CD Highlight: „Crash“, weil hier der Gesang gut im Gesamtsound eingebettet ist & nicht störend auffällt.
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VÖ: 24.07.11
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Verfügbar: Digitales Album (amazon, iTunes)
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.myspace.com/kelseyemmamusic
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PERT NEAR SANDSTONE “PARADISE HOP” 
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TITELVERZEICHNIS:
1. Ruben’s Train 2. Solid Gone VIDEOCLIP 3. Appalachian Girl 4. Okanagan Valley 5. Crossroads 6. The Long Decline 7. Save Me 8. 20 Cups Of Coffee 9. Snake Charmer 10. Sad When That Great Bridge Came Down 11. Maggie Dean 12. All Night Long 13. Parse 14. Paradise Hop
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BLUEGRASS
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Für Fans von: David Grisman – Ricky Scaggs – Old Crow Medicine
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USA
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Bereits das erste Stück „Ruben’s Train“ bläst den Zuhörer regelrecht vom Hocker. Umher wirbelnde Fiddles, ein hüpfender - dem Takt voranreitender - Kontrabass & um die Wette dem Ziel entgegen jagende Mandolinen & Banjos – ich befinde mich mitten im Auftakt des exzellenten fünften Studio Albums „Paradise Hop“ der US Bluesgrass Gruppe PERT NEAR SANDSTONE. 4 Musiker spielen sich hier die Seele aus dem Leib und begeistern alle, die sich nur halbwegs für akustischen Rock, Country oder irische Folkmusik interessieren.
Dass die Boys aus Minnesota bei aller virtuosen Hyperaktivität auch die eine oder andere romantische Melodie aus dem Handgelenk schütteln können, beweisen der Mountain Waltz „The Long Decline“ und die wunderbare „neal-young’sche“ Ballade „Appalachian Girl“. Gleichzeitig gibt es eine Nominierung für den Award „schönstes Mandolinensolo in einem Country-Folkie“!
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Fazit: Ein furioses Super Album zum Auftakt des Jahres 2012 – und wäre ich nicht zufällig in den Billboard Charts über die Scheibe gestolpert – auch das fünfte Album der Band wäre mir entgangen. Am dritten Tag des Jahres wage ich die Prognose: Eines des besten Bluesgrass Alben 2012, defuckinitly! Aber dann denke ich doch, dass diese CD eigentlich noch für die Wertung des gerade abgelaufenen Jahres in Betracht gezogen werden sollte. Was meint Ihr?
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VÖ: 04.10.11
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Verfügbar: CD & digitales Album
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Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K
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Webseite: http://www.pertnearsandstone.com/ & http://www.myspace.com/pertnearsandstone
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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN
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Sagenhafte Platte, gehört in JEDE Sammlung! Die Platte für die einsame Insel
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KKKKKKKKKK
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Sehr gute Platte, ist genre-spezifisch unter den besten 1000 aller Zeiten an zu siedeln
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KKKKKKKKKK
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Gute Platte, sehr empfehlenswert, gehört in die gut sortierte Plattensammlung
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KKKKKKKKKK
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Ganz gut gelungen, sollte man haben, es gibt aber Vergleichbare Platten im Genre
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KKKKKKKKKK
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Kann man hören, rein in die Sammlung und bei Bedarf wieder hervorholen
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KKKKKKKKKK
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Durchschnittliche Platte, sollte man umtauschen dürfen. Nur für Edel-Fans
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KKKKKKKKKK
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Nicht so gelungen, eigentlich überflüssig, nur für dicke Geldbeutel interessant
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KKKKKKKKKK
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Langweilige Platte, kann man seinem Feind zu Weihnachten schenken
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KKKKKKKKKK
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Schwache Platte, das Cover als Unterlage im Katzenklo und die CD als Untersetzer
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KKKKKKKKKK
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Grauenhafte Platte, ab damit in den Müllcontainer oder in die Verbrennungsanlage
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