www.music-newsletter.de

Hier gibt es Infos zu Black Metal CDs, die in den letzten Monaten auf www.music-newsletter.de vorgestellt worden sind. Hier findest Du Infos zu den Alben “Serpent Sermon” von MARDUK aus Schweden, “Opus Diaboli” von WATAIN, “Estaethique” von GRISATRE aus Frankreich, “From Enslavement To Obliteration” von NAPALM DEATH, “Economical Terrorism” von SIMBIOSE aus Portugal, “Blut und Krieg” von MOONBLOOD aus Deutschland, “Where Greater Man Have Fallen” von PRIMORDIAL aus Irland, “Memoria Vetusta III Saturnian Poetry” von BLUT AUS NORD aus Frankreich, “Voitto Tai Valhalla” von GOATMOON aus Finnland, “Cthulhu” von CEREMONIAL CASTINGS, “Lake Of Solace” von DEEP MOUNTAINS aus China, “The Serpent & The Sphere” von AGALLOCH, “The Satanist” von BEHEMOTH aus Polen, “Grief” von GERM aus Australien, “Eastern Frontier In Flames” von DRUDKH aus der Ukraine, “Nedom Og Nord” von ISKALD aus Norwegen, “Tombs” von SKELETON, “Blestem” von COLOSUS, “Nightside Emanations” von BEHEXEN aus Finnland, “Totenreich” von RAVENHOLM und “Asa” von FALKENBACH aus Deutschland.

 

 

 

 

BLACK METAL CDs

Neue Black Metal CDs

Gesamtübersicht

Startseite

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MARDUK “SERPENT SERMON”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Marduk - Serpent Sermon

TITELVERZEICHNIS:

1.  Serpent Sermon
2.  Messianic Pestilence
3.  Souls For Belial
4.  Into Second Death
5.  Temple Of Decay
6.  Damnation’s Gold
7.  Hail Mary
8.  M.A.M.M.O.N.
9.  Gospel Of The Worm
10. World Of Blades
11. Coram Satanae

Label: Century Media Records
Website: www.centurymedia.com

BACK METAL

Für Fans von: Watain - Darkthrone - Absu - Impaled Nazarene

SCHWEDEN

Innerhalb von 30 Tagen zwei Veröffentlichungen von zwei Black Metal Legenden. Was für ein Monat! Anfang Mai waren es WATAIN aus Schweden, die das grossartige Box-Set „Opus Diaboli“ veröffentlicht haben, nur ein paar Wochen später ziehen die Landsleute MARDUK nach mit dem neuen Studio Album „Serpent Sermon“. Bereits auf der Watain-DVD war ständig eine sinistre Schlange als Abbild des verführerischen Bösen zu sehen gewesen, die Mannen aus Norrköping huldigen dem Viech gleich in ihrem Albumtitel. Stilistisch unterscheiden sich beide Bands wesentlich – Sänger Erik Andersson (Watain) keift ab und zu wie die degenerierte Hexe von Blair (in diesem Fall von: Uppsala), Shouter Daniel „Mortuus“ Rosten (Marduk) grölt dagegen herum wie der kleinerE Bruder von King Kong. Die radikale Klangdichte ist auch um einiges höhere bei der älteren Gruppe MARDUK (1990 gegründet). Die Message ist eine Spur blasphemischer, während Watain ihren Okkultismus eher mit traditionellen archaischen Riten und bildgewaltigen Verzierungen schmücken. Was beiden Bands absolut gegen die Hutschnur geht: Hitparadenträchtige nur an Verkaufscharts orientierte Musik zu spielen.

Zu Beginn des Titelsongs wird die züngelnde Natter von der hölzernen Bassdrum des Schlagzeugers an die Mauer genagelt, wo sie 54 Minuten lang ausharren muss, um das radikale Meisterstück des Quintetts üb er sich ergehen zu lassen. Der mächtigste Black Metal Track, den ich in den letzen Monaten gehört habe, ist der „Temple Of Decay“ – der Metalhead ist zu Gast bei einer okkulten Messe und zum hypnotischen Ostinato des Drummers und der düsteren Gitarrenriffs sind es vor allem die beschwörenden Gesänge und die intensive Predigt des Oberpriesters, die für Faszination sorgen. Der perfekte Soundtrack für die Bestattung meines Goldhamsters Sauron, wenn er mal das Zeitliche segnen sollte. Leider nur 5 ½ Minuten lang.

Das Finale wird nach einer knappen Stunde von Friedhofsglocken eingeläutet, die Prozession nähert sich ihrem Ende mit einer traditionellen im Pagan Metal verhafteten Melodie, bevor sich die Band mit dem höllischem Getöse „Coram Satanae“ verabschiedet, hoffentlich dauert es nicht wieder drei lange Jahre bis zur nexten “marduk’schen” Schandtat. Schade, dass es keine Bonus Tracks gibt – hier hätten sich die drei Titel der 2011er EP angeboten, die es sonst auf keinem anderen Album gibt bisher.

Info: 3 x gibt es Möglichkeit, die Band im Sommer Live zu erleben. Am Wochenende des 05. bis 07. Juli 2012 spielen MARDUK in Hünxe, in Salzburg und in Zürich bei der „ExtremeFest“ Reihe.

VÖ: 05.06.12

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseiten: http://www.marduk.nu/  &  http://www.myspace.com/truemarduk

TOURDATEN

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WATAIN “OPUS DIABOLI”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Darkthrone - Vemum - Opeth - Gorgoroth

SCHWEDEN

Bei der Musik von WATAIN scheiden sich die Geister. Selbst im Heavy Metal Lager habe ich Musikfans erlebt, die den Black Metal der schwedischen Gruppe verabscheuen und die Musik der Band meiden wie die Pest. Bestes Beispiel war Mailorder Purchasing Manager Thomas Zwirner von Nuclear Blast, der einen richtigen Schwall von unflätigen Schimpfwörtern abgelassen hat, als ich mir beim Summer Breeze an seinem Stand die neue „Watain“-CD besorgte. Kurz zuvor hatten WATAIN im Party Zelt des Festivals einen obskuren Horror-Gig abeliefert. Andere wiederum lieben die Musik fast „abgöttisch“ und sind fasziniert von der Darbietung der Musiker. Auf der Bühne werden keine Gefangenen gemacht, es gibt einen harten Mix aus okkulter Darbietung und schwarzem Shredder Material, der mich stilistisch ... WEITERLESEN AUF MUSIKVERRUECKT.DE

Watain - Opus Diaboli

VÖ: 04.05.12

Verfügbar: Box-Set & Fan-Edition & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.templeofwatain.com/watain/index.html

TRACKLISTING

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GRISATRE “ESTAETHIQUE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Abaroth - Innero Tenebrae - Malignacy - Murdrum

FRANKREICH

Knappe 2 Minuten muss sich der Zuhörer gedulden & sich durch ein Piano-Intro quälen, dann endlich bricht das erste „Depressive Black Metal“ Stück aus den Lautsprechern und trifft mit voller Wucht: Tristesse, Melancholie, Suizidgedanken, die letzte schlimme Niederlage des BVB in Hannover (im September 2011), den Tee am Morgen verschüttet, mit dem linken Bein zuerst aufgestanden, wieder eine Rechnung der Stadtwerke im Briefkasten – all diese Gedanken (zum Glück keine Kugeln) fliegen durch den Kopf beim Hören der unheilschwangeren Musik, die der französische Musiker Rokkr auf seinem zweiten Studio Album „Estaetique“ dahin metzelt. GRISATRE hat er das Projekt genannt, die drei Weltuntergangszenarien setzen auf die visuelle Phantasie des Zuhörers, wobei mich selbst beim ersten Hören aber nur die beiden Tracks „L’Abstrait“ & „Opus Demens“ in den atmosphärischen Black Metal Bann hinein gezogen haben.

Grisatre - Estaetique

VÖ: April 2012

Verfügbar: CD Digipack &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Bezugsmöglichkeit beim Label: http://www.dusktone.eu/?page_id=1779

TOURDATEN

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NAPALM DEATH “From Enslavement To Obliteration”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

GRINDCORE

Für Fans von:  Carcass - Entombed - Death - The Exploited

ENGLAND

Eine der Lieblingsbands der ehemaligen Familienministerin. NAPALM DEATH sind einer der am längsten existierenden Metal Bands und haben 1988 mit „From Enslavement To Obliteration“ ein handfestes Statement in Sachen Extreme Metal abgegeben. Im April 2012 ist das bahnbrechende Album neu aufgelegt worden mit insgesamt 31 Tracks (Original Release: 22). Das britische Magazin „Terrorizer“ führt das zweite Studio Album der Engländer an erster Stelle in der Liste der einflussreichsten Grindcore Alben Europas. Die signifikanten Merkmale: Keiner beherrscht es so wie „Sänger“ Lee Dorrian, gleichzeitig „King Kong“ und „Donald Duck“ zu imitieren. Wenn Bill Steer zu einem seiner kurzen Gitarrensoli ansetzt, hört es sich an, als ob Godzilla ejakuliert. Im doomigen “Internal Animosity” lässt die Band “Die Reitenden Leichen” der Templer wieder auferstehen!

Napalm Death - From Enslavement

VÖ: 02.04.12

Verfügbar: Limited CD & Vinyl Re-Issue

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.napalmdeath.org/http://www.myspace.com/napalmdeath

TRACKLISTING

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SIMBIOSE “ECONOMICAL TERRORISM”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

CRUST’N’ROLL

Für Fans von:  Death - Motörhead - Cannibal Corpse

PORTUGAL

Ich lach mich gleich kaputt. Und das wäre bestimmt im Sinn der Schlächter, die dieses grandiose Album vorgelegt haben. Wo sonst nur lieblicher Fado oder Schädelbrummen verursachender Portwein aus Portugal kommen, stürmt die Truppe SIMBIOSE in das Redaxtionsbüro und brüllt mir die Ohren voll mit ihrem „Economical Terrorism“, der schlichtweg radikal ist, laut, aggressiv und tinnitus- förderlich! 14 Tracks gibt es, die rasend schnell gespielt werden – die Spielzeit der beim Label Rastilho Records veröffentlichten (fünften Studio) CD beträgt gerade einmal 28:46 Minuten, weil sich die südländische Truppe im Geschwindigkeitsrausch befindet – genau der richtige Stoff, um jede langweilige Rockparty binnen weniger Sekunden zum mörderisch spassigen Spektakel zu verändern.Ultimative Highlights: “Believe”, “Rise Again” und “Massacre Em Uotya”!

Simbiose - Economical Terrorism

VÖ: April 2012

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.simbioseband.com/  &  http://www.myspace.com/simbiose

TRACKLISTING

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

Einzigartige Sortenvielfalt gibt es bei der Brauerei GÖLLER in Zeil am Main. Mit einem Klick auf das Logo kommst Du zur Webseite des Unternehmens

 

 

 

MOONBLOOD “BLUT & KRIEG / SOB A LUA DO BODE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Demoniac - Nargaroth - Gorgoroth - Sargeist

DEUTSCHLAND

Black Metal, wie er sein muss. Düster, schräg und obskur-surreal, hier regiert die satanisch-radikale Allmacht, die Radau und Intensität vor klangtechnische Exzellenz stellt, jeder Song dieses postapokalyptischen Traumas könnte Soundtrack-Kulisse sein zu einem harten Splatter- oder Okkultstreifen. Das Label „Iron Bonehad Productions“ hat mit dem Album „Blut & Krieg Sob A Lua Do Bode“ den längst nicht mehr zu bekommenden ersten Longplay aus dem Jahr 1996 mit der bisher nur auf einem Split Album verfügbaren EP „Sob A Lua Do Bode“ zusammengefasst und als starke Re-Issue veröffentlicht. Die Band MOONSPELL aus Sachen gibt es schon lange nicht mehr. Der Hauptprotagonist „Occulta Mars“ widmet sich derzeit hauptsächlich seinem Solo Projekt „Nachtfalke“, Sänger „Gaamalzagoth“ singt heute in der von ihm gegründeten One-Man-Show „Azaxul“.

Moonblood - Blut Und Krieg

VÖ: 12.06.14

Verfügbar: CD &  Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Labelseite: http://www.ironbonehead.de & https://myspace.com/nachtfalkeband/music/songs

TOURDATEN

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PRIMORDIAL “WHERE GREATER MEN HAVE FALLEN”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Black Widow - Waylander - Ildra - Mael Mórdha

IRLAND

Die volle Breitseite gibt es wie gehabt von den irischen PRIMORDIAL,  die einst als Cover Band begonnen hatten und mittlerweile zu einem der führenden Genre- Unternehmen zählen. „Where Greater Men Have Fallen“ ist die Nummer 8 in der Diskographie, 8 Tracks gibt es, der Titelsong ist 8 Minuten lang. Chef Alan Averill, der gleichzeitig sein Label „Metal Blade Records“ als A&R Angestellter repräsentiert, praktiziert mit seiner Truppe nicht den extremen Black Metal für exzessive Die-Hard-Fanatiker, dafür Stoff für alle, die sich früher britisch geprägte Bands wie „Iron Maiden“ oder „Diamond Head“ mit gross angelegten epischen Themen angehört haben, empfehlenswert für Fans ist die „Deluxe Wooden Box“ mit CD + DVD + 7“ Vinyl-Scheibe. Highlights: “Babel’s Tower” und “The Ghosts Of The Charnel House”, die gruselige Vertonung eines Picasso-Gemäldes.

Primordial - Where Greater Men Have Fallen

VÖ: 27.11.14

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.primordialweb.com/ & http://www.reverbnation.com/primordialofficial

TOURDATEN

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BLUT AUS NORD “MEMORIA VETUSTA III SATURNIAN POETRY”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Agalloch - Deathspell Omega - Dodecahedron

FRANKREICH

BLUT AUS NORD sind eine französische Black Metal Kult Gruppe, deren neues Album „Memoria Vetusta III - Saturnian Poetry“ für den satanischen Preis von 6,66 Euro angeboten wird. Das Projekt, das in den 90er Jahren als „One-Man-Show“ begonnen hatte, bedient seine Fans 2 Jahre nach dem letzten Album wieder mit dem für die Band typischen atmosphärisch-dichten-aggressiven Gemisch, Hexenmeister VINDSVAL wird auf der schnörkellosen Reise durch 7 neue Mysterien begleitet von Bassist GhÖst und Drummer/Keyboarder W.D. Feld, der dem Tross bereits seit dem ersten 1995er Album „Ultima Thulée“ angehört. Die ersten drei instrumentalen Tracks bereiten lediglich vor auf die beiden Highlights „Henosis“, in dem sich ein materielles Etwas aus Schwerelosigkeit und dunkler Physis mit dem Bandleader paart, sowie die okkult- astrophysische Perle „Metapher Of The Moon“.

Blut Aus Nord - Memoria Vetusta III

VÖ: 10.10.14

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/blutausnord

TOURDATEN

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 GOATMOON “VOITTO TAI VALHALLA”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Goatmoon - Voitto Tai Valhalla

TITELVERZEICHNIS:

01.  Intro
02.  Voitto Tai Valhalla Part 1
03.  Voitto Tai Valhalla Part 2
04. Desecration
05.  Way Of The Holocaust Winds
06.  And the Tears Of Our Fatherland Fell
07.  October’s Blood
08.  Vääräoppisen tuhovärssy
09.  Descent, Anger & Conquer
10.  Race Of Heroes

Label: Werewolf Records
Web: http://neuntoter.org/

BLACK METAL

Für Fans von: Satanic Warmaster – Ravensbruck - Sargeist

FINNLAND

Bereits nach den ersten Sekunden vom „Intro“ habe ich es geahnt. Jaado Lähde ist „John Carpenter“-Fan und die Grundstimmung der ersten zirpenden Synthesizer-Brummies erinnert mich stark an den düsteren Soundtrack des Action-Films „Das Ende“ (später auch hierzulande unter seinem Originalnamen „The Assault“ bekannt) und tatsächlich: Nach 65 Sekunden löst der finnische Musiker das Thema auf und bestätigt meinen Verdacht. Das Vorgeplänkel hat aber nichts mit dem folgenden Kahlschlag zu tun, mit dem der Black Metal Musiker unter dem Pseudonym GOATMOON die Waldgebiete um Helsinki abholzt. Satanismus, nationalsozialistische und misanthropische Parolen wie < Stand up and put down the white apathy flag - whip the lash against the dogs that bark - like sermons forever standing guards - to the monument temples of europa > oder <youth gathered here for only one purpose to donate their blood for the wicked> durchziehen die 10 mörderischen Hämmer, auch wenn ab & an feuchtfröhliche Folkore wie im geilen Titelsong durchschimmert.

Der „BlackGoat Gravedesecrator” zeigt sich wieder in Top Form und er hat sein fünftes Studio Album wie die Vorgänger im Alleingang aufgenommen, Gitarren, Drums, Bässe, Tasteninstrumente und exotische Instrumente wie Drehleier, Bandura oder die osteuropäische Dentsivka kennzeichnen ein abwechslungsreiches Album, dessen Songs sich vor allem durch die atmosphärisch toll gestrickten Arrangements vom üblichen Metal-Ding-Dong abheben. Kriegerische Anspieltipps sind der alptraumhaft inszenierte „Way Of The Holocaust“, das von der Doppelfusskriegsmaschine durch die Lüfte getragene „And The Tears Of Our Fatherland Fell“, für die Black Metal Disco taugt „October’s Blood“ mit der eindeutigen Botschaft <murders under the banner of goat slashing their lifes for the glory of satan> und der apokalyptisch donnernde Headbänger „Descent, Ascent & Conquer“.

VÖ: 07.09.14

Verfügbar: CD & T-Shirt CD Edition & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://myspace.com/goatmoonband (mit 4 älteren Songs)  &  http://youtu.be/nRqHk-trKqY

TOURDATEN

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 CEREMONIAL CASTINGS “CTHULHU”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ceremonial Castings - Cthulhu

TITELVERZEICHNIS:

01.  The Great Old Ones
02.  Return To The Cosmic Infinity
03.  The Depths Of Dreams & Terror
04.  Below A Mirror Of Stars
05.  Sumberged Stones Of R’yleh
06.  Crpyt Of The Kraken King
07.  A Throne Below The Black Sea
08.  Above A Reflection Of Water
09.  Storming The Pacific
10.  Swallowed By The Aeons Of Time
11.  Endless Oceans

Label: Dark Forest Productions

Time:

07:03
06:34
07:39
04:04
08:51
05:56
05:54
03:46
05:53
09:37
05:24

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BLACK METAL

Für Fans von: Emperor – Obtained Enslavement – Vesperian Sorrow

USA

Ein wahres Sammelsurium von stilistischem Kleinkram fügen CEREMONIAL CASTINGS zusammen, um ihren „Bewitching Black Metal“ – wie die Band ihre Ausrichtung selbst nennt – zusammenzubasteln: Death – Symphonic – Gothic – Doom sowie atmospheric Dark Wave – das alles findet auch dieses Mal wieder statt auf „Cthulhu“, dem neuen und achten Studio Album der Gruppe um „The Witcher“, „OldNick“ und „Blood Hammer“. Letzteres bearbeitet – logisch bei dem Namen – die Schlagwerkzeuge, während die beiden anderen Musiker für die „Melodien“ zuständig sind. Der „Gesang“ mit den heruntergebeteten Formeln erinnert mich teilweise mit seinem schnarrenden Gekrächze an den Großmeister Aleister Crowley, während in anderen humorigen Momenten plötzlich der Sänger der Garagen-Post-Grunge-Punk-Band „Green Jelly“ vor mir zu stehen scheint. Mit Humor hat das Trio allerdings weniger am Hut, in ihren Texten geht es um Hexen, den (logisch) Satan und allerlei andere schräge Viecher wie im „Crypt Of The Kraken King“. Die neuen Songs pflügen sich ausserdem thematisch durch die Untiefen der Ozeane dieser Welt. Mir selbst gefallen „The Depths Of Dream & Terror“ und „A Throne Below The Black Sea“ am besten, weil’s hier am besten kracht und trotzdem die ambiente Gruselatmosphäre nicht aussen vorgelassen wird. „Swallowed By The Aeons Of Time“ bietet einen furchterregenden Crossover aus archaischen „Black-Sabbath“-Riffings und thrashigem „Exodus“-Old-School-Geknüppel.

Die ebenfalls verfügbare Doppel CD ist auf 1000 Stück limitiert und kann nur direkt bei der Band bestellt werden. Diverse zusätzlich Bundles (T-Shirts etc.) obliegen dem Verhandlungsgeschick des Käufers, hat mir Chef Nicholas per eMail mitgeteilt. Und wo wir schon dabei sind - auch nicht zu verachten: Das 2013er veröffentlichte Live Album „Bewitching Black Metal“ und wen es interessiert, wie sich alte „Slayer“-Klassiker in der Bearbeitung der CEREMONIAL CASTINGS anhören, schnuppert mal in die EP „Reign In Hell (A Tribute To Slayer)“ vom September 2013 rein. Das Teil gibt es auf der bandcamp-Seite der Heavy Metal Gruppe als freien Download: http://ceremonialcastings.bandcamp.com/album/reign-in-hell-a-tribute-to-slayer

The Witcher ist Jake Superchi, der schon bei den Formationen „MotörThrone“ und „Thy Emptiness“ die Gitarren schwang, unter dem Pseudonym „Serpent Lord“ hat er drei Metal Scheiben veröffentlicht, mit seinem Bruder, dem Keyboarder Nick (Superchi) hat er das Label „Dark Forest Productions“ (nicht verwandt & verschwägert mit dem gleichnamigen deutschen Label, bei dem einstmals die Bands „Dysterwald“ und „Skurgoth“ ihre Demos veröffentlicht haben – das deutsche Label hat sich inzwischen in Deivlforst Records umbenannt) gegründet, bei dem sie ihre Musik seit 2000 veröffentlichen. Ulkiger Weise stammt die Ami Band aus der Stadt Battle Ground im Staate Washington DC, an dem jedoch niemals eine einzige historische Schlacht stattgefunden hat. Für die starke Grafik des Covers zeichnete übrigens der belgische Grafiker Kris Verwimp verantwortlich, der bereits zahlreiche Metal Acts mit seinen grossartigen Ideen beglückt hat, darunter auch „Arch Enemy“ (das 1998er Album „Stigmata“), „Ragnarok“ (2000: „Diabolical Age“) oder „Valknacht“ (das im März 2014 erschienene „Le Sacrifice d'Ymir“). Die Webseite des Künstlers: http://home.scarlet.be/krisverwimp/welcome.htm

VÖ: 15.07.14

Verfügbar: 2-CD & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.ceremonialcastings.com/  &  http://ceremonialcastings.bandcamp.com/

TOURDATEN

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 深山  (DEEP MOUNTAINS) - “忘忧湖 (LAKE OF SOLACE)”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Deep Mountains - Lake Of Solace

TITELVERZEICHNIS:

01 / 引子 Intro
02 / 毀滅 Sin
03 / 九黎之舞 Wind And Stellar
04 / 超脫 Detachment
05 / 忘憂湖 壹 Lake of Solace pt.1
06 / 忘憂湖 贰 Lake of Solace pt.2
07 / 渿河謠 Ballad of Nai River
08 / 李鳳華 Li Fenghua

Label: Pest Productions
Webseite: http://website.pest666.com/

Time:

03:09
04:11
05:58
08:24
07:36
07:41
03:36
02:58

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BLACK METAL

Für Fans von: Agalloch - Ulver - Skagos - Oak Pantheon

CHINA

Rock & Metal aus dem alten Kaiserreich China habe ich zum ersten Male Mitte der 90er Jahre gehört – ich war sehr angetan von der ungewöhnlichen Mischung aus folkloristischem Rock und harten westeuropäischen Metal Grooves. Jetzt liegt wieder mal eine Promo im digitalen Briefkasten vom 2006 gegründeten chinesischen Label Pest Productions – ein Kontakt, den ich vor einigen Jahren auf der Internationalen Musikmesse in Frankfurt knüpfen konnte. Während ich diese Zeilen schreibe, läuft das „Intro“ des Albums „Lake Of Solace“ (sinngemässe Übersetzung aus dem chinesischen: “Der Lotus See”) – ein ruhiger von einschläferndem 2 ½  minütigem Wasserplätschern dominierter Track – DEEP MOUNTAINS ist der vom Label englisch übersetzte Namen der Gruppe, die sich stilistisch atmosphärischen “Black Metal“ auf die Landesfahne geschrieben hat. „Sin“ beginnt mit archetypisch fürs Subgenre tiefer gelegten Tönen (die beiden Gitarristen spielen 8saitige Gitarren des Herstellers “Shengyun”), erschaffen zusammen mit dem heiser flüsternden Gesang von Liu Qiang ein wundervolles postapokalyptisches Emocore Szenario – der Zuhörer steht geistig-visuell vor der entvölkerten Erde, betrachtet sich die Verwüstung in rostbraunen kontrastverstärkten Bildern und schwelgt zu den langsamen Rhythmen, die nach 3 Minuten an Tempo zulegen  – am Ende prasselt ein besänftigendes Feuer in der letzten Zuflucht der Menschen. Eine melodiös-melancholische Melodie beginnt „Wind And Stellar“ – die akustische Gitarre von Song Chen gibt das Grundgerüst vor, während sich auf das Fingerpickung ein epochaler elektrischer Riffbogen setzt. „Lady In Black“ trifft auf den darkwavegothigen Pop einer Anne Clark. Atmosphäre pur!

Die „Ballad Of Nai River“ hat zwar mit dem eigentlichen Thema Black Metal überhaupt nichts am Hut, aber die glockenhelle zarte Stimme von Bassistin Chen Xiao in dieser folkloristischen World Pop Ballade ist einfach traumhaft schön – passend dazu am Ende gibt es das ambient-akustische Instrumental „Li Fenghua“.

INFO: Zu Pest Productions gehören mit „Weary Bird Records“ (Post Rock, Sadcore) und „Midnight Records“ (Neo Folk – Industrial – Ambient) noch zwei kleinere Labels, die es jungen & unbekannten Bands aus China ermöglichen, ihre Musik zu veröffentlichen. Das Album „Lake Of Solace“ ist auf 500 Stück limitiert – ausser Landes werden nur 200 Kopien verkauft – wer ein Album von DEEP MOUNTAINS möchte, beeilt sich – es gibt auch ein T-Shirt mit dem Cover Art Work – die Kombi (Shirt/CD) ist ausverkauft. Hier gibt es vom Label zum Kennenlernen einen kostenlosen Sampler als Download http://pestproductions.bandcamp.com/album/pest-productions-promo-2014-part-i

VÖ: 25.04.14

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://site.douban.com/liuqiang/  & http://pestproductions.bandcamp.com/album/lake-of-solace

TOURDATEN

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AGALLOCH “THE SERPENT & THE SPHERE”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Agalloch - The Serpent And The Sphere mc

TITELVERZEICHNIS:

01.  Birth And Death Of The Pillars Of Creation
02.  (Serpens Caput)
03.  The Astral Dialogue
04.  Dark Matter Gods
05.  Celestial Effigy
06.  Cor Serpentis (The Sphere)
07.  Vales Beyond Dimension
08.  Plateau Of The Ages
09.  (Serpens Cauda)

Label: Profound Lore Records
Web: www.profoundlorerecords.com

DOOM METAL

Für Fans von: Nokturnal Mortum - Gallowbraid - Woods Of Ypres

USA (OREGON)

Vier Jahre nach dem letzten Output meldet sich eine meiner Heavy Metal Lieblingsbands mit neuem Album. AGALLOCH sind die Meister, wenn es darum geht, eine Symbiose aus archaischem Neo Folk, Doom Metal und Athomspheric Black Metal zu erstellen. Die 2008er DVD „The Silence Of Forgotten Landscapes” ist mittlerweile eine meiner am meisten angeschauten Live DVDs einer Heavy Metal Band.

Gleich der erste Track „Birth And Death Of The Pillars Of Creation“ gestaltet sich als anmutig-düsteres in Zeitlupe herein schwebendes Meisterwerk. Besonderer Gast bei den Aufnahmen war der Gitarrist NATHANAEL LAROCHETTE, der vor allem im zweiten Stück „Serpents Caput“ (und in zwei weiteren instrumentalen Zwischenparts) für wunderbare Stimmung sorgt. Der kanadische Musiker bietet übrigens in seinem Bandcamp-Profil sein aktuelles Album „Threshhold of Transformation“ zum „Name Your Prize“ Download an. Unbedingt mal reinhören oder gleich runterladen und weiterempfehlen: Wen akustische Gitarrenmusik, die metallisch angehaucht ist, interessiert: http://nathanaellarochette.bandcamp.com/album/threshold-of-transformation

Richtig zur Sache geht es – und hier zeigt sich, dass die vielseitig gestrickten Boys auch jederzeit ordentlich Tempo machen können – in „The Astral Dialogue“ – mörderisches Bängen garantiert. „Dark Matter Gods“ ist eine Reminiszenz an die Anfangsjahre der 1995 gegründeten Band, als die Musik noch von norwegischen BM-Acts wie „Ulver“ oder „Satyricon“ beeinflusst war.  Herrliche zweistimmige Gitarrenriffs gibt es zu hören im himmlischen „Celestial Effigy“. Gitarrist Don Anderson treibt seinen Chef vor sich her mit starken Offbeat-Synkopen, <There is a voice adrift in the starless and marble black dark space> heisst es in Minute 02:35 und dann geht die buchstäbliche Post ab. Drummer Aesop Dekker spielt herrliche Breaks und peitschende Trommelwirbel und kommt rüber mit supertransparentem Sound – und das auf einer ultraharten lauten Metal Schlachtscheibe! Produzent Billy Anderson ist vom Fach ( http://www.billyanderson.net/) und hat einen erstklassigen Job abgeliefert –  Der Schlagzeuger hat übrigens 2013 mit der kalifornischen Band „Vhöl“ ein tolles Debüt Album aufgenommen. Ebenfalls noch erwähnenswert: Das starke instrumentale 12minütige „Plateau Of The Ages“ mit schwermütiger und dunkel schwelgender Melodik.

INFO: In Deutschland erscheint das grossartige Album beim Label „Eisenwald Tonschmiede“, in Japan bei „Daymare Recordings“ und dort ist es sogar mit 2 Bonus Tracks angekündigt worden, was ich wiederum für eine Schweinerei halte, sollte das wirklich der Fall sein! Was haben denn wir Europäer verbrochen, dass wir diese 2 Tracks nicht auch bekommen?

VÖ: 13.05.14

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.agalloch.org/  &  http://agalloch.bandcamp.com/

TOURDATEN

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DOOM:VS “EARTHLESS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DOOM METAL

Für Fans von:  Shape Of Despair – Lethian Dreams – Draconian

SCHWEDEN

Der gutturale Kellergeist des Monats kommt aus Schweden. Johan Ericson bohrt sich tief ins Erdreich hinein und schwärzt die Seele des Metal Fans. Der Mann, der sonst als Gitarrist für “Draconian” tätig ist, verweist hier sogar einen Chris Barnes von „Six Feet Under“ in die Riege der Kindergartensänger. DOOM:VS heisst sein Solo Projekt, mit dem er nach 6 Jahren Pause (dem 2008er „Dead Words Speak“) den Nachfolger und gleichzeitig das dritte Studio Album „Earthless“ nachlegt. Schwermütiger epischer „Atmospheric Funeral Doom“, wie er eigentlich gar nicht besser inszeniert werden kann. Die düstere Hoffnungslosigkeit seiner Kompositionen erreicht ihren Höhepunkt in “White Coffins”, wo er Kindersoldaten weisse Särge bauen lässt, weil sie für die übrig gebliebenen Nägel keine weitere Verwendung mehr sehen. Ein 50minütiges alptraumhaftschönes Szenario!

Doom VS - Earthless

VÖ: 05.05.14

Verfügbar: CD &  2-Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://myspace.com/doomvs  & http://youtu.be/M_SjhWUk1zQ (“White Coffins”)

TOURDATEN

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BLUT AUS NORD “WHAT ONCE WAS ... LIBER III” (EP)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Burzum - Deathspell Omega - Vlad - Karras

FRANKREICH

Die EP gibt es als CD und als Vinylscheibe mit schönem Klappcover. Thematisch geht es nach wie vor um mysteriöse Kriegsgeschichten, die Chaos Theorie und wie im geflüsterten „VI“ um menschliche Abgründe und die Bestrafung mit wollüstigen & endlosen Schmerzen durch den Auswurf der Hölle „II“ gibt einen spannenden Einblick auf zukünftige Apokalypsen. Den Grossteil ihrer düsteren Sound Struktur bezieht die Band aus Komplementärintervallen & dissonant um die Ohren fliegenden verminderten Sexten. W. D. Feld rast mit der Doppelfussmaschine in irrwitzigem Tempo durch die 6 Schlager und Gitarrist Vindsval, der 1995 das erste „BaN“-Stück überhaupt („Ultima Thulée“) im Alter von 16 Jahren komponiert hat, begeistert mit anti-melodischen Progressionen, die düstere Tristesse auslösen wie es sonst nur eine finstere Nacht in einem feuchtkalten Gewölbekeller tun kann.

Blut aus Nord - What Once Was Liber III

VÖ: 18.10.13

Verfügbar: CD &  Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/blutausnord & https://de.wikipedia.org/wiki/Blut_aus_Nord

TOURDATEN

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BEHEMOTH “THE SATANIST”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Behemoth - The Satanist

TITELVERZEICHNIS:

01.  Blow Your Trumpets Gabriel
02.  Furor Divinus
03.  Messe Noire
04.  Ora Pro Nobis Lucifer
05.  Amen
06.  The Satanist
07.  Ben Sahar
08.  In The Absence Ov Light
09.  O Father O Satan O Sun!

Label: Nuclear Blast Records
Web: www.nuclearblast.de/de

BLACK METAL

Für Fans von:  Belphegor – Marduk – Vesania - Xul

POLEN

Die polnischen Satanisten BEHEMOTH melden sich wieder mal zu „Wort“ und lassen gleich im ersten Stück den Erzengel Gabriel die Trompeten blasen. Dafür wurden exklusiv das „Polish Chamber Orchestra Sopot“ und das „Hevelius Brass Quintet“ engagiert, die von der kellertiefen Stimme von Adam Michał Darski, Metal Fans als Frontman & Gitarrist Nergal bekannt, dirigiert werden. Der Meister hatte die Band 1991 gegründet und ist auch überwiegend verantwortlich für die Eigenkompositionen und zahlreichen Wortschöpfungen, auch wenn er sich des öfteren der Poesie wichtiger Persönlichkeiten bedient oder sich mit Denkanstössen aus dem „Liber L vel Legis“, der Offenbarungsschrift des Okkultisten Aleister Crowley“ versorgt.

Die anfängliche musikalische Ausrichtung der Band zum vom Heidentum beeinflussten Pagan Metal erfuhr nach der Trendwende zum okkulten Black Metal in den letzten Jahren wieder eine leichte Rückkehr zum Neopaganismus und hier speziell zur neureligiösen „Thelema“-Bewegung, die auf den Lehren des schon erwähnten Hexenmeisters Crowley basiert und die auch hierzulande immer mehr Anhänger findet. Der Bäcker beispielsweise, bei dem ich jeden Morgen um 06 Uhr 66 meine Brötchen hole, ist für seine satanischen Kornstangen beliebt im gesamten Stadtteil, in dem ich wohne. Aber nach wie vor gibt es in der Musik von BELPHEGOR auch die thematische Auseinandersetzung mit archaischen Dämonen wie den Akephaloi (zu hören in „Oh Father O Satan O Sun!“) oder der angeblich wahren Vorkommnisse am Berg Sinai, als der Wanderer Moses damals angeblich 10 Gebote überreicht bekam. Die Erläuterungen aus dem „Liber L vel Legis“ erzählen aber da etwas ganz Anderes. Egal – muss hier nicht unbedingt vertieft werden. Wie auch immer – der düstere Soundtrack von BEHEMOTH ist natürlich wieder „mördermässig“ geil geworden - produziert hat Daniel Bergstrand, der schon für seine Landsleute von „Thyrfing“ an den Reglern gesessen hat, bei den Songs hat auch eine ganze Riege von Session Musikern mitgewirkt, darunter Michał Łapaj (Keyboarder der Prog Metal Band “Riverside”) und die polnische Cellistin Alicja Leoniuk-Kit.

Highlights des Albums sind auf jeden Fall „Furor Divinus“, „Messe Noire“ und ganz besonders „Ora Pro Nobis Lucifer“, in dem die Jünger des Zwielichts darauf warten, dass die bevorstehende Eruption des Vulkans Wirklichkeit wird und dazu führt, dass sich die siedendheissen von Dämonen ausgestossenen Exkremente über die Ungläubigen dieser Welt ergiessen, damit die verbannte Schlange endlich wieder ihren Platz in der alten Hierarchie einnimmt.  Das mächtige „Amen“ hat Nergal gemeinsam mit dem okkulten Poeten Krzysztof Azarewicz, der auch durch seine Aktivitäten mit „The Fourth is Eligor“ bekannt ist, geschrieben. Der 40jährige Pole ist – by the way - auch der Autor von Nergal’s Biographie „Heretic’s Confession“. Der Titelsong überzeugt neben seinem death-blackened- Getrümmer vor allem mit heavy-bluesigen Gitarrenelementen. „In The Absence Ov Light“ beinhaltet einen original gesprochenen Text des im Exil lebenden polnischen Schriftstellers Witold Gombrowicz, dessen Publikationen in seinem Heimatland lange verboten waren.

Die DVD beinhaltet ein knapp 70minütiges Konzert vom 26. September 2012 im russischen Ekaterinburg  sowie eine 30minütige Dokumentation zur Entstehung von “The Satanist”. Die limitierte Box, die auf der Band-Webseite angeboten wurde, ist mittlerweile ausverkauft. Käufer durften sich über ein 44seitiges Booklet, eine Posterflagge, einen satanischen Rosenkranz und einen schwarzen Umschlag mit blasphemischen Köstlichkeiten freuen.

INFO: “Harter Tobak!”, kritisieren normalsterbliche Musikhörer, ”Philosophischer Stoff“ meinen Musikredakteure, die brav die beigefügten Infos des Plattenlabels herunterbeten, „Musikalische Offenbarung!“ jauchzen dagegen die Thelemisten, die sich schon immer gerne mit den Lehren und Dogmen von Alisteir Crowley beschäftigt haben und diese jetzt auch musikalisch umgesetzt gewürdigt  finden. Das Cover Artwork stammt vom russischen Grafiker Denis Forkas Kostromitin, der schon die aussergewöhnlichen Grafiken der letzten Alben von „Wrathprayer“ und „Dead Reptile Shrine“ (beide sind Black Metal Bands) entworfen hat. Blöd ist, dass die Doppel-Vinyl-LP zwar mit dem Bonus Track „Ludzie Wschodu“ ausgestattet ist, aber hier müssen Käufer auf die DVD verzichten – da hätte man sich wie bei der Special Edition von „Watain“ etwas einfallen lassen müssen. Beispielsweise CD+LP+DVD in einem Set verfügbar zu machen, so ist es leider nicht möglich, dass der Behemoth-Fan eine Nonplus-Ultra Edition von “The Satanist” bekommt, denn bei der CD-Ausgabe fehlt der Bonus-Track. Und  Black Metal Fans in Japan dürfen sich sogar noch über 2 weitere Songs freuen, die wo anders nicht verfügbar sind. 

VÖ: 04.02.14

Verfügbar: CD+DVD  & 2-Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://behemoth.pl/  &  http://www.youtube.com/behemothofficial

TOURDATEN

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BEHEMOTH “LIVE BARBAROSSA”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Belphegor – God Dethroned - Crionics

POLEN

BEHEMOTH sind eine der älteren Black Metal Band Europas. 1991 gegründet in Gdansk, das bevor sich ein Schwachkopf namens Shitler (der richtige Name ist der Redaktion bekannt) aufgemacht zu hatte, die Welt zu knechten, noch Danzig geheissen hatte. Am Ende des Grössenwahns stand ein Selfie mit einer Kugel ins deformierte Hirn. 10 Studio und 2 Live Alben stehen in der Diskographie des polnischen Trios, diese vorliegende CD wurde exklusiv vom deutschen Musikmagazin „Legacy“ zusammen mit dessen 89. Heftausgabe veröffentlicht. Den 70minütigen Set (14 Songs) gibt es auch auf der „Live Barbarossa DVD“, die der mittlerweile ausverkauften Special Edition des im Februar 2014 veröffentlichten Albums „The Satanist“ beilag. Das Konzert wurde am 26.09.2012 im russischen Yekaterinburg mitgeschnitten während der „Phoenix Rising Tour“ im gleichen Jahr.

Behemoth - Live Barbarossa

VÖ: 24.02.14

Verfügbar: CD Zeitschriftenbeilage

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://behemoth.pl/  &  https://myspace.com/behemoth

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DRUDKH “EASTERN FRONTIER IN FLAMES”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Drudkh - Eastern Frontier In Flames

TITELVERZEICHNIS:

01.  Fallen Into Oblivion
02.  Ashes
03.  Tam gdzie gaśnie dzień...
04.  Indiánská píseň hrůzy
05.  ...w krainie drzew
06.  Ten, který se vyhýbá světlu
07.  Recidivus

Label: Season Of Mist
Web: www.season-of-mist.com

BLACK METAL

Für Fans von:  Burzum - Hate Forest - Astrofaes - Old Silver Key

UKRAINE

02:30 Uhr mitten in der Nacht. Die Stunde des Wolfes. Was könnte es besseres geben um diese Stunde als ein göttliches Scheibchen aus der Ukraine und ein süffiges Kellerbier – naturbelassen natürlich – aus einer Brauerei in Oberfranken, wo jedes Jahr eines der renommiertesten Heavy Metal Festivals im Lande stattfindet. DRUDKH waren dort noch nie zu Gast – wäre mal an der Zeit, oder? Die Gruppe aus der zweitgrössten Stadt der ehemaligen sowjetischen Republik gibt es seit 2002, das Quartett spielt atmosphärischen Black Metal, die Mitglieder der Band gelten als das „Non Plus Ultra“ der dortigen Szene und sie sind zudem in zahlreichen anderen Projekten tätig. 9 Studio Alben gibt es von dieser Supergruppe, deren Members Krechet (Bass), Roman Saenko (Gitarrre), Vlad (!) (Drums) und Thurios („Gesang“) sind. Im März wird der Gitarrist auch in Frankfurt während der Internationalen Musikmesse unterwegs sein und ich bin gespannt, ob es in diesem Jahr mit einem Interview klappt.

Gleich zwei Alben haben mir die Boys als digitale Promo zugesandt: „Eastern Frontier In Flames“ ist ein Album mit 2 neuen Songs, dem instrumentalen „Fallen Into Oblivion“ und „Ashes“, danach startet eine interessante Reise mit 5 Cover Versionen, die es im Original von anderen im ehemaligen Ostblock beheimateten Bands gibt. „Tam gdzie gaśnie dzień...“ hatte die polnische Pagan Metal Band „Sacrilegium“ im Jahr 2000 veröffentlicht, hier gibt es die brachial-wuchtigere Variante in ukrainischer Sprache, was dem Ganzen donnernde Explosivität verleiht – natürlich sind die mittelalterlichen Flöten auch nicht außen vor. „Master’s Hammer“ sind eine der ersten tschechischen Black Metal Bands gewesen, die Gruppe ist heute noch aktiv, von ihnen gibt es hier das Doom Monster „Indiánská píseň hrůzy“ (das Original gibt es auf dem 95er Album „Šlágry“).

„W krainie drzew“ hat die leider nicht mehr existierende polnische Gothic Metal Band „Hefeystos“ im Jahr 2000 veröffentlicht, die „Drudkh“-Version ist wesentlich düsterer und lädt zum romantischen Schwelgen zwischen den diffusen Zwischenwelten ein. „Ten, který se vyhýbá světlu“ ist der Titelsong des 97er Albums der tschechischen Gruppe „Unclean“ – gleichzeitig der heftigste Titel, was den Text betrifft. 5 Minuten Platz nehmen und an der satanischen Kundgebung teilhaben, um den Chef („Den, der das Licht vermeidet“) herauf zu beschwören. Am Ende steht eine weitere Cover Version der polnischen „Sacrilegium“

VÖ: 17.01.14

Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://drudkh.bandcamp.com/   &  http://www.purevolume.com/drudkh

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ISKALD “NEDOM OG NORD”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Immortal - Vreid - Dimmu Borgir - Varg

NORWEGEN

Fundamentales von der skandinavischen Halbinsel. Norwegen hat so grossartige Genre Bands wie ”Mayhem”, ”Ulver” und ”Emperor” hervorgebracht, ISKALD (deutsch: Eiskalt) sind die deklarierten Vertreter dieser Subkultur und sie spielen zeitgenössischen Black Metal auf höchstem Niveau. „Nedom Og Nord“ ist das 4. Studio Album des seit 2005 aktiven Duos. Was bereits im ersten Stück „A Fading Horizon“ auffällt, ist der exzellente Drumsound, die Gitarre von Simon Larsen steht natürlich ebenfalls wieder im Vordergrund, wobei der Bass sich merklich im Hintergrund hält, was aber nicht sonderlich stört, weil sich die düstere traumatisch-schöne Stimmung  wohltuend durchs komplette Album (Spielzeit: 48:02) zieht. Die 6 Tracks sind zudem von solch einer strukturellen Dichte, dass ich denke, ich schwebe beim Anhören langsam durch die undurchdringlichen Wälder Norwegens.

Iskald - Nedom Og Nord

VÖ: 14.01.14

Verfügbar: CD &  Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://myspace.com/iskald   &  http://www.youtube.com/user/wrathyr666

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SKELETONS “TOMBS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SLUDGE METAL

Für Fans von:  Genocide - Motörhead - Stone Motor - Biohazard

ENGLAND

<i’m a natural born killer> flüstert eine Stimme und der schmierige Sludge Metal von Dominic Goulding schmettert los. Thematisch geht es um Schmerzen, Horror, Gewalt und psychotische Geisteszustände – die aussagekräftigen Titel des neuen Albums des Multiinstrumentalisten heissen „Morgue Party“, „Skinning Angels“ oder ganz einfach “Teeth“. Das doomige „Mantis“ ist eine tropfende Schlachtschüssel, in der “Black Sabbath” und “Venom” herum schwimmen,  in „Texas Burial“ wütet die Einmannkapelle wie einst Gunnar Hanson mit seiner Kettensäge im Splatter- Klassiker „TCM“. “Straitjacket” misst sich mit der Geschwindigkeit von “Metallica’s “Whiplash” und zwischendurch wird der Formwandler Goulding zu seinem Idol Donald Duck und kreischt durch die Strassen von Entenhausen. Am Ende steht eine brüllende “Kreator”-Cover Version von “Pleasure To Kill”.

Skeletons - Tomb

VÖ: 06.01.14

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://skeletons-sludge.bandcamp.com/ & https://soundcloud.com/dominic-goulding

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DROWNING THE LIGHT “LOST KINGDOMS OF DARK AGE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Satanic Warmaster - Sargeist - Xasthur

AUSTRALIEN

Das Duo DROWNING THE LIGHT hat wieder zugeschlagen. Die beiden australischen Musiker Azgorh (Gitarre, Vocals) und Blackheart (Drums), die in ihren Songs u. a. dem Vampirismus huldigen, haben in den Monaten November und Dezember gleich 3 EPs in die finstere Welt geschickt. „Lost Kingdoms Of Dark Age“, gibt es sowohl als CD als auch als auf 666 Kopien limitiertes 10“ Vinyl – auf der 4-Track-EP “Lost Kingdoms Of A Dark Age” überzeugt vor allem der zweite Teil der Fortsetzungsgeschichte “Crypt Of Necromancy”, in der sich Bandleader Azgorh aufmacht, um die Krypta eines Nekromanten zu plündern, aber er hat den Schlüssel noch nicht gefunden. Wer wissen will, wie’s weitergeht, muss sich bis zum Sommer gedulden, wenn der neue Longplayer erscheint, die Vorgeschichte gibt’s auf dem 2011er Album „Dead Oceans“.

Drowning The Light - Lost Kingdoms Of A Dark Age

VÖ: 05.12.13

Verfügbar: CD &  10” Vinyl

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://myspace.com/drowningthelight  & http://youtu.be/jk6m_KnLLN4 (2009er CD)

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FALKENBACH “ASA”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Aaskereia - Amon Amarth - Vrankenvorde

DEUTSCHLAND

FALKENBACH aus Düsseldorf präsentiert mit „Asa“ ein feines Package für den Tanz um den brennenden Weihnachtsbaum. Das neue Album der auf 2000 Stück limitierten Deluxe Edition kommt als 48seitiges Hardcover Büchlein und Doppel CD. Das sechste Studio Album ist ein feines Schmankerl für Folk & Black Metal Fans. Vratyas Vakyas ist nach wie vor der alleinunterhaltende Projektleiter, die Musik wechselt von hypnotischen Stammesgesängen über gutturale Viking Metal Orgien bis hin zum schwarzmetallisch angehauchten Inferno, wo sich der keifende Chef anhört, als ob ihm gerade mit einem Presslufthammer das Gehirn weggeblasen wird. Highlights: Das brüllende „Wulfarweijd“, der epische Pagan-Rocker „Eweroun“ und das garagenpunkmetallische „I Nattens Stilta“. Fazit: Geile Metalpackung, von der man gar nicht glauben möchte, dass sie nicht aus Skandinavien kommt.

Falkenbach - Asa

VÖ: 01.11.13

Verfügbar: CD & 2-CD Book & Vinyl & digit. Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://myspace.com/falkenbachbandhttp://en.prophecy.de/falkenbach-asa.html

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GERM “GRIEF”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

POST METAL

Für Fans von: Burzum - Fen - Year Of No Light - Ulver

AUSTRALIEN

Geile Mucke vom australischen Projekt GERM, dessen Musik als intensives Gemisch aus postblackmetallischer “Burzum”-Dröhnung und psychedelischem “U2/Pink Floyd”- Crossover aus den Lautsprechern brüllt, thematisch geht es um depressive Suizid und Weltuntergangsstimmung. Zwischendurch gibt es – wie in „The End“ - auch ein paar die harte Kruste etwas auflockernde elektronische Grooves & Loops. In „It’s Over“ knüppelt Chef Tim Yatras (der auch alle anderen Instrumente eingespielt hat) so schnell auf seiner Doppelfussmaschine, dass ihm wahrscheinlich sogar der 100m-Weltrekordler Usain Bolt nur noch hinterher schauen dürfte. Und wen die beiden Highlights „Butterfly“ und „The Stain Of Past Regrets“ nicht süchtig machen, der hat auf dieser Welt nichts verloren und dem wünsche ich ab sofort eine lebenslange Beschallung mit diesem Scheissdreck

Germ - Grief

VÖ: 04.11.13

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/germofficial/ & http://eisenwald.bandcamp.com/releases

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ILDJARN / HATE FOREST “THOSE ONCE MIGHTY FALLEN”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ildjarn And Hate Forest - Those Once Mighty Fallen

TITELVERZEICHNIS:

01.  Forest Crypt (Ildjarn)
02.  Ashes Of Stars (Ildjarn)
03.  Birds Of Misty Dusk (Ildjarn)
04.  Gates To Bottomless Halls (Ildjarn)
05.  Mountains Covered With Snow (Ildjarn)
06.  Northern Kingdoms Fell (Ildjarn)
07.  Cimmerian Shadows (Hate Forest)
08.  Howl Of Hyperborean Winters (Hate Forest)
09.  Sigil Of The Gateway (Hate Forest)
10.  Crowned With Crescent Horns (Hate Forest)
11.  Abyss Wanderer (Hate Forest)

Label: Osmose Productions
Web: www.osmoseproductions.com

BLACK METAL

Für Fans von: Drudkh - Blood Of Kingu - Ødelegger -Sort Vokter

SPLIT ALBUM

Was haben die Ukraine und Norwegen gemeinsam? Seit neustem das Split Album von ILDJARN und HATE FOREST. „Antenne Bayern“ Hörer denken jetzt bestimmt beim Terminus „Split“ an das legendäre nach gar nichts schmeckende Wasser Eis  aus den 70er Jahren, das die Firma Langnese mal verkauft hat. Intelligente Metal Heads allerdings wissen, dass damit ein gemeinsames Album zweier Gruppen oder Projekte gemeint ist. In unserem Fall ist es zunächst der Black Metal Spezialist ILDJARN, der mit 6 kreischenden Tracks verewigt wurde. Die meisten seiner Stücke sind irgendwann in den 90er Jahren eingespielt worden, der Musiker hat das Projekt längst ad acta gelegt. Verhemenz & Intensität seines “Atmospheric Black Metal” Konzepts sind gut, aber der Sound ist ziemlich dünn und hört sich an, als ob die Songs irgendwo in den 70er Jahren in der Kanalisation aufgenommen worden sind, die Gitarre klingt wie eine an einem billigen Transistorverstärker angeschlossene Kettensäge. Was die Musikalität betrifft, bewegt sich der Norweger in der zweiten Liga, speziell beim Drumming hätte ich mir einen versierteren Experten gewünscht. Ist aber auch egal – die Geschichte kann bequem in der Schublade „kultiger Underground“ abgelegt werden und was die Vocals betrifft, nimmt es der „Son Of The Northstar“ locker mit der Hexe von Blair auf.

Da sind HATE FOREST aus der Ukraine ein ganz anderes Kaliber. Den düsteren Vierer aus Charkow gibt’s zwar auch nicht mehr, aber die Hauptprotagonisten Roman Blagih und Roman Saenko führen das Vermächtnis weiter in der von ihnen und ehemaligen Mitgliedern der Gruppe „Drudkh“ gegründeten Formation „Blood Of Kingu“ (Link zur Myspace-Seite mit 2 Songs zum streamen unten im Kasten). Die 5 hier vorgestellten Tracks bestehen aus donnernden Splatterwänden und bluttriefenden Riffmonstern (vor allem „Sigil Of The Gateway“), die auf gleich um 2 Ganztöne heruntergestimmten Tonalorgien herumreiten. Wer sich mit den Texten auseinandersetzt, wird zudem feststellen, dass sich die ukrainische Boy Group für die Fantasy Geschichten von Robert E. Howard begeistert hat. Interessant: Irgendwo im Hintergrund sind zarte von Schlagzeuger Konstantin Zmievsky geklopfte Cymbal-Töne zu hören, aber die Wucht der donnernden Produktion erübrigt den Einsatz jeglicher Hochtöner. Wer mal die Gläser seiner Vitrine zerspringen lassen möchte – hier gibt es die 52minütige methodische Umsetzung.

FAZIT: Die Musik von ILDJARN aka Vidar Våer wird speziell von Liebhabern sehr geschätzt – das Label “Season Of Mist” hat sich unlängst des Vermächtnisses des Norwegers angenommen, der ja auch noch in anderen Projekten aktiv ist und veröffentlicht seine älteren Geschichten nach und nach. Sehr lobenswert. Hier ist es nun das seit 1991 aktive französische Label Osmose Production, das dieses Split Album ermöglicht hat: http://www.osmoseproductions.com/  Zusammen mit den 5 Black Metal Monstern von HATE FOREST ist diese Scheibe ein „Must Have“ für talentierte Nachwuchs-Leviathane - der perfekte Soundtrack für alle, die sich gerne an finsteren Orten mit diversen Naturriten vergnügen. Wenn sich die Musik nach 52 Minuten abschaltet, kommt es mir vor, als ob sich die 10 Zentner schwere brummende Hummel in meinem Ohr von einem Moment zum anderen in Luft aufgelöst hat.

VÖ: 01.10.13

Verfügbar: CD & 2-Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://ildjarn.bandcamp.com/  & https://myspace.com/bloodofkinguband (Post-Hate-Forest)

ZUM SHOP

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KING CONQUER “1776”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BRUTAL DEATH

Für Fans von:  Immortal - Vreid - Dimmu Borgir - Varg

USA (FLORIDA)

Schweres Geschoss von KING CONQUER, das da im Player wütet. „Brutal Death Metal“ wird die Schweinesülze im Volxmund genannt, die hier von der American Deathcore Truppe angerührt wird. 30 Minuten gibt’s zwar nur auf die Haube, aber die reichen völlig, um Dir das Hirn freizublasen, Bro! Klingt der Auftakt noch moderat, hauen sich in „Empires“ ein paar Trolle gegenseitige die Keulen auf die Gedärme, bis die Schädel platzen. Rhythmus? Ja, auch, aber der Drummer macht sowieso, was er will und der „Sänger“ Bryan Long hört sich an, als ob er seine Innereien auf der Zunge spazieren trägt. Die Dr. Music-Metal Redaktion verleiht den diesjährigen Schlächterorden an die fünfköpfige Boy Gruppe aus Florida. Das alptraumhafte Album, um die letzen Holzwürmer auf dem Dachboden zur Flucht zu verleiten. Meine beiden Lieblinxschlager: “Demoralized” und “Tyranny”.

King Conquer - 1776

VÖ: 12.07.13

Verfügbar: CD &  digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://myspace.com/kingconquer  &  http://www.kingconquerofficial.tumblr.com/

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COLOSUS “BLESTEM”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Acherusia - Atrum Tempestas - Eoront

ENGLAND

Sphärische Klänge eröffnen das Debüt Studio Album von COLOSUS, einem englischen Black Metal Projekt, das vom Musiker Daniel Neagoe aka „Khrud“ ins Leben gerufen wurde. Auf seiner Bandcamp-Seite wird als freier Download („Name Your Prize“) der Track „Intuneric“ angeboten, der beispielsweise für den Rest der insgesamt 8 Songs (TT: 65:29) steht: Ambienter schwarzmetallischer Sound aufgebauscht durch brüllende tiefgelegte Akkord-Riffings verziert mit düsteren, weltuntergangsheischenden Texten. Die trügerische anfängliche Stille der meisten Songs täuscht – meistens bricht (wie in „Mormant“ nach 01:29 Minuten) nach kurzer Zeit die Hölle los und wer bis dahin seine Anlage bis zum Anschlag justiert hat, fällt möglicherweise bei den ersten harten Riffs von der heimischen Couch. Kultiggeiler Underground für alle, die mal hören möchten, was einem blüht, wenn die Seele nach dem Ableben von DEM da unten geholt wird.

Colosus - Blestem

VÖ: 24.07.13

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseiten: http://colosus.bandcamp.com/  &  http://www.youtube.com/user/Colosusofficial

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MOON / XERBITTERT “MOON / XERBITTERT”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Xasthur - Negură Bunget - Blut aus Nord

AUSTRALIEN / RUSSLAND

Russen vergessen nicht. Egal ob es sich jetzt um Mitglieder einer weltweiten Organisation, die es ähnlich in Italien oder in lateinamerikanischen Ländern gibt oder um Musiker, die international interessiert sind, Kontakte zu pflegen & folge dem ihre eigene Musik weltweit zu propagieren. Da halten sie es wohl die Lennisters aus dem Fantasy Epos von George R. R. Martin, die ihre Schulden immer begleichen. Den Gitarristen Monork hatte ich im Frühjahr 2012 bei der Internationalen Musikmesse in Frankfurt kennen gelernt, jetzt hat er mir eine „MusiCassette“ (!!) zugeschickt, auf der er selbst - wie auch die australische Band „Moon“ - 3 Tracks beigesteuert hat. Vertrieben und veröffentlicht wurde diese limitierte MC vom serbischen Label Winterkalt Records, bei dem es weitere Leckerbissen gibt für Metallphilosophen, die dem kultigen Untergrund frönen. Der umtriebige 33jährige Musiker betreibt hier sein Projekt XERBITTERT,  ist aber auch noch in den Moskauer Bands „Hisstönend“ und „Trou Noir“ aktiv. Hier auf dem Split-Album „Moon/Xerbittert“ gibt es insgesamt sechs ganz starke instrumentale Ambient Black Metal Perlen, die jeden anderen Weltuntergangssoundtrack locker in den Schatten stellen. Absolutes Extreme-Highlight ist das fünfte Stück, in dem schrägdissonante Klangkaskaden mit metzelnder Doppelbassdrum und minimalistischem Analogaufnahmebild wetteifern. „Anhören, Kasten Bier trinken und dann im Delirium und mit aufgesetzten Teufelshörnern vom heimischen Sofa „couchdiven“.

Moon Xerbittert Split MC Cover

VÖ: July 2013

Verfügbar: MusiCassette (MC)

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Die Webseite des Labels: http://winterkaltrecords.co.nr/

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BEHEXEN “NIGHTSIDE EMANATIONS”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Behexen - Nightside Emanations sc

TITELVERZEICHNIS:

1.  Intro
2.  Wrathful Dragon Hau-Ra
3.  Death’s Black Light
4.  Circle Me
5.  We Burn With Serpent Fire
6.  Luciferian Will
7.  Awaken Tiamit
8.  Temple Of The Silent Curses
9.  Shining Death
10. Kiss Of Our Dark Mother

Label: Season Of Mist
Web: www.season-of-mist.com

BACK METAL

Für Fans von: Gorgoroth - Satanic Warmaster - Thyrane

FINNLAND

Im kommenden Jahr dürfen sie das 20jähriges Jubiläum feiern, die Mannen der finnischen Black Metal Band BEHEXEN. Mit schwerschwülstigem Orgelsound startet das „Intro“ und führt hinein in die knüppelharte neue Orgie der Finnen. Die Gruppe selbst scheint sich nicht mehr gross ums Marketing zu kümmern, haben sie doch genug zu tun mit ihren satanischen Beschwörungsformeln, die sich während der 10 neuen schwarzen Schlager göttlich praktizieren. Auf einer alten Webseite der Band wird immer noch das 2009er Album „From The Devil’s Chalice“ als neue CD angekündigt. Gut, vielleicht sind die Musiker schon längst in der Hölle und die hier prügelnde Combo besteht aus Dämonen, die die fleischliche Hülle der Protagonisten übernommen haben. Egal – mit exzellenten Genre Stücken wie „Death’s Black Light“ und dem vertrackt schaukelnden „Luciferian Will“ gibt es wieder mörderisches Futter für kommende Opfernächte. 50 besinnliche Minuten für die nächtliche Wanderung über den städtischen Friedhof.

Beschwörungsformeln (Texte) liegen der Rezeptur (CD) bei. In „Circle Me“ werden nacheinander „Samael“, „Lilith“, „Azazel“ und der Ziegenfuss höxtpersönlich angerufen. <let me drink your crimson wine – from the cup of damnation – it’s like death the well of the netherworld – boiling, full of grief and pain>. “Awaken Tiamat” ruft das babylonische Chaos-Monster <rise, thou flaming one – the first ocean and the mother – death, chaos and liberator – rise o goddess of black good> - dazu treiben die beiden Gitarristen WRAATH und SHATRAUG den Zuhörer mit megageilen Gitarrensoli im finsteren Kellergewölbe vor sich her. Danach öffnet sich der “Temple Of The Silence Curses“, der so ziemlich zum besten BM-Stück gehört, das ich in den letzten Jahren gehört habe. < Veni Belsebuth, per Adonai Sathanas - Adonai Lucifer, Adonai Azazel!> lautet die heilige Botschaft der satanischen Messe, die unter der Leitung von Altardiener Hoath Torog stattfindet.

FAZIT: Mit dem 2008er Album „My Soul For His Glory“ schien es, dass sich die Ideen der finnischen Band erschöpft hatten und weil sie von zahlreichen Fans & Kritikern zum Teufel gewünscht wurde, hatte der Angerufene ein Nachsehen und hat sich die armen Seelen der Musiker für ein paar Jahre in den tiefen Keller geholt – Geläutert und düsterer als je zuvor zelebrieren die 4 Hauptdarsteller eine schwarze Messe, die jetzt nur noch von der visuellen Atmosphäre eines Live Konzertes getoppt werden könnte. Am 17. Mai spielt die Gruppe beim Deathkult Open Air im thüringischen Göllnitz.

VÖ: 09.10.12

Verfügbar: CD & digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Webseiten: http://www.behexen.bigcartel.com/ & http://www.behexenofficial.com/

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RAVENHOLM “TOTENREICH”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Agalloch - Abyss Of Torture - Black Harmony

DEUTSCHLAND

Wer sich für die 70er Jahre Musik der englischen „Black Sabbath“ erwärmen konnte, wird die deutsche Gruppe RAVENHOLM lieben. Die Band kommt aus Ulm und zelebriert auf dem ersten Longplay „Totenreich“ exzellenten Heavy Rock, der atmosphärisch dicht in den Ohren kleben bleibt, zum hypnotischen Bangen animiert und nach 40 Minuten erst mal die „Replay“ Taste am Player drücken lässt. Die Musiker der 2006 gegründeten Band verstecken sich hinter Pseudonymen – „Hagal“ bearbeitet seine Zuhörerschaft guttural mit okkulten & mythologischen Themen, während sich hinter ihm eine dicke Bretterwand aufbaut („Lifbrasier“ & „Hymir“ an den Gitarren – toll die zweistimmigen Leads, die durchgehend zu hören sind – Bassist „Olaf aka Goatlord“ verdichtet das perfekte Rhythmusgeflecht, in dem sich die Solisten nach Belieben austoben dürfen & Drummer Mike gehört  für mich zu derzeit den besten Metal Drummern aus Deutschland.

Ravenholm - Totenreich

VÖ: 02.11.12

Verfügbar: CD

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.myspace.com/ravenholmlegion

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ORGAN DEALER “VISCERAL INFECTION”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DEATHGRIND

Für Fans von:  Okazaki Fragments - Obselete Incarnation - Skinless

USA (NEW JERSEY)

Das verhaltene instrumentale “Intro” ist die Vortäuschung falscher Tatsachen, denn ab dem zweiten Stück brechen die ORGAN DEALER aus New Jersey wie ein Orkan über die Zuhörerschaft herein und wüten berserkertechnisch auf höchstem Niveau. Messer und Skalpelle benötigen die Boys nicht, weil sie ihren Opfern die Gedärme und Gehörgange bei lebendigem Leib mit den Krallen herausreissen. Highlights der Brutal-Death-Grind-Ladung sind “Anencephaly”, “Piss & Gasoline”, “Black Dolphin” und “The Creeper” - die Band ist 2013 von den Gitarristen James Stivaly und Jeff Knoblauch (!!) sowie Drummer Eric Schnee (nicht verwandt & verschwägert mit John Schnee von der Mauer) gegründet worden. Ein Glücksgriff ist den Boys dann gelungen, als sie den Gore-Shouter Scot Moriarty verpflichtet haben, der 1989 mit seiner Stimme alleine die Berliner Mauer eingerissen hätte!

Organ Cleaner - Visceral Infection

VÖ: 14.07.15

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://organdealer.bandcamp.com/album/visceral-infection

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BLACK WITCHERY / REVENGE
“HOLOCAUSTIC DEATH MARCH TO HUMANITY’S DOOM”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Black Witchery Revenge Split

TRACKLISTING:

01.  BLACK WITCHERY: Black Death Conjuration
02.  BLACK WITCHERY: Curse Of Malignancy
03.  BLACK WITCHERY: Profanation Triumph
04.  REVENGE: Humanity Noosed / Equimanthorn

Label: Nuclear War Now! Productions
Web: http://www.nwnprod.com

BLACK’N’DEATHER

Für Fans von:  Blasphemy – Archgoat - Conqueror - Witchery

USA/KANADA

Infernalisches Gebrummel zum Beginn der Split-EP von BLACK WITCHERY und REVENGE. „Holocaustic Death March To Humanity’s Doom“ ist der bezeichnende Titel, irgendwo passend zu den ganzen KZ-Stories, die derzeit überall die Gazetten füllen. Aber ob die mörderischen Knechte, die damals für Millionen Opfer gesorgt hatten, sich jemals mit Heavy Metal befasst hätten, wage ich einfach mal anzuzweifeln. Die erstgenannte Band kommt aus dem schönen Florida und ist mit drei wütenden Knüppel-Tracks vertreten, die Instrumente wurden durchgehend um einen ganzen Ton tiefer gestimmt und spülen so einen knietiefen Soundtrack um die kehligen Laute des guttural tieftönenden Bassisten IMPURATH. Unterstützt wird er von ALAL’XHAASZTUR (ist Ende 2012 von den texanischen “Hellvetron” gekommen) an der Klampfe und vom puertorikanischen Monster Drummer VAZ  Das Trio fungiert unter diesem Namen seit 1999, 3 Studio Longplays stehen bisher in der Diskographie. Am besten gefällt mir hier der „Profanation Triumph“.

Die kanadischen REVENGE spielen ein Medley aus „Humanity Noosed” und “Equimanthorn“ - letzteres gibt es im Original von „Bathory“. Der Track ist noch eine Spur extremer. Brutal Death trifft auf schweinegrunzenden Grindcore, elementar erinnert mich diese Version sogar an einige uralte Kultklassiker von „Orbituary“, die Gitarrensoli von CHRIS ROSS passen megageil zum apokalyptisch-traumatischen Sound! Auf der Bandcamp-Seite des veröffentlichenden Labels gibt es für Feinschmecker noch jede Menge an weiteren extremen Metal Acts zu entdecken: http://nuclearwarnowproductions.bandcamp.com

VÖ: 22.04.15

Verfügbar: CD & Digitale EP

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://blackwitchery.bandcamp.com & https://myspace.com/revengeattackbloodrevenge/music

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VINDKALDR “SWORD OF MOSS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Vindkaldr - Sword Of Moss

TRACKLISTING:

01.  Crucible Incense
02.  Sword Of Moss
03.  Foresight Amongst Columns Of Frost
04.  Crushing Souls Under Giants Hammer
05.  Waves Of Forest Wind
06.  Journey Of The Tree Spirits

Diskographie:

Their Ships Sail From The Moon (EP / VÖ: 11.05.2014)
Stone As Flesh (VÖ: 25.05.2014)
Önd (VÖ: 31.01.2015)
Ambient I (VÖ: 05.02.2015)
Sword Of Moss (VÖ: 04.04.2015)

AMBIENT BLACK METAL

Für Fans von:  Dark Forest - Cryptic Wintermoon - Smell The Stench

AUSTRALIEN

Wer etwas Phantasie hat, kann bereits beim Lesen des Projektnamens daraus schliessen, was ihn erwartet. Eine kalte nordische Brise umweht die Lauscher des Zuhörers, allerdings benötigt man schon gehöriges Einfühlvermögen, um sich auf die düstere Melasse des australischen Musikers Mauhulakh einzulassen. Der Mann hat sich mit den Namen einer fiktiven Figur aus dem epischen Rollenspiel “The Elder Scrolls” geschmückt  – das Projekt, das er seit rund einem Jahr im Einmann-Betrieb unterhält, nennt er VINDKALDR – das 79minütige atmosphärisch dichte Treiben gibt es bisher in digitaler Form auf der Bandcamp-Seite des Multiinstrumentalisten zum günstigen Preis von einem US-Dollar ($), was der jetzigen Exchange Rate von gerade Mal 0,89 Euro entspricht (Stand: 01. Mai 2015). Voraussetzung ist natürlich, dass man offen ist für ambienten Lo-Fi-Radau, der sich thematisch irgendwo zwischen atmosphärischem Black Metal Noise und – wie es der Musiker selbst nennt – „Dungeon Synth“ einpegelt. Wahrscheinlich ist er doch ein bisschen Zu viel in den Höhlen von “Eastmarch” herumgekrochen. Wie auch die drei Vorgänger-Alben wurden die 6 Tracks von “Sword Of Moss” im eigenen Homestudio aufgenommen, ein Release als analoge „MusiCassette“ ist in Planung. Einfach mal reinhören & treiben lassen, als Anspieltipp empfehle ich das 26minütige Epos “Crushing Souls Under Giants Hammer”.

VÖ: 04.04.15

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://vindkaldr.bandcamp.com/releases

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DØDHEIMSGARD “A UMBRA OMEGA”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Dodheimsgard - A Umbra Omega

TRACKLISTING:

01.  The Love Divine
02.  Aphelion Void
03.  God Protocol Axiom
04.  The Unlocking
05.  Architect Of Darkness
06.  Blue Moon Duel

Label: Peaceville Records
Web: www.peaceville.com

AVANTGARDE METAL

Für Fans von:  Thorn - Ved Buens Ende - Fleurety - Havoc Unit

NORWEGEN

Schräger Theatrical Metal? Die Rocky Horror Picture Show goes Avantgarde Metal? Oder einfach paar verrücktgewordene Musiker, die zwar ihr Handwerk beherrschen, aber voll auf Droge sind? Irgendwie von allem etwas – „The Love Divine“ wummert ohne feste Songstrukturen, verminderte Akkorde werden unterwandert von effektheischendem und elektronisch entfremdetem Stimmengewirr – ein Pianosolo klimpert los und verursacht düstere klaustrophobische Atmosphäre – Bass und Schlagzeug leben ihre eigene Existenz und hämmern irgendwo im Nirvana ohne Zusammenhang eingeworfener Ideenfragemente. Noch ein paar Attribute, mit denen niemand etwas anfangen kann, der sich hier verirrt hat? Allan Holdsworth trifft die dämonischen Geister aus Sam Raimi’s “The Evil Dead“ und gründet mit dem Black Metal Spezialisten Varg Vikernes eine Band. Der erste „Song“ lässt mich ratlos vor meinem „Teufel“-Lautsprecher hocken – auch das gläservibrierende Volumen lässt keinen voreiligen Schluss zu. Dann die allgemeine Erheiterung: Das epische „God Protocol Axiom“ sorgt für erste Sonnenstrahlen auf der schwarzen Seele, das Album Highlight „The Unlocking“ folgt auf dem Ziegenfuß. 11 ½ Minuten lang gibt es alles, was das blackmetallische Herzerl hüpfen lässt - <close your eyes and follow me - and I will show you - where to search and how to die> fordert Mitstreiter ALDRAN seine Zuhörerschaft auf. Er singt seit 2008 auch in der Band „The Deathtrip“, die ihrerseits im November 2014 ein starkes Album veröffentlicht haben.

“A Umbra Omega” ist nach achtjähriger Veröffentlichungspause das fünfte Studio Album der 1994 gegründeten Gruppe aus Oslo, zum offiziellen Lineup gehören zurzeit Yusaf Parvez aka Vicotnik (Gitarre, Vocals), Bjørn Dencker Gjerde (Gitarre, Vocals), John Dhana Vooren aka Sekaran (Schlagzeug), Lars Emil Måløy (Bass) und Tommy Thunberg (Gitarre). Das Cover Artwork wurde übrigens von der norwegischen Grafikdesignerin gestaltet. Wer mal kucken möchte, was die Blondine noch so alles treibt: http://www.piaisaksendesign.no

VÖ: 16.03.15

Verfügbar: CD & 2-Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://myspace.com/dodheimsgard/music/songs

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GNAW THEIR TONGUES “COLLECTED ATROCITIES 2005-2008”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Gnaw Their Tongues - Collected Atrocities

TRACKLISTING CD 1:

01.  For All Slaves ... A Song Of False Hope I
02.  The Uncomfortable Silence In Between Beatings
03.  A Fiery Deluge
04.  My Womb Is Barren And I Want Revenge
05.  Aderlating
06.  For All Slaves ... A Song Of False Hope II
07.  Body Bouquet
08.  Slaves

TRACKLISTING CD 2:

01.  The Behemoth Crawls Ashore
02.  Horse Drawn Hearse
03.  Another Study In Bleakness And Despair
04.  Prefering Human Skin Over Animal Fur
05.  Spasming And Howling
06.  Glorification Of Rats
07.  Circles Of The Abyss

BLACK NOISE METAL

Für Fans von:  De Magia Veterum – Blut aus Nord – Deathspell Omega

NIEDERLANDE

Allein das Cover Artwork dürfte manchen Betrachter in den Bann ziehen oder abstossen. Ob es Kunst ist, darüber mögen andere urteilen. Passend zur düsteren Darbietung, auf die sich Extreme Metal Fans freuen dürfen, ist das Foto auf jeden Fall, wer allerdings das Mädel mit dem Wurstmesser ist, darüber gibt es leider keine Informationen - weder bei dieser ReIssue noch bei der originalen Veröffentlichung.

Apokalyptisches Noise-Inferno begrüsst den Zuhörer in „For All Slaves ... A Song Of False Hope I“ – falsche Hoffnungen brauchen sich fundamentale True Metal Fans nicht zu machen, bei GNAW THEIR TONGUES gibt es eine 68minütige extreme Packung. 9 Minuten lang bekommt der Zuhörer im Titelstück einen Eindruck geboten, wie es wohl in der höllischen Fabrik des satanischen Oberbefehlshabers zugeht. Da ist das Management eines Call Centers Dreck dagegen. Das Projekt aus dem niederländischen Drachten gibt es seit 2005, das letzte Studio Album liegt 3 Jahre zurück, „Collected Atrocities 2005-2008“ gibt einen kleinen Rückblick, was in den Gründerjahren so alles passiert ist. Maurice De Jong hat wieder sämtliche Instrumente und Effekte selbst eingespielt, er praktiziert ein aussergewöhnliches Gemisch aus Black Metal, Krach und experimenteller Selbstfindung und arbeitet tonnenweise mit verstörenden und verzerrten Klangkollagen, deren Fragmente er sich ab und zu auch in einer nächtlichen Fabrikhalle holt. Eingestreute Stimmfetzen wie die vom guten alten Alistair Crowley sind das Sahnehäubchen auf vielen seiner Metzeleien. Passend zum Cover gibt es natürlich auch stimmig toll umgesetzte Foltersequenzen – im zweiten Stück “The Uncomfortable Silence In Between Beatings” wird eine Frau ausgepeitscht – im Hintergrund hängen bittersüsse melancholische Synthesizer-Wolken im Raum, wie man sie auch von älteren „Tangerine-Dream“-Platten kennt. Auch im folgenden „A Fiery Deluge“ sind die Schreckensschreie gequälter Menschen zu vernehmen und in “My Womb Is My Barren And I Want Revenge” steht der teuflische Niederländer selbst am Mikrofon.

Wem bei dieser Art von ambientem experimentellem Dark Metal übrigens einer abgeht, der kann sich noch mehr Stoff holen auf dieser Bandcamp-Seite: http://gnawtheirtongues.bandcamp.com die meisten EPs oder Alben können als “Name Your Prize” digitale Version heruntergeladen werden, die anderen sind relativ günstig - bei den dort vorgestellten Acts handelt es sich überwiegend um die Nebenprojekte von MORIS aka Maurice De Jong.

VÖ: 03.02.15

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.devotionalhymns.com/gnawtheirtongues/http://gnawtheirtongues.blogspot.de

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EPITIMIA / GMORK “SOLAR WIND / FOUR SEASONS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von:  Et Mortuus Est In Luce - Ad Noctum - Dark Future

RUSSLAND

Im Untergrund der russischen Szene wüten die beiden Bands EPITIMIA (spielen abstrakten atmospheric Black Metal) und GMORK (avantgardistischen Post Black Metal) - das Split Album “Солнечный ветер / Четыре сезона” (“Solar Wind / Four Seasons” gab es als limitierte CD bereits 2010, jetzt steht der 9-Tracker auch in digitaler Form als günstiger “NYP”-Download zur Verfügung. Wer’s gerne kultig mag und auf Heavy Metal im Garagen-Sound steht, sollte einen Hörgang wagen. Die Highlights des Albums: Das 6minütige “Безликое свечение” (“Faceless Glow”) vom Trio EPITIMIA aus St. Petersburg sowie “Потерявший себя” (“Lose Yourself”) und “Им неизвестны боль и страх” (“They Don’t Know The Pain”) von GMORK - das Quintett aus Nischni Nowgorod (400 km von Moskau) hat mit seinem kultigen Epos die 4 Jahreszeiten neu erschaffen!

Epitimia + Gmork - Solar Wind + Four Seasons

VÖ: 2010/2015

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://myspace.com/adventofgmork/music/https://myspace.com/epitimia/music/

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CAPTAIN CLEANOFF “RISING TERROR”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

GRINDCORE

Für Fans von:  Extreme Noise Terror - Napalm Death - Terrorizer

AUSTRALIEN

Alle paar Wochen geht die Welt unter mit wehenden Fahnen. Dieses Mal sind CAPTAIN CLEANOFF der Auslöser, die so ziemlich alles in den Schatten stellen, das es in den letzten Wochen zu hören gab. Ein Schwein, ein Krokodil, ein Gorilla und ein Metzgermeister treffen sich zum Musikmachen in einem finsteren Kellerloch und wüten drauf los. 20 Minuten lang gibt es „Musik“ (?), die sich anhört, als ob mehrere tausend Dämonen gleichzeitig auf die Erde pissen und dabei alles Flüchtende mit ihren Prügeln zerschlagen. „Rising Terror“ ist ein 16-Track-Album, um dass Ihr besser ein großen Bogen macht, es sein denn, Ihr steht auf schweinegeilgrunzenden Grindgore, der sogar in der Hölle „off limits“ bekommen hat. Die meisten Stücke sind zwischen 30 Sekunden und einer Minute lang, wer Wert auf empfehlenswerte Anspieltipps legt, gibt sich “Rage Of Odour” oder den “Flavour Of The Week”!

Captain Cleanoff - Rising Terror

VÖ: 25.04.15

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://captaincleanoff.bandcamp.com/album/rising-terror 

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